Birkenfeld in alten Ansichten Band 5

Birkenfeld in alten Ansichten Band 5

Auteur
:   Walter Göhl
Gemeente
:   Birkenfeld
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5694-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Birkenfeld in alten Ansichten Band 5'

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EINLEITUNG

Der vierte Band der Birkenfelder Ansichten war dem Ortsteil Burg Birkenfeld gewidmet, was angesichts des Burgjubiläums nahelag. Nun ist es an der Zeit, den anderen Birkenfelder 'Trabanten' in einem Bildband zu würdigen. Feckweiler verdient diese besondere Berücksichtigung aus guten Gründen. Das Dorf, dessen Ursprünge noch im Dunklen liegen, war in mittelalterlicher Zeit und bis zum Dreißigjährigen Krieg durchaus nicht so viel kleiner als Birkenfeld. So hatte es etwa im Jahre 1563 25 Haushaltungen gegenüber 46 in Birkenfeld, was also noch nicht einmal die doppelte Anzahl darstellte. Birkenfeld hatte um diese Zeit die Hahnmühle als Bannmühle, Feckweiler aber auch schon eine Bauernmühle, die später Lohmühle und schließlich Ölmühle wurde. Im Gegensatz zu der Einschätzung des Regionalhistorikers Heinrich Baldes wurde Feckweiler sehr wohl als eigenständige Gemeinde behandelt. Die Birkenfelder Privilegien wurden auch Feckweiler zugestanden und immer gesondert aufgeführt. Vielleicht wollte man dies nicht so deutlich sehen, weil damit der Wert der angeblichen städtischen Rechte Birkenfelds relativiert wurde. Jedenfalls kamen auch die Einwohner Feckweilers in den Genuß der Eckernweide im Wasserschieder Wald und Hochwald, des Raffelholzes und der Befreiung von der Hälfte des Frondienstes. Einen eigenen Gemeindebann bekam Feckweiler allerdings, wie die Burg, erst im 19. Jahrhundert. Der Mangel war jedoch jahrhundertelang nicht von großer Bedeutung, weil es vor allem auf die

Grenzen der Weidgerechtigkeit ankam, die zwischen Birkenfeld, Ellenberg, Buhlenberg und Feckweiler immer umstritten war.

Feckweiler ist erstmals im 14. Jahrhundert nachweisbar und erscheint unter den Namensformen Veckelare, Vakkier, Feckler und Feckwiller - wie der Ortsteil auch heute noch mundartlich genannt wird. Für die Erklärung des Ortsnamens bieten sich vorerst nur vage Vermutungen an. Bestehen Zusammenhänge mit dem in der Region nicht seltenen Familiennamen Veek oder Veeck? Hat der Name etwas mit dem einst wichtigen Gewerbe der 'Fackler', der Fackelmacher also, zu tun? In der mittelalterlichen Regionalgeschichte ist ein Mann bekannt geworden, der aus 'Vakelor' oder 'Vackler' stammte, das wohl mit Feckweiler gleichzusetzen ist: Bertram, der Schreiber und Berater der Loretta von Sponheim, der auch den bekannten Überfall auf Erzbischof Balduin auf der Mosel bei Traben- Trarbach organisierte, durch den Erzbischof Balduin von Trier in die Gefangenschaft der Gräfin geriet. Nach Bertram von Feckweiler ist eine Straße im Neubaugebiet Steinertsweg benannt.

Feckweiler war früher gegenüber dem nahen Ellenberg eine recht arme Gemeinde: bei der doppelten Einwohnerzahl hatte es nur halb so viel Land und nur geringen Waldbesitz. Vor Jahrhunderten mußten sich die Leute aus Feckweiler wegen ihres bescheidenen Auftretens boshafte Spottnamen von den Birkenfeldern gefallen lassen, die sie

allerdings trotzig auch für sich selbst gebrauchten. Man nannte sie 'Bettelsäcke' und 'Kötzenträger' , weil sie mit dieser Ausrüstung zum Frondienst antraten. Da es in Feckweiler keine einzige 'Fuhr' zum Transport von Steinen, etwa beim Bau des Schlosses, gab, transportierten die Fronarbeiter aus Feckweiler das Baumaterial in Kötzen = Kiepen, was natürlich nur kleine Mengen zuließ. Auch nach Viehzählungen des 18. Jahrhunderts gab es in Feckweiler kein einziges Pferd. Auf eine Beschwerde hin verbot der Amtmann Christoph von Bernstein im Jahre 1610 den Gebrauch der Schimpfwörter bei Androhung einer Geldstrafe von zehn Reichstalern. Auch sich selbst durften die Einwohner Feckweilers nicht mehr Bettelsäcke oder Kötzenträger nennen.

Wie immer werden in Kriegszeiten manche Reiche noch reicher und alle Armen noch ärmer. Feckweiler hat im Dreißigjährigen Krieg von allen Gemeinden im Birkenfelder Land am meisten gelitten. Im Jahre 1641 gab es nur noch zwei Haushaltungen in der Gemeinde. 1642 bat die Witwe Maria Schwenck, das Bauholz von zerstörten Häusern für ihre Wohnung benutzen zu dürfen. 1655 lebte niemand mehr am Ort. Feckweiler war gegenüber einer marodierenden Soldateska, die über die wichtige Straße zur Mosel zog, besonders ungeschützt, hatte auch keinen nennenswerten Waldbesitz in unmittelbarer Nähe, der Zuflucht bieten konnte. Es bleibt jedoch erstaunlich, daß aus Feckweiler keine Wüstung wurde, die wie so manche an-

dere allmählich in Vergessenheit geriet, sondern daß sich allmählich wieder Neusiedler niederließen. Sie wurden angeloekt durch das kostenlose Baumaterial in den verfallenen Gebäuden und Erleichterungen im Bereich der Abgaben, durch welche die Obrigkeit eine Bewirtschaftung des verwahrlosten Landes wieder ermöglichen wollte. Aber erst 1698 gab es wieder drei Haushaltungen in Feckweiler, und es dauerte noch ein halbes Jahrhundert, bis die frühere Einwohnerzahl annähernd erreicht war.

Die Selbstbehauptung war für Feckweiler durch seine Nähe zu Birkenfeld stets schwierig. Die Nachbarschaft erschwerte jedenfalls die Herausbildung einen eigenen Identität. Neben der Landwirtschaft, den traditionellen Handwerksberufen, dem Steinbruch und der Ölmühle gab es kaum Besonderheiten, die gemeinschaftsbildend wirken konnten: keinen Markt, kein eigenes Dorffest, keine Kapelle, keinen eigenen Friedhof. Die bescheidene Dorfschenke lebte mehr vom Durchgangsverkehr als von den Einheimischen. Nur einmal annonciert der Gastwirt Johann Peter Schmidt, im Jahre 1871, daß Tanzmusik geboten wird. Das große Ellenberger Gasthaus loekte hingegen mit seinem Tanzsaal Scharen von Birkenfeldern in den kleinen Ort.

Jedenfalls blieb auch im 19. Jahrhundert Feckweiler eine arme Gemeinde. In einem Bericht des Schöffen aus dem Jahre 1839 bestand das Gemeindevermögen aus den folgenden Mobilien: 1 Feuerleiter, 1 Feuerhaken, 25 Feuerei-

mer, 1 Meßrute, 1 Gemeindekiste. An Immobilien sind verzeichnet: 1 Hirtenhaus im Ort, 1 Schweinestäbel im Hochwald, 1 gemeinschaftliches Schulhaus mit Ellenberg. Dazu kamen bescheidene Grundstücksflächen. Es war nicht immer leicht, die Kosten für Feldhüter und Nachtwächter zu decken. Kein Wunder, daß besonders viele Einwohner Feckweilers ihr Glück in der Auswanderung suchten. So wanderte etwa der Hufschmied Nicolaus Scherer 1828 mit seiner Familie nach Brasilien aus, mit der Begründung 'daß er die Zinßen seiner Capital Schulden bey seiner zahlreichen Familie nicht verdienen könne, sondern tagtäglich mehr Schulden mache, da seine Profession gar so schlecht gehe und er nicht Ackerbau genug habe, um darauf leben zu können'. Die Einwohnerzahl von FeckweiIer sank als Folge der Auswanderung von 203 im Jahre 1845 auf 156, also um ein Viertel.

Trotz der schlechten, ärmlichen Lebensbedingungen entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts ein stärkeres Selbstbewußtsein der Gemeinde. Dazu trug die Schaffung eines eigenen Gemeindebannes im Jahre 1847 wesentlich bei. Während man auf der Burg die Eingemeindung in die Stadt Birkenfeld anstrebte, waren solche Stimmen in Feckweiler durchaus nicht zu vernehmen. Lieber machte man mit Ellenberg gemeinsame Sache, nachdem der jahrhundertelange Streit um Weidegerechtigkeit begraben war. Die gemeinsame Schule für die Kinder von Ellenberg und Feckweiler brachte die beiden Gemeinden auch mensch-

lich näher zusammen. Der Nachtwächter von Feckweiler versah auch häufig dasselbe Amt in Ellenberg, wie zum Beispiel Peter Weber von 1880 an.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zählte Feckweiler 38 Haushaltungen. Die Hälfte davon lebte allein von der Landwirtschaft. Peter Joseph Burger als Steinbruchbesitzer und Philipp Carl Fries als Maschinenführer hatten noch eine zusätzliche Verdienstquelle. Peter Faust amtierte als Schöffe (Bürgermeister), nach ihm Peter Josef Schnur und Peter Karl Burger. Die acht ortsansässigen Handwerker waren Anstreicher, Ölmüller, Schmied, Schreiner, Schuster, Vergipser, Wagner. Der Anstreicher Adolf Schmidt war zugleich Gastwirt und Posthalter. Drei Arbeiter waren in Ziegelei, Fabrik oder Hütte beschäftigt. Es gab einen Tagelöhner, und Johann Philipp Ruppenthal übte das Amt des Hirten und Nachtwächters aus. Schließlich waren noch sechs Witwen zu verzeichnen, die wohl von ein wenig Landwirtschaft lebten oder als Näherinnen arbeiteten. Insgesamt zeigt sich also eine Berufsverteilung, wie sie für viele der kleineren Dörfer des Birkenfelder Landes typisch war.

Wie überall änderte sich das Landleben in Feckweiler im 20. Jahrhundert auf dramatische Weise. Allerdings blieb die Bedeutung der Landwirtschaft noch bis in die sechziger Jahre erhalten, wie auch die von ihr abhängigen Handwerksberufe. Auch die Ölmühle stellte ihren Betrieb erst in den fünfziger Jahren ein, nachdem sie in den mageren

Jahren durch die Bucheckernverarbeitung noch einmal einen Aufschwung erlebt hatte. Auch andere dörfliche Einrichtungen verloren im Laufe des Jahrhunderts ihre Funktion. Im Steinbruch entstand ein Weiher, der auch zum Baden verlockte. Das Hirtenhaus wurde zum Wohnhaus umgebaut. Schließlich verschwanden auch die TanteEmrna-Läden und die Poststelle. Die Eingemeindung in die Stadt Birkenfeld im Jahre 1933 wurde zwar hingenommen, entsprach aber sicherlich nicht .dem Wunsch aller Feckweiler Bürger. Kurz zuvor hatte man in einem gewissen trotzigen Selbstbehauptungswillen einen eigenen Sportplatz in der Struth geschaffen, eine bewundernswerte Gemeinschaftsleistung. Jetzt war es mit der gemeindlichen Selbstverwaltung vorbei. Die letzte örtliche Eigeninitiative war der 'Volkssturm' , eine Sport- und Freizeitgruppe, die, zunächst auf Feckweiler beschränkt, später der ganzen Stadt von 1974 bis Mitte der achtziger Jahre entscheidende Impulse für die Organisation der Rosenmontagszüge gab. Der Anschluß an Birkenfeld brachte also zunächst kaum Vorteile für Feckweiler. Mit großem Unmut wurde der Beschluß aufgenommen, daß die Schulkinder von 1937 an nicht mehr die angestammte einklassige Schule zwischen Feckweiler und Ellenberg besuchen durften, sondern den viel weiteren Weg nach Birkenfeld auf sich nehmen mußten. Erschließungsmaßnahmen kamen recht spät, die Wasserleitung war erst 1933 fertiggestellt, oder sie brachten eher Nachteile: die Durchgangsstraße, die heutige B 269,

durchschneidet den Ortsteil in zwei Bereiche, was durch ihren Mißbrauch als Rennstrecke noch verstärkt wird. Günstiger wirkten sich die Errichtung des Reichsarbeitsdienstlagers und des Schwimmbades zwischen Birkenfeld und Feckweiler aus, Vorreiter für ausgedehnte Baugebiete, durch die Birkenfeld und Feckweiler untrennbar zusammengewachsen sind. In zwei Richtungen wurden große Flächen der einstigen Feckweiler Gemarkung bebaut, sodaß der historische Ortskern fast verschwunden ist: Trotzdem hat Alt-Feckweiler noch einiges von seiner Heimeligkeit bewahrt, gibt es noch ein 'Feckweiler Bewußtsein'. Wenn etwa die eingesessenen Feckweiler Bürger in der Wirtschaft Burger sitzen und erzählen, wie's früher war, dann ist die Feckweiler Identität noch durchaus lebendig.

Das Bändchen wäre ohne die dankenswerte Mitwirkung von Mitbürgern aus Feckweiler und Birkenfeld nicht zustandegekommen, die Bilder zur Verfügung stellten, Auskünfte gaben, aus ihrem Leben erzählten. Besonderer Dank gebührt Peter Nauert, der sich bei der Beschaffung von Bildmaterial und Informationen verdient gemacht hat.

1. Alte Morbacher Straße. Das malerische Foto von Heinrich Brucker zeigt den Bliek von der Alten Morbacher Straße nach Feckweiler, wie er noch geraume Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erhalten war. Die Urngebung ist noch landwirtschaftlich geprägt, aber am Ortsrand haben sich bereits 'Zugereiste' angesiedelt: die Häuser Brenner und Flohr. Inzwischen ist das Wiesengelände längst bebaut. Die natur- und menschengerechte alte Lindenallee ist einer 'autogerechten' Straße gewichen.

2. Kartenaufnahme etwa 1813. In den Jahren 1803 bis 1820 wurden die rheinischen Gebiete zunächst durch französische Ingenieurgeographen unter Oberst Tranchot (1803-1813) und später durch preußische Offiziere unter Generalmajor Freiherr von Müffling (1816-1820) aufgenommen. Unser Ausschnitt wurde noch in der 'Franzosenzeit' von Ing.-Geograph Defrausure kartiert. Wichtigste Straßenverbindung zwischen Birkenfeld und Feckweiler ist die Alte Morbacher Straße. Feckweiler Berg, Struth und die 'Olisch Mühl' sind hervorgehoben. In der Nähe von Feckweiler überwiegt Wiesen- und Weideland. Es ist durch 'P' für französisch 'prés' gekennzeichnet.

3. Feckweiler Gemeindebann. Für Feckweiler wurde - wie für Burgbirkenfeld - erst sehr spät ein eigener Gemeindebann herausgemessen. Unsere Karte zeigt diesen Bann, wie er 1846 festgelegt und ein Jahr später abgesteint wurde. Einige der Gemarkungsgrenzsteine mit der J ahreszahl1847 sind noch erhalten. Der vorliegende Kartenausschnitt wurde im August 1846 von übergeometer Helm angefertigt. Die weitere Umgrenzungslinie zeigt die Feckweiler Weidgrenze. Die neu eingezeichnete Banngrenze und die Flurbezeichnungen werden den eingesessenen Feckweiler Bürgern geläufig sein. Die damals vorhandenen Gebäude sind genau eingezeichnet. Die Schule zwischen Feckweiler und Ellenberg ist bereits vorhanden. Bei Birkenfeld fallen besonders Schloß und Schneewiese auf.

4. Feckweiler und Ellenberg. Die frühe Ansichtskarte vereint Ellenberg und Feckweiler, nach einer Fotografie von J .G. Schulz. Sie wurde in Ellenberg am 21. November 1901 geschrieben. Die Totalansicht ist aus Richtung Friedhof zu denken. Im Vordergrund die Straße nach Buhlenberg und der 'Leichenweg' , dann die Erlen an SchemelsbachJBußbach. Zwischen Ellenberg und Feckweiler ist das Schulhaus zu erkennen, dem auch ein besonderes Miniaturbild gewidmet ist. Die Wirtschaft Gosert ist heute noch im Familienbesitz, die Wirtschaft Schmidt ging bald darauf an Jakob Schneider über. Die Ansichtskarte hat Peter Schmidt, Birkenfeld, verlegt.

5. Feckweiler um 1910. Die Ansichtskarte geht eindeutig auf das Titelbild zurück: Bliek auf Feckweiler aus Richtung Pulverturm, Alte Morbacher Straße mit noch jungen Lindenbäumen, die Wirtschaft von Jakob Schneider, heute Haus Florange. Aber es gibt Veränderungen gegenüber der schönen Karte von Peter Schmidt. Ortsbild und Umgebung wirken weniger realistisch. Vor der Wirtschaft macht sich der technische Fortschritt bemerkbar: Statt Pferdefuhrwerk, vielleicht von einer Jagdgesellschaft, beleben Kraftwagen und Fahrrad die Straße. Zur Dekoration dienen jetzt Bierkrug, Hopfen und Malz an Stelle des Zwölfenders, der allerdings für die Feckweiler Gemarkung auch falsche Hoffnungen von Jagdliebhabern erweckte. Die Karte wurde am Neujahrstag des Kriegsjahrs 1915 von Hermann Schneider an Johanna Engel in Brücken geschrieben.

6. Hochzeit, 1911. Die Aufnahme wurde anläßlich derletzten Hochzeit im Hause Faust gemacht. Im Vordergrund sitzen der Schmiedemeister Kar! Faust und seine Frau Karoline. Dahinter stehen der Sohn und die vier hübschen Töchter. Von links: Frieda Brenner, Berta Kreis, der Zigarrenmacher Jakob Faust, die Braut Emma Britzius und Lina Brenner.

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