Der Peitinger Bergbau in alten Ansichten

Der Peitinger Bergbau in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Fliegauf
Gemeente
:   Peitinger Bergbau, Der
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1723-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Der Peitinger Bergbau in alten Ansichten'

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EINLEITUNG

Die Gegenwart hat nur mit Vergangenheit eine Zukunft!

Der Peitinger Bergbau ist schon sehr alt. Die Kohle soll um 1580 von einem Hirtenbub namens Christoph Lenker am Hohenpeißenberg entdeckt worden sein. Er machte beirn Viehhüten ein Feuerchen und zu seinem Schrecken begann der Boden darunter zu rauchen und zu brennen. An dieser Stelle strich die Kohle bis übertage aus. Im gleichen Jahrzehnt entdeckte Thomas Schleich aus Ramsau die Kohlenf1öze in der Ammerleithe. Ob diese beiden entdeckten Vorkommen für Herzog Wilhelm V. Anlaß waren, bei Peiting Kohle abbauen zu lassen, ist nicht bekannt, fest steht, daß er bis 1593 Kohle brechen ließ und danach den Abbau und Verkauf der Kohle an einen angesehenen Augsburger namens Hans Mair verpachtete. Hauptabnehmer der Kohle war damals Augsburg. Bis zu 600 vollbeladene Flöße im Jahre wurden auf dem Lech transportiert. Im Jahre 1599 betrug die Kohlenförderung am Hohenpeißenberg (das bis 1809 zu Peiting gehörte) 760 Liter bayerische Metzen (35 Liter). Ungefähr ein Drittel dieser Förderung wurde in den Peitinger Kalköfen verfeuert. Während des Dreißigjährigen Krieges, also in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, kam der Peitinger Bergbau am Hohenpeißenberg, in der Schnalz und auf dem Weitenschoren zum Erliegen. Erst zweihundert Jahre später fing man mit dem Bergbau am Hohenpeißenberg wieder an. Fünf Bergmannsfamilien wurden aus Franken, Schwaben und Altbayern in den sogenannten Hauptstollen beordert. Als Peißenberg 1875 an das Bahnnetz angeschlossen wurde, ging es

rasch aufwärts. Die Belegschaft stieg von hundert auf fünfhundert Mann und die Förderung erhöhte sich um das Zehnfache. Gearbeitet wurde im sogenannten Tiefstollen, zu dem die Peitinger Bergleute über den Bergersteigweg bei jeder Witterung zu Fuß gingen. In 280 Meter Tiefe wurde die Kohle abgebaut und mit einer Pferdebahn unterirdisch 3 Kilometer weiterbefördert bis zur Aufbereitung. Bis nach dem Ersten Weltkrieg wurden Pferde Untertage eingesetzt. Anfangs wurden sogar Ponys und Maulesel benötigt, weil die Grubenräume zu eng waren. Mit dem letzten Pferd verließen auch die Ratten die Grube.

Am Bühlach und im Erlachfeld in Peiting wurden auch schon 1873 Kohlenflöze aufgeschlossen. Man beschäftigte ein Steiger und zwölf Hauer, aber nach kurzer Zeit wurde wegen Unrentabilität der Betrieb wieder eingestellt. Sechs Hauer und der Steiger mußten wieder nach Hohenpeißenberg, die restlichen sechs Hauer wurden entlassen. Damit war vorläufig für Peiting wieder einmal der Bergbau zu Ende.

Die Stadt Schongau versuchte mit einem Antrag vom 15. Februar 1898 an die königliche Generaladministration, den Peitinger Bergbau wieder in Gang zu bringen, weil mit der Kohle ein billigeres Heizrnaterial als das teure Brennholz zu bekommen sei, Der Antrag wurde abgelehnt. Am 1. Dezernber 1906 wurde wiederurn mit zwölf Mann der Kohlenabbau am Bühlach begonnen. Dieser Ubertageabbau am sogenannten Becherstollen dauerte nur neun Jahre. Mit dern Bau der Eisenbahn Peißenberg-Peiting und die durch den Ersten Weltkrieg verlorenen Kohlengruben in Lothringen, im Saargebiet und Oberschlesien

wurde im Herbst 1919 der Entschluß gefaßt, in Peiting mit dem Kohlenabbau unter Tage zu beginnen. Der Anfang wurde mit einem Stollen am Osthang des Bühlachberges gemacht. Es ergab sich, daß diese Stelle weniger geeignet war und man entschloß sich nun, am West hang des Bühlachs, 200 Meter südlich der alten Bergehalde aus dem Jahre 1875, den Schacht zu graben. Endgültig legte man dann den Schachtansatzpunkt nochmal 100 Meter nördlich der früheren Halde fest.

Mit Kabelwinden und Umlenkrollen wurde im Handbetrieb begonnen. Mangels Elektrizität als Energiequelle wurde eine mit Kohle zu heizende Lokamabile angeschafft, die am 25. Juli 1920 eintraf. Vierzehn Pferde und Ochsen konnten die Maschine nicht von der Stelle bewegen. Erst eine Dampfwalze des Straßen- und Flußbauamtes machte es möglich, die auf einem Spezial-Landtransportwagen verladene Lokamabile an die Anlage zu transportieren. Alt und Jung war auf den Beinen, um diesem Querfeldeintransport zuzuschauen. Es ging auf einer Balkenunterlage mittels Handkabelwinde, weil es noch keine Werkszufahrtsstraße gab. Mit einem geliehenen Dampfkran einer Baufirma und sechs Bergleuten begann das Abteufen der Peitinger Grube im Juli 1920. Nun war der Anfang der Industrialisierung gemacht. Es gab außer der Arbeit auf dem Bauernhof und im Handwerk eine weitere Berufsmöglichkeit. Jahrhundertelang hatte sich fast nichts geändert im Jahresablauf der bäuerlichen Gemeinde, nun konnten zweite und dritte Bauernsöhne am Ort selbst ihr tägliches Brot verdienen. Es war zwar ein schwerer, aber

auch sicherer Arbeitsplatz. Obwohl damals noch der Bergmannsberuf unterbewertet wurde, konnte er sich durch seinen Fleiß, seine positive Einstellung dem neuen Werk gegenüber, seinen Platz neben anderen Berufszweigen erobern. Der Bergmann in seiner schmucken Tracht war eine neue Erscheinung im Ortsbild. Die Einstellung der Bevölkerung änderte sich allmählich zur positiveren Bewertung und man kann sich nur noch wundern über eine Niederschrift aus dem Jahre 1875 des Schongauer Bezirksamtmannes, worin steht: Bei dem am 20. Juli 1875 stattgefundenen Empfang des Erzbischofs von München war unter anderem auch eine Abteilung Bergleute in Uniform unter Fiihrung des Steigers Anton Wäckerle behufs Spalierbildung ausgeriickt und hat dieses die Gemeindeverwaltung Peiting nicht verhindert, obwohl ich derselben ausdrücklich die für den Empfang der Bischöfe auf ihren Firmungsreisen bestehenden, beschränkenden Bestimmungen, welche ein derartiges Spalierstehen ausdrücklich untersagen, vorher bekannt gegeben habe. Die königliche Regierung von Oberbayern hat auf meine diesbezilgliche Anfrage unter den obwaltenden Verhültnissen von der Veranlassung einer strafrechtlichen Verfolgung gegen den Steiger Wäckerle diesmal Abstand genommen, obwohl es bei derartigen Übertretungen sonst Geld-, ja sogar Gefängnisstrafen gab.

Der erste Berglehrling in Peiting war der Sohn eines Bergmannes, der jahrelang im Unterbau in Hohenpeißenberg eingefahren war. Nun konnte man den Bergmannsberuf in der Heimatgemeinde erlernen. Die Lehrzeit dauerte sieben Jahre. Für die vierzehnjäh-

rigen Berglehrlinge, aber auch für die aus der Landwirtschaft kommenden Arbeiter war es eine große Umstellung. Die Arbeit unter Tage, mit den damaligen Benzinlarnpen, war mühsam und gefährlich. Die meisten fingen als 'Bergkratzer' an. Die Bohrlöcher im Südstollen wurden im Handbetrieb mit der Bohrratsche gemacht. Bevor die Kohlenförderung im Hauptschacht begann, wurden die verhältnismäßig schwachen Flöze in den Bühlachstollen abgebaut. Man konnte das Bühlach unterirdisch durchqueren. Im Inflationsjahr 1923 wurde mit Millionen und Milliarden Mark gerechnet. Für den Aufbau der Schlachtanlage eine finanziell günstige Situation. Der Bergmann aber bekam wöchentlich eine Abschlagszahlung, und bis er seinen Restlohn bekam, reichte es nicht einmal mehr, um das notwendige Essen kaufen zu können. Man machte wöchentlich zwei Feierschichten. In diesen schweren Jahren hatten es diejenigen leichter, die eine kleine Landwirtschaft nebenbei betrieben. Zwei Schweine und Hühner fütterte fast jede Bergmannsfamilie. Ein Schwein war für den Eigenverbrauch, das andere wurde verkauft. Im Jahre 1924 war der Inflationsspuk vorbei, die Rentenmark wurde eingeführt und während einer Schicht mußte man jetzt statt vorher sieben nun achteinhalb Stunden arbeiten. Pro Schicht bekam der Bergmann vier bis fünf Reichsmark.

Beim Abteufen des Schachtes gab es mehrmals große Wassereinbrüche, die man nur mit Einsatz größter Pumpen beseitigen konnte. Man leitete das überschüssige Wasser in die Schnalz zur Ammer, wo am Hochufer bei Ramsau auch die Bergehalde und die

Schlammweiher situiert wurden. 1935 wurde auf 500 Meter abgeteuft und zum Schluß war der Schacht 800 Meter tief und auf dieser Sohle mit der Grube Peißenberg verbunden.

Bedingt durch Notzeiten gab es an der Bergehalde die 'Kohlenklauber' . Die mit der Bockerlebahn herbeigefahrenen Berge (abgebautes Felsmaterial aus der Grube) wurde an der Halde abgekippt. In diesem Schutt mit seinen Stinksteinen war manchmal Kohle eingelagert. Neben Millionen von Muscheln, die an das tertiäre Süßwassermeer erinnerten, das sich vor Jahrmillionen ostwärts vom Bühlachberg ausdehnte, fanden sich immer wieder Kohlenstücke. Frauen und Kinder waren es meist, die in sehr schwerer, mühsamer Arbeit die Kohle sammelten. Sie waren mit Hammer und Eimer ausgerüstet, denn sehr oft mußte der Schiefer mit dem Hammer abgeschlagen werden, um an den wertvollen Brennstoff heranzukommen. Sie hatten nicht nur einen eigenen Wortschatz , sondern auch eine dieser Arbeit angepaßte Kleidung. Derbes Schuhzeug und wetterfeste Hosen und Joppen waren notwendig, um in dem Gewirr von Steinen und Lehm zurecht zu kommen. Röcke wären viel zu unpraktisch gewesen. Kohlenklauber kamen nicht nur aus Peiting, sondern auch aus der näheren und weiteren Umgebung, ja sogar aus München. Wegen des starken Andranges mußte zeitweise das Klauben eingeschränkt werden und man gab dann nur an ortsansässige Klaubscheine aus. War morgens um sieben Uhr der erste Zug mit dreißig Loren gekippt, begann die Arbeit der Klauber. Sieben Züge fuhren täglich zur Halde. Die Ausbeute richtete sich natürlich nach

dem Fleiß des einzelnen Klaubers und nach dem Kohlenvorkommen. Brachten manche einen halben Zentner Kohle am Tag zusammen, so gab es richtige Spezialisten, die mehrere Zentner schafften. In den schlechten Jahren machte man mit der Klaubkohle Tauschgeschäfte, die sich lohnten. Es war eine Zeiterscheinung, die man sich heute kaum noch vorstellen kann. Es gab aber auch fröhliche Ereignisse im Zusammenhang mit dem Bergwerk. Ab 1928 wurden die Bergfeste gefeiert, die nicht nur ein Fest der Bergleute, sondern auch der ganzen Gemeinde waren. Nur während des Zweiten Weltkrieges und den Notjahren danach fielen die Bergfeste aus. Viel Arbeit wurde geleistet, bis das Fest auf dem Werksgelände stattfinden konnte. Bierzelte wurde aufgebaut, hinter der Zechenschänke ein Tanzpodium errichtet, Fahnenmaste wurden aufgestellt und für die Kleinkinder gab es sogar ein Karussell. Zum Lampionszug am Vorabend sammelten sich die Bergmannskinder am Hauptplatz und Zogen von dort mit Musik zum Bergwerk. Am nächsten Morgen zog die Knappschaftskapelle durch den Ort und weckte die Bevölkerung mit fröhlichen Marschklängen. Bei der feierlichen Gedächtnismesse in der Pfarrkirche St. Michael für die verunglückten und verstorbenen Bergleute war der Hochaltar mit Grubenlampen geschmückt. Anschließend wurde am Kriegerdenkmal ein Kranz niedergelegt und danach formierte sich der Festzug. In den fünfziger Jahren waren es bis zu tausend Bergleute, die in ihrer schmucken Tracht zum Festplatz zogen. Im FestzeIt wurden dann jungen Hauern die Hauerzeugnisse ausgehändigt und verdiente Knappen

für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Werk mit einem Geldgeschenk und einer Uhr geehrt. Am Nachmittag begann dann das große Familienfest. Eine Musikkapelle spielte im Festzelt und eine weitere zum Tanz im Freien auf. Für das leibliche Wohl sorgten die Peitinger Metzger und Bäcker und auch für die Jugend war gesorgt. Es gab einen Kletterrnast, von dem Würstchen und Süßigkeiten geholt werden konnten, Wurstschnappen, ein Kasperltheater, ein Karussell, Fuchsbauschliefen und Fischen für die Kleinsten und am Abend für alle ein großes Feuerwerk. Die ausführliche Geschichte des Peitinger Bergbaus habe ich in der Heftreihe 'Peitinger Heimatfreund' Nummer 15 vom Januar 1971 geschildert. Dieses Buch soll ein Bilddokument sein über eine Industrie, die fünfzig Jahre lang unseren Ort mitprägte. Zwei Generationen gingen als junge Menschen in den Bergbau und sie hingen an ihrem Werk. Sie waren mit Recht stolz auf diesen Beruf, der denganzen Mann erforderte.

Im Jahre 1968 wurde die letzte Schicht gefahren, die Strecken vermauert und der Schacht zugeschüttet. Damit war die Peitinger Bergmannstradition beendet. Heute erinnern nur die hervorragende Knappschaftskapelle und einige Straßennamen an eine Zeit, die alles in allem eine gute Zeit für Peiting war.

Der heiligen Barbara sei Dank!

1. Das als historisches Denkmal hergerichtete Tiefstollenmundloch von 1837 zwischen Hohenpeißenberg und Peißenberg, in das auch die Peitinger Bergleute einfuhren, nachdem sie zu Fuß über den Bergersteigweg zur Arbeit gingen. Um sechs Uhr war Arbeitsbeginn, sodaß die Peitinger Bergleute im Winter schon um drei Uhr von zu Hause weggehen mußten. Und dies bei einem Schichtlohn von drei Mark. Bis nach dem Ersten Weltkrieg wurden Pferde zur Förderung verwendet. Wegen der engen Strecken auch Maulesel und Ponys. Mit den Pferden verließen auch die Ratten die Grube.

2. Am 8. Mai 1837 wurde der erste Spatenstich zum staatlichen Kohlenbergwerk am Hauptstollen am Fuße des hohen Peißenberges getan. 1840/1841 begann dort die Kohlenförderung. Die 12000 Zentner Jahresförderung ging hauptsächlich in die Kalkbrennereien der Umgebung und an die Wollspinnerei, mechanische Spinnfabrik nach Augsburg. 1847 betrug die Förderung 55000 Zentner, 185061000 Zentner. Die Belegschaft bestand zu Beginn aus einem Steiger, siebenundzwanzig Bergleuten, fünf Scheidern und Zimmerleuten.

3. Die Zunftstange der Bergleute mit der heiligen Barbara. 'Der Knappen steter Einigkeit, sei fortan die Standart geweiht.'

4. Unterbaustollen 1847 - Unterbauschächte 1889. Zur Erhöhung der Förderung war 1847 der Unterbaustollen erschlossen. 1875 kam nach Peißenberg der Bahnanschluß. Die Belegschaft ist bis 1889 von hundert Mann auf fünfhundert angewachsen und die Förderung auf 57438 Tonnen gestiegen. Die Kohle wurde am Unterbauschacht gehoben und der Tiefstollenanlage bei der Bahnstation Sulz mittels ciner 3,6 Kilometer langen Drahtseilbahn zugeführt. Für die Pcitinger Bergleute gab es ab dicscr Zeit cine wesentliche Erleichterung. Sie konnten ab Hohenbrand auf einen mit Eisenrädern beschlagenen Lastwagen umsteigen.

5. Der hölzerne Schachtturm wurde von einer Arbcitsgemeinschaft der Peitinger Zimmerleute Riegg, Stich und Neuner im August 1920 erstellt. Zweiter von links Werkmeister von Waldenfels, Bauftihrer Gnadl, Werkmeister Nagl und Steiger Emmich. Bei 29 Metern hat man den Sandstein erreicht und am 29. November 1920 begarm der regelrechte Abteufbetrieb.

6. Die Schachtanlage nach der Fertigstellung aller Gebäude und Anlagen. Links die Zechenschänke (Kantine), die hölzerne Fahrradha1le, daneben das Zechenhaus mit Direktorenwohnung, Büros und Bad. Das Gebäude mit dem runden Dach beherbergte das Baubüro mit Bauleiter Gnadl, nach ihm Bauleiter Hirschmann, den Kohlenverkauf mit Führer und Bittl, Im rückwärtigen Teil waren Grubenschlosser und Schmiede mit ihren Werkstatten untergebracht. Auch die Büros der Maschinensteiger von Ankershoffen, Wilpert und Kohl waren dort. Vor dem Kamin die Heizanlage und das Fördermaschinenhaus, rechts davon das Schachthaus mit dem imposanten Förderturm aus Eisenbeton. Rechts die Kohlenwäsche. Hinter dem Kamin das Maschinenhaus mit den großen Elektromotoren und Kompressoren, die für die Grube die Preßluft erzeugten. Hinten im Holzhof die Zimmerei und die Schreinerwerkstätte.

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