Kennt Ihr sie noch... die Gründauer

Kennt Ihr sie noch... die Gründauer

Auteur
:   Erwin Rückriegel
Gemeente
:   Gründauer,
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3083-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die Gründauer'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  >  |  >>

EINLEITUNG

In der Reihe 'Kennt Ihr sie noch .. .' werden Fotos wichtiger Personen und Gruppenbilder wiedergegeben. In 'Kennt Ihr sie noch ... die Gründauer' sind vorzugsweise die Bilder verwendet worden, für deren Beschreibung in 'Gründau in alten Ansichten' (Zaltbommel 1981, vergriffen) das vom Verlag gesetzte Limit wegen der großen Zahl der Personen auf diesen Bildern überschritten worden wäre, Auch in 'Kermt Ihr sie noch ... die Gründauer' mußten Erklärungen zu einzelnen Bildern aus Raumgründen stark eingeschränkt werden.

Obwohl im wesentlichen Bilder mit vielen Personen zum Abdruck herangezogen wurden, sind dennoch auch Fotos mit wenigen Personen ausgewählt worden. Dies geschah, um näher auf den Bildinhalt, zum Beispiel die Getreideernte, eingehen zu können. Besonders in diesen Texten sind zahlreiche Begriffe im Dialekt des betreffenden Dorfes wiedergegeben. Zur Kennzeichnung langer Vokale wurde das Dehnungs-h benutzt: grohß Schuhl (Breitenborn), dagegen Schullehrer (kurzes u, Haingründau; ä steht für einen Laut zwischen a und 0). Einen Einblick in die in den Gründauer Ortsteilen üblichen Bezeichnungen für manche Personen (Familien) - zur Unterscheidung von gleichnamigen Personen (Familien) - geben Beispiele im Text zum Schulbild aus Rothenbergen. Unnamen sind dabei nicht erfaßt.

Aus Platzgründen wurden die Ortsnamen bei den Erläuterungen einiger Fotos abgekürzt: G. = Gettenbach, H. = Haingründau, L. = Lieblos, M. = Mittelgründau, N. = Niedergründau, R. = Roth, Rn. = Rothenbergen. NN steht für eine unbekannte Person oder einen unbekannten Namen. Die Erklärungen der Bilder erfolgten, wenn nicht anders vermerkt, von links nach rechts und von vorn nach hinten. 'Reihe' wurde dann verwendet, wenn die Personen nicht in Reihen standen oder nicht in Reihen saßen.

Die Fotos sind nach Themen gegliedert: Schule, Konfirmation, Hochzeit, Beruf und Freizeit. Innerhalb der Themenbereiche sind die Bilder in der Regel zeitlich geordnet.

Allen Gründauer und Röther Bürgern, die Fotos zur Verfügung stellten oder bei der Identifizierung der Personen halfen, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

1. Das Schulbild aus dem Jahr 1906 mit Schülern (nicht allen) aus den Klassen 1 bis 8 wurde an der Rückwand der Schule, heute 'alte Schule' genannt, aufgenommen.

Wir erkennen in der ersten Reihe von links nach rechts: Anna Eckert verh. Meininger, Marie Schmidt verh. Stübing, Elise Korn verh. NN, Marie Stübing verh. Christe, Marie Göbel verh. Preißler, Fine (Josefine) Gunkel verh. NN, Friedrich Niebling, Philipp Ernst Ewig, Heinrich Stübing und Karl Wiegand.

In der zweiten Reihe: Ernst Ewig, Wilhelmine Eberhardt verh. Hübner, Mina Wiegand verh. Runkel, Mina Koch verh. Wicke, Elise Stübing verh. Nix, Konrad Wiegand, Christian Ewig, Konrad Göbel, Rudolf Schmidt, Heinrich Lohrey, Otto Ewig und Fred Daus.

In der dritten Reihe: Marie Valentin verh. Wiegand, Kätha Schmidt verh. Lenz, Elise Ewig verh. Stübing, Lina Koch verh. Koch, Elise Walz verh. Göbel, Wilhelm Ludwig Ewig, Ludwig Preißler, Kar! Göbel, Konrad Stübing und Jakob Niebling.

In der vierten Reihe: Lehrer Henß, Maria Bernsehein verh. Ewig, Elise Koch verh. Lotz, Elise Eberhardt verh. Sommer, Marie Wiegand verh. Niebling, Elise Valentin verh. Ewig, August Landmann, Ferdinand Wiegand, Peter Ewig, Heinrich Wiegand und Gustav Landmann.

Die alte Schule am Bornplatz, deren Schulsaal auch als Betsaal genutzt wurde, war 1756 erbaut worden. Unterricht wurde in Breitenbom, das aus einer am 12. August 1605 erstmals erwähnten Glashütte 'beim breitenbom' entstanden war, jedoch schon vorher erteilt. So wurde zum Beispiel im Jahr 1689 vom Grafen von YsenburgWächtersbach Andreas Häumann als 'Schulmeister' nach Breitenbom geschickt. Das Gebäude der alten Schule wird heute als Wohnung genutzt.

Die 1926/27 an der Brauwiese für 72 000 Mark errichtete neue Schule hatte im Erdgeschoß zwei Klassenräume auf der Westseite für die 'grohß Schuhl' (Oberstufe, Oberklasse), auf der Südseite für die 'klàh Schuhl' (Unterstufe) - und auf der Nordseite das Lehrrnittelzimmer. Die Dienstwohnung des Schulleiters befand sich im Obergeschoß, die Dienstwohnung des zweiten Lehrers im Dachgeschoß. Von 1965 an wurde die Oberstufe in Breitenbom allmählich abgebaut und die Schüler in Lieblos unterrichtet. Im Jahr 1970 wurde auch die Unterstufe in die Liebloser Schule übergeführt. Heute dient das Gebäude der Breitenborner 'neuen' Schule als Wohnung und als Jugendtreff.

2. Das Bild der Mittelklasse (drittes bis fünftes Schuljahr) 'Haingründau 1911' mit Lehrer Heinrich Seibert wurde vor der 1885 erbauten Burgschule aufgenommen.

In der ersten Reihe erkennen wir: Margarete Brill verh. Schultheiß, Mina Hühn verh. Wolf, Berta Goldschmidt verh. NN, Salli Goldschmidt, Fritz Zollmann, Ludwig Weinel, Kar! Hirchenhein, Konrad Heister, Gustav Laubach und Julius Goldschmidt.

In der zweiten Reihe: Greta Weinel verh. Speer, Lina Weinel verh. Mohn, Dorothea Lott verh. Schaar, Käthchen Geiß, Marie Semmel verh. Müller, Margarete Neiter verh. Uffelmann, Mina Will verh. Heister, Luise Geiß verh. Lotz, Käthchen Laubach verh. Frühling und Susanne Brill verh. Bär,

In der dritten Reihe: Susanne Geßner verh. ZeIler, Marie Hühn verh. Euler, Emilie Muller verh. Michelmann, Katharine Helfrich verh. Ofner, Greta Meininger verh. Heß, Katharine Helfrich, Marie Uffelmann verh. Usinger, Käthchen Geßner verh. Neiter und Margarete Herd verh. Farr.

In der vierten Reihe: Heinrich Helfrich, Ernst Neiter, Wilhelm Kirchner, Wilhelm Lotz, Johannes Glock, Wilhelm Frühling, Wilhelm Raab, Christian Heister, Heinrich Weinel, Johannes Heister und Heinrich Frühling.

In der fünften Reihe: Johannes Weinel, Wilhelm Salathe, Wilhelm Helfrich, Johannes Geßner, Heinrich Laubach, Wilhelm Weinel, Heinrich Salathe, Heinrich Geßner und Konrad Weinel.

Die Unterklasse (1. und 2. Schuljahr) wurde damals von Lehrer Petri, die Oberklasse von Lehrer Metz unterrichtet. Als Wohnung diente beiden Lehrern das Dachgeschoß der Burgschule. Nach dem Bau des Lehrerhauses im Jahr 1903 - in der jetzigen Hainstraße, bis 1945/46 als Lehrerwohnung genutzt - durch die Firma Fritz Schmidt zogen Petri und Seibert in die neuen Lehrerwohnungen ein, Petri unten, Seibert oben. Für Metz wurde eine Dienstwohnung in der 1911 erbauten neuen Schule, ebenfalls in der heutigen Hainstraße, eingerichtet (de ahld Schullehrer (kurzes u) im naue Schoulhaus, in de nau Schoul). Ihre Aufgabe als Lehrerwohnung erfüllte die neue Schule bis 1978, zuletzt für Hauptlehrerin Sigrid Fahlteich und Familie. Danach wurden die Räume als Krankenpflegestation der Gemeinde Gründau und als Wohnung für Schwester Änne Bechtold hergerichtet. Der ehemalige Schulsaal wird jetzt von der Freiwilligen Feuerwehr als Unterrichts- und Versammlungsraum genutzt.

3. Das Bild der Niedergründauer Mittelklasse wurde 1912 oder 1913 vor der 1834 bis 1836 erbauten Schule (heute: Schwesternstation, Feuerwehrgerätehaus sowie Unterrichtsraum der Freiwilligen Feuerwehr, zuvor Rathaus: bis 13. Januar 1984 Standesamt, davor auch Liegenschafts- und Bauverwaltung der Gemeinde Gründau) aufgenommen.

Wir sehen in der ersten Reihe: Marie Fuchs verh. Stübing, Bertha Bode, Elisabeth Merz verh. Imhof, Anna Kauffeld verh. Schmidt, Elise Lenz verh. Habersack, Kar! Müller, Karl Merz, Wilhelm Köhler und Kar! Hofrock.

In der zweiten Reihe: Anna Henning verh. Knauf, Marie Dietz verh. Engel, Emilie Protzmann verh. Hessler, Bertha Klaudi verh. Emmel, Marie Emmel, Anna HessIer verh. Hessler, Gretchen Roth verh. Brill und Marie Günther verh. Lott.

In der dritten Reihe: Katharine Dietz verh. Dreßbach, Marie Schrodt verh. Rückriegel, Käthe Klaudi verh. Schreiber, Elise Faß verh. Kreutzer, Lehrer Richard Riemer, Mina Mohn verh. Sommer (vuh de Gahsdmill = Geißfurtmühle ), Elisabeth Rödiger verh. Krebs, Elise Hofrock verh. Schnitzer und Mina Lenz verh. Ewig.

In der vierten Reihe: August Henning, Heinrich Lindner, Heinrich Roth, Heinrich Grünebaum, Fritz Henning, Karl Rückriegel und Jean Rückriegel.

In der fünften Reihe: August Merz, Wilhe1m Habermann, Wilhe1m Schmidt, Fritz Lukas, Heinrich Schmidt, Fritz Prinzhaus, Peter Dietz und Georg Rüekriegel.

Der Unterricht fand in den beiden Sälen des Oberstocks statt: auf der rechten Seite (Häfner) für die Oberklasse unter Lehrer Wilhe1m Müller, der von 1907 bis 1923 erster Lehrer in Niedergründau war, und auf der linken Seite (Schamber) für die Unter- und Mittelklasse unter Richard Riemer, der von 1912 bis 1913 zweiter Lehrer in Niedergründau war. Das gesamte Erdgeschoß war Lehrerwohnung, rechts wohnte Riemer. Die linke Seite des Erdgeschosses wurde 1954 als dritter Schulsaal hergerichtet. Rechts befanden sich seit etwa 1920 die Diensträume des Bürgermeisters.

Das Lehrerhaus auf dem 'Schibbelagger' wurde 1911/12 erbaut und 1967 an den ehemaligen Niedergründauer Haupt1ehrer Hans-Joachim Tzschentke verkauft. Das 1967 abgerissene Gemeindehaus (gemáh Haus), Obergasse 14, in dessen Obergeschoß (Straßenseite) der Gemeinderat tagte, war außerdem Lehrerwohnung, zum Beispiel eine Zeitlang für Wilhe1m Müller und Adam Wilhelm Huth. Von 1814 bis 1836 diente das Gemeindehaus vermutlich auch als Schule für Niedergründau, Bis 1813 fand der Unterricht im Schulsaal des Glöcknerhauses auf dem Berg statt. Die enge Verbindung zwischen Kirche und Schule zeigte sich unter anderem auch darin, daß das Pfarramt Auf dem Berg bis etwa 1920 die Schulaufsicht über die Dorfschulen des, im Schulbereich weiterhin so genannten, Gerichts Gründau hatte.

(Foto: Josef Weisgärber, Fotograf Blankenburg a. Harz.)

4. Das Schulbild, verrnutlich aus dem Jahr 1920, zeigt Schillerinnen und Schiller (nicht alle, vorwiegend Geschwister) der Klassen 1 bis 8 vor der 1911/12 erbauten Rothenberger Schule (heute Rathaus: Bauamt und Liegenschaftsverwaltung der Gemeinde Gründau).

In der ersten Reihe erblicken wir: Heinrich Sen (Schuster), Heinrich Schmidt, Johannes von Berg, Kar! Faß, Heinrich Faß, (Hàhmels Heine), Wilhelm Schweinsberger, Karl Sell, Heinrich Faß (Hàhsefasse Heine), Kurt Köhler (Bihköhler, Rechejärchs Kurdche) und Heinrich Köhler (Biköhler).

In der zweiten Reihe: Heinrich Häfner, Greta Grasmück verh. Hölzinger (Schezze Grehda), Katharine Köhler verh. Schmidt (Häfner 70, nach der Hausnummer), Karoline Faß verh. Schweinsberger (Hàhmels Kallinche), Marie Köhler verh. Wilhelm (Freieisköhler), Karoline Dreßbach verh. Rech (Schmidts Kallinche), Anna Häfner verh. Hellmuth, Waisenkind Lore NN und Mina Rech verh. Hederer (Fäldes Mihna, nach dem Vornamen Valentin).

In der dritten Reihe: Karl Häfner, Mina Sell verh. Gesenberg, MarthaProtzmann, Anna Faß verh. Wiegand, Elise von Berg verh. Schäfer, Katharine Lerch verh. Meier, Lenchen Faust verh. Koch (Koche Lehnche), Mina Sell verh. Herr (Selle Mihna) und Gretchen Noil verh. Kalbfleisch (Schmehle Grehdche).

In der vierten Reihe: Katharina Ruth verh. Kern (Ruddjes Kaddrinche), Erna Protzmann, Mina Köhler verh. Henke, Gretchen Rech verh. Bergmann (Fäldes Grehdche), Anna Bechtold verh. Heyer (Bosse Anna), und Marie Lohfink verh. Jung.

In der fünften Reihe: Lehrer Konrad Völker, Heinrich Schweinsberger, Karl Protzmann, Konrad Protzmann, Georg von Berg, Fritz Häfner, Heinrich Lerch (Lärche Heine), Adam Rech (Fäldes Adam), Konrad Goinar, Karl Rech (Fäldes Kan) und Johannes Faß (Hähsefasse Hannes).

In der letzten Reihe: Friedrich NoH (Non 13), Heinrich Köhler (Häfner 70), Wilhelm NoH (NoH 13), Heinrich Noil (Schmehle Heine), Karl Köhler (Freieisköhler), Konrad Sell, Fritz Schweinsberger, Kurt Schmidt und Konrad Grasmück (Schezze Kurd).

Die älteren Schulkinder mußten damals für den Lehrer Arbeiten verrichten, wie Kartoffeln kratzen, Kartoffeln hacken, Wasser vom Born in die Wohnung tragen, den 'Gahsdeschdall' (Ziegenstall) und den 'Säuschdall mäsde' (misten).

Die Rothenberger Dorfschule verlor ihre Funktion als Schule, zusammen mit der Niedergründauer Volksschule, durch den Bau der Mittelpunktschule Rothenbergen-Niedergründau, die am 19. November 1964 eingeweiht wurde.

(Foto: Susanne Knaus, Lieblos.)

5. Im Sommer 1926 machte die Mittelgründauer Schule einen Ausflug an den Rhein. Die Schüler fuhren nicht vom Bahnhof Mittelgründau, sondern wurden, um Geld zu sparen, mit einem Leiterwagen über Niedergründau und Rothenbergen zum 'Haltepunkt' Niedermittlau gebracht und am Abend dort wieder abgeholt. Den Proviant für den gesamten Tag, belegte Brote und eine Selterswasserflasche mit Tee oder Kaffee (Malzkaffee), nahmen die Schüler im Rucksack mit.

Wir sehen in der ersten 'Reihe': Erika Knecht verh. Flemming, hinter ihr Hilde Kochhafen verh. NN, Greta Hainbuch verh. Bock, Toni Meckel verh. Holler, Erna Hölzinger verh. Treichler, Ottilie Geiß verh. Türck, hinter ihr Susanne Hartwig verh. Rückriegel, Erika Euler verh. Euler, Friedolin Noss, Anna Joh verh. Faß, Friedrich Lott, Hermann Lott, Alex Jäger, Fritz Joh und Karl Usinger.

In der zweiten 'Reihe': NN, zwei Verkäuferinnen (Bäckerei Hecht in Mittelgründau), Gretel Joh verh. NoU, Anna Kehm verh. Schweinsberger, Greta Martin verh. Köhler, Mina Birkenstock verh. Schmidt, Marie Hölzinger verh. Frenzel, Else Hirsch verh. Jeckel und hinter ihr Marie Weinel verh. Roth.

In der vierten 'Reihe': Anna Neiter verh. Behnke, Anna Hartwig verh. Wiegand, Susanne Usinger verh. Hirchenhein, Rosine Hölzinger verh. Hofmann, Klara Müller verh. Nicolai, Heinrich Schneider, Jean Hainbuch, Heinrich Usinger, Willi Müller, August Müller, Karl Neiter, EUa Meckel verh. Türk und Willi Jeckel.

In der letzten 'Reihe': Kätha Jäger verh. Weidner, Marie Meininger verh. Seuling, Anna Usinger, Anna Martin verh. Schulz, hinter ihr Mina Mohn verh. Silhardt, Anna Hölzinger verh. Müller, hinter ihr Marie Eisenhut verh. Faß, Dorothea Weber verh. Schmidt, Fritz Lott, Kar! Fischer, NN, Fritz Heiß, Willi Betz, hinter ihm Konrad Herbert, Jean Eckert, hinter ihm Lehrerin Weigelt, Otto Euler, Elli Otto verh. Schilling, Anna Dietz verh. Merz, Konrad Adam, Ludwig Eisenkopf, hinter ihm Anna Kimpel, Heinrich Jeckel, Wilhelm Leistner und Karl Kirchner.

Die Oberklasse wurde im Obergeschoß der 1878 erbauten Mittelgründauer Schule unterrichtet, von der Straße aus gesehen, im linken Teil, im Saal darunter die Unterklasse. Die Mittelklasse war im Obergeschoß rechts untergebracht, über dem Saal, in dem der Gemeinderat tagte. Im Dachgeschoß war eine Lehrerwohnung (Fräulein Weigel) eingerichtet. Die beiden anderen Lehrkräfte, Kochhafen (Oberklasse) und Mendel (Unterklasse), wohnten in den 1909 erbauten Lehrerhäusern in der heutigen Haingründauer Straße. Das Bürgermeisteramt befand sich im Haus des Bürgermeisters (Christian Betz, Untergasse), der zugleich auch Standesbeamter war.

(Foto: Lehrer Kochhafen, Mittelgründau.)

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2017 Uitgeverij Europese Bibliotheek