Beutelsbach im Remstal in alten Ansichten Band 2

Beutelsbach im Remstal in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   H. Plessing
Gemeente
:   Beutelsbach im Remstal
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0185-1
Pagina's
:   88
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Beutelsbach im Remstal in alten Ansichten Band 2'

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EINLEITUNG

Beutelsbach im Remstal, seit 1975 ein Stadtreil von Weinstadt, kann im Jahre 1980 auf eine 900jährige stolze geschichtliche Vergangenheit zurückblicken.

Im Jahre 1080 wurde Luitgard. die Erbtochter des alten Geschlechts der Herren von Beutelsbach, die Gemahlin des Konrad von Wirtenberg. und damit zur Stammutter der Grafen, Herzöge und Könige von Württernberg, die zwar in der Folgezeit meist ihren Wohnsitz auf der neuerbauten Burg auf dem Rotenberg und später in Stuttgart hatten, aber bis zum Jahre 1321 das Erbbegräbnis ihres Geschlechts in der Beutelsbacher Stiftskirche beibehielten.

Beutelsbach blieb über Jahrhunderte hindurch eng mit der Geschichte des Hauses Württemberg verbunden und teilte Aufstieg, aber auch Not und Elend der wechselnden geschichtlichen Ereignisse, die in der Beutelsbacher Ortschronik im einzelnen geschildert sind. In unserer Zeit, vor allem in den Jahren nach

dem Zweiten Weltkrieg, hat sich das äußere Erscheinungsbild der Gemeinde wesentlich gewandelt. Das Ortsgebiet hat sich gewaltig ausgedehnt, die Einwohnerzahl vervierfacht. Die jüngere Generation und die Neuzugezogenen können sich kaum noch ein Bild machen, wie Beutelsbach früher aussah. Nachdem vor zwei Jahren ein erster Bildband 'Beutelsbach in alten Ansichten' erschienen war, der großen Anklang fand und daher bald vergriffen war, hat sich der Verlag 'Europäische Bibliothek' in ZaltbommeljNiederlande entschlossen, einen zweiten Bildband herauszugeben, der weitere, bisher unveröffentlichte Bilder über AltBeutelsbach enthält. Allen, die zum Gelingen dieses Bildbandes durch Rat und Tat beigetragen haben, gebührt dafür Dank und Anerkennung.

Nicht zuletzt soll dieses Büchlein auch ein Beitrag zur Festwoche anläßlich der 900-Jahr-Feier im Juni 1980 sein.

1. Luftaufnahme von Beutelsbach aus den zwanziger Jahren. Um die beherrschende Stiftskirche scharen sich die Häuser des alten Marktfleckens. Die inzwischen überbauten Flächen rings um diesen historischen Ortskern sind noch mit Äckern, Wiesen und Obstgärten bewirtschaftet.

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2. Teilansicht von Beutelsbach vom Litzelfeld aus. Bis zum Ersten Weltkrieg war in dem großen Gebäude links von der Stiftskirche und im Bild links unten eine Heil- und Pflegeanstalt für Alte, Kranke und Behinderte untergebracht, zu der auch der Barackenbau im Garten (Bild rechts unten) gehörte.

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3. Auf diesem Beutelsbacher Kartengruß sind neben einer Gesamtansicht die Stiftskirche (links oben), das erste Gebäude des Landgutes Burg (links Mitte), das Pfarrhaus und Stiftshaus (links unten) und in der Mitte der Gasthof 'Zur Krone' zu sehen. 'Krone' und Burg gehörten früher der Familie Bahnmüller.

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4. Die Weinwerbung war früher eine wichtige Aufgabe der Gemeindeverwaltung, da vor Gründung der Weingärtnergenossenschaften die Weingärtner ihren Wein selbst verkaufen mußten. Neben der appetitlichen Bildrnitte zeigt diese Karte im oberen Teil zwei Gesamtansichten aus verschiedenen Himmelsrichtungen und links unten die Stiftskirche mit dem alten Pfarrhaus, in dem heute die Sozial- und Diakoniestation untergebracht ist.

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5. Dieses Bild ist um die Jahrhundertwende entstanden und zeigt das erste Haus des späteren Landgutes Burg. Die Dachterrasse diente als Aussichtsplatte, im Freigelände war ein kleiner Zoo untergebracht. Der Bliek geht über das untere Remstal mit dem Korber Kopf und Kleinheppacher Kopf,

6. Dieser Ziehbrunnen stand an der jetzigen Einmündung der Eberhardstraße in die Marktstraße. Auch nach der Einrichtung der Wasserleitung diente er noch eine Zeitlang als Viehtränke. Im Hintergrund die Stiftskirche.

7. Ein winterliches Straßenbild. Die heutige Buhlstraße mit dem Gasthaus 'Zur Rose', im Hintergrund die Stiftskirche. Die Häuser links der Straße sind schon lange abgebrochen, wodurch der jetzige Marktplatz entstand.



8. Bliek über die frühere Ankerbrücke in die untere Markstraße, die sogenannte Huebgasse.

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