Kennt Ihr sie noch... die Kirchener

Kennt Ihr sie noch... die Kirchener

Auteur
:   Thomas Leginger
Gemeente
:   Kirchener,
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1956-6
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die Kirchener'

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EINLEITUNG

Dem Geneigten Leser

Nach Rückkehr von meiner fünfmonatigen Reise in Ecuador und Peru, deren Ergebnisse in dem Buche 'Urwald", München 1981, bei Trikont-Dianus, veröffentlicht worden sind, habe ich - der Eingebung eines Augenblicks folgend - noch einmal mit dem renommierten Verlagshause in Zaltbommel Kontakt aufgenommen und fand sich dort durchaus die Bereitschaft, im Rahmen der neuen Verlags-Konzeption ein weiteres Buch über Kirchen herauszubringen, welches ausschließlich altbekannten Persönlichkeiten und gesellschaftlichen Ereignissen der Vergangenheit vorbehalten sein sollte.

Nun darf es aber wohl meinen einsichtigen Freunden und Lesern verständlich erscheinen, daß ich zwar einerseits den Zyklus der bisherigen Bücher fortzusetzen bestrebt war, andererseits aber doch auch nicht zu der ursprünglichen Darstellung damaliger Verhältnisse finden wollte, wie sie aus den bisherigen Publikationen schon bekannt sind.

Neben den Bildtexten mit ihren Anekdoten und manch denkwürdigen Vorkommnissen, enthält dieser Band daher drei in sich abgeschlossene Berichte, von welchen der erste über den Werdegang der Spinnerei Jungenthal erzählt, während ich im zweiten eine ausführliche Darstellung des Reichstagsabgeordneten Heinrich Kraemer gebe, den ich an Hand einiger ausgewählter Reden, die er während seiner sechzehnjährigen Mitgliedschaft in dem Hohen Hause gehalten, zu charakterisieren versucht habe, und schließlich und endlich eine Geschichte von der Rückkehr des Irnaginären, von einer Rückbesinnung und Neubewertung tiefgreifender Vorgänge, die ihre Grundlage in den

okkulten Forsehungen des vergangenen Jahrhunderts haben.

So wie ieh auf meiner letzten Reise den Mysteriën des Amazonas nachgespürt bin, so haben mich seit früher Kindheit die Phänomene des Hochschlafes zu außerordentlichen Nachforschungen angeregt, deren Urgrund in meiner Heimat verwurzelt ist. Zugleich mit diesen recht sonderbaren Erlebnissen, habe ich die Tagebuch-Protokolle meines Urgroßvaters, des Schuhmachers Friedrich Wilhelm Henrich, der in den Jahren 1899 bis 1908 einen spiritistischen Zirkel in seinern Hause auf der Au versammelte, zu einem Rapport gefügt, der Hinweise und Anleitungen zu weiteren Experimenten auf diesem Gebiete geben soll, wobei ich es nicht unterlassen möchte, auf unseren größten Heimatdichter Jung-Stilling gehörig zu verweisen. Doch nun, meine lieben Freunde, lassen Sie sich entführen in ein romantisches Reich der Bilder und Worte, spüren Sie den rätselhaften Vorgängen nach im Grenzland zwischen Leben und Tod, folgen Sie meinen Fährten in unserer an Sagen und Legenden so inhaltsschweren Heimat.

Zuvörderst möchte ieh an dieser Stelle noch gleich meinen alten Kireliener Freunden Hildegard Kraemer, Paula Pitthan, Walter Hebel und Arnold Hintze für ihre jahrelange treue Mithilf'e danken; vorzüglich auch Gisela Rauschenbusch für ihre Unterstützung; Margarete Heinemann, für aufopfernde Sachdienlichkeit; Helga Weber vom Riegel für ihre dankenswerten Mitteilungen, letztlich auch Margarete Himmrich, Kircherhütte, und Herbert Weinbrenner, Oberdorf, für ihre zuvorkommende Bereitwilligkeit.

1. Der Gedanke zur Errichtung einer Spinnerei in Jungenthal geht auf Johann Christian Jung, 9. März 1732 bis 3. Oktober 1808, zurück. Von seinem Vater, dem Schulmeister und Küster Thielernann Jung in Kirchen, gestorben 17. Februar 1763, zu biederer, streng rechtlicher Denkungsart und freundlich leutseligem Wesen, zu Versöhnlichkeit und Gutmütigkeit erzogen, besaß er unermüdlichen Fleiß und eine wohlüberlegte Sparsamkeit. Sein gesunder Menschenverstand leitete ihn bei allen Handlungen und Unterlassungen und ersetzte ihrn Mängel einer etwas dürftigen Schulbildung. Auf Vorschlag des Vaters erlernte er die Wolltuch-Weberei, Maßgebend für diesen Entschluß war die geringe gewerbliche Wirtschaft in der Herrschaft Freusburg, seiner Heimat. Jede Hausfrau verspann irn Winter mit ihren Töchtern den selbstgezogenen Flachs und Hanf für den eigenen Hausbedarf. Einige wenige Blaufärber färbten und bedrucktendann diese Erzeugnisse der Heimarbeit zu Kitteln, Kleidern, Schürzen, Kopftüchern, Bettvorhängen, Kissenüberzügen und anderen Gegenständen des persönlichen und hauswirtschaftlichen Bedarfs. Ferner waren damals in Kirchen noch einige Strurnpfwirkerstühle für Strümpfe und wollene Kappen in Betrieb, Die meiste Schafwolle aber ging nach Siegen, wo man Tuch daraus wirkte. So schien demnach der Gewerbezweig der Tuchweberei infolge der großen Bedarfs und des geringen Angebots in der Herrschaft Freusburg eine vorzügliche Entwiekhing zu gewährleisten,

Joharm Christian Jung erlernte also dieses Handwerk und ging nach beendeter Lehrzeit bei seinem Vetter Bech nach Hachenburg, wo er sich bei verschiedenen Meistern weiter ausbildete. Im Jahre 1758, mit 26 Jahren, kehrte er nach Kirchen zurück und eröffnete, zunächst rnit geliehenen Geldern, ein Geschaft auf eigene Rechnung. In der benachbarten Herrschaft Wildenburg und im Kirchspiel Gebhardshain, wo damals viele Schafe gehalten wurden, kaufte er bei den Leuten die rohe Schafwolle, spann oder verwebte sie selbst zuhause zu Tüchern, die dann verwiegend bei seinem Freunde Anton Hiob Spruth in Siegen gewalkt und gefärbt wurden. Auch den Verkauf besorgte er selber und bezog die umliegenden Jahrmärkte mit seinen Waren. Das Geschaft nahm einen guten Fortgang, zumal nachdem er von seinem Vater in einem im oberen Teil von Kirchen erworbenen Hause eine Wohnhälfte eingeräumt bekommen und hier seinen Webstuhl aufgeschlagen hatte.

Unser Bild: zwei Hausfrauen bei einern Schwätzchen an einern schönen Oktobermorgen im Jahre 1950. Jungenthal am Fabrikgraben.

2. Am 29. Mai 1759 führte Johann Christian Jung die Anna Maria Ermert, zu Alsdorf geboren am 31. August 1738, als seine Gattin nach Kirchen und gewann in dem sanften, nachdenklichen, an schwere Arbeit gewöhnten und häuslich eingestellten Madehen eine treffliche Frau. In der Rechtlichkeit ihrer Grundsätze hinsichtlich Ehre und Anstand, in dem Sinn für Ordnung, Fleiß und Sparsamkeit, stimmten beide überein. So konnte ihre Ehe nur glücklich sein, ihr Hauswesen nur blühen und gedeihen,

Neben der Tuchweberei und dem Tuchhandel betrieb Johann Christian Jung auch eine kleine Wirtschaft und eine Lebkuchenbäckerei. Seine Geschäfte gingen recht gut. Einen nicht unbeträchtlichen Gewinn brachte ihrn eine große Tuchlieferung für hannoversche Preischar-Husaren unter Führung des Grafen Nicolaus von Luckner, wozu er indess behufs Erfüllung des Vertrages außer eigenen Tucherzeugnissen aus der ganzen Umgegend und Siegen hatte hinzukaufen müssen. Durch einen Folgevertrag erhielt er auch die Lieferanweisung von Leder für das Husaren-Korps des nämlichen Grafen. Der Erfolg dieser Geschäfte errnöglichte ihm die Tilgung der Gelder. mit denen er wenige Jahre zuvor seinen Betrieb aufgebaut hatte und erlaubte eine Ausdehung seiner auswärtigen Handelsaktivitäten.

Auf der Frankfurter Messe knüpfte er Verbindungen mit dem Tuchhändler Johann Daniel Erpel an, welche er zeitlebens aufrecht erhielt. Bei Flick & Cramer in Eisenach kaufte er Serge, ein Wollengewebe, und die im Wildenburger Lande und auf dem Westerwald erworbene Schafwolle führte er, soweit er sie nicht für seinen eigenen Tuchbedarf benötigte, nach Siegen aus. Haus- und Grundbesitz konnten erweitert, auch Anteile an gutgehenden Eisenerzgruben im Saynischen erworben werden. So gediehen alle Geschäfte, die Johaan Christian unternahm, und bald gehörte er zu den angesehensten und geachte sten Männern von Kirchen. Er wurde Kirchspielgeschworener und in späteren Jahren in Anerkennung seiner biederen Rechtschaffenheit zum Schöffen ernannt.

Bild oben zeigt Arnold Jung, der im Jahre 1885 die ob schlechter Konjunkturen damiederliegende Spinnerei in eine Lokomotivfabrik umgestaltete, und seine Gattin Marie, geborene Rauner, nach einer Aufnahme vom Januar 1888. Frau Arnold Jung blieb nach dem frühen Hinscheiden ihres Gatten am 8. Januar 1911 noch für anderthalb Jahrzehnte das ehrwürdige Familienoberhaupt. In seiner Trauerrede für die am 20. Juli 1928 Verstorbene, gemahnte Pfarrer Semmelroth an die tröstenden Worte des alten Missionars und Forsehers David Livingstone, daß der Tod ein glorreiches Ereignis für Den sei, der an Jesum Christum glaube. Am Grabe intonierte der MGV 'Liederkranz' die Weise 'über den Sternen', ein Lieblingslied der Entschlafenen.

Bild unten: Arnold Jung, Gattin Marie, geborene Rauner, und Tochter Agnes im Garten des Hauses Jungenthal.

3. Als Kirchspielgeschworener hatte Johann Christian Jung auch viel auf dem Amte auf der Freusburg zu tun, welches seit dem Jahre 1742 von Friedrich Thomas Wurm verwaltet wurde. Derselbe war ein sehr tätiger, für das Wohl der Gegend stets besorgter Amtmann, der unter anderem großen Anteil an der Erbauung der Kirchener Siegbrücke hatte. Vor allem lag ihm das Aufblühen des saynischen Gewerbefleisses sehr am Herzen, umsomehr als er nach der vorhersehbaren Erschöpfung des Siegerländer Erzbergbaues die dann drohende Arbeitslosigkeit durch einen neuen zukunftsträchtigen Gewerbezweig abwenden wollte. Die Unternehmungen eines gewissen Gläser aus Siegen schienen ihm nachahmenswert für seine Gedanken. Derselbe bezog Garne aus Elberfeld, die im Schwarzburgischen gesponnen waren und zwar aus Baumwolle, und bleichte, färbte und verwebte diesselben dann zu baumwollenen Tüchern. Durch den Gläserschen Betrieb angeregt, schlug der Amtmann Wurm seinem Freunde Jung vor, anstatt wie bisher Schafwolle doch einmal Baumwolle zu verspinnen und auch durch andere verspinnen und verarbeiten zu lassen. Nach einigen Überlegungen ging Johann Christian Jung auf diesen einleuchtenden Vorschlag ein.

Urn das Jahr 1760 ließ er einige geschickte Baumwollspinner aus der Grafschaft Schwarzburg kommen und Einheimische in der Saynischen Herrschaft unterrichten. Die einfachen Handgriffe des der Schafwollspinnerei nachgebildeten Vorganges zur Reinigung, Auflockerung und Verwandlung der Roh-Baumwolle in lange Flechten oder Stränge auf den heimisehen Flachs-Spinnradem waren leicht zu erlernen und bald wurde in allen Dörfern der Grafschaft Sayn Baumwolle gesponnen.

Johann Christian Jung holte sich bei mehreren Kaufleuten in ElberfeJd und Arnsdorf ballenweise die rohe Baumwolle, ließ sie weit und breit in der Umgegend durch Heimarbeit verspinnen und brachte die gesammelten Garne vor allem zu seinen Geschäftsfreunden Johann Lüttringhausen, den Gebrüdem Schuchard und Peter Nellenberg nach Elberfeld zurück, Schon nach 20 Jahren brachte das neue Geschäft einen jährlichen reinen überschuß von 600 Gulden. Die fortgesetzt glückhafte Entwicklung wurde durch Mithilfe der inzwischen herangewachsenen Söhne wesentlich gefördert.

Unser Bild: Nach dem Tode von Arnold Jung (links) übernahm der im Winter 1908/09 zwecks Wiederherstellung der vom Hochwasser zerstörten Brücken nach Kirchen entsandte Paul Hintze die Leitung der Lokomotivfabrik im Jungenthal (rechts).

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4. Johann Christian Jung und seiner Gattin Anna Maria war ein reicher Kindersegen beschieden: sechs Töchter, von denen nur die Jüngste unverheiratet blieb, und fünf Söhne, von denen nur der Erstgeborene bereits nach knapp acht Monaten starb. Johann Gerlach Lorenz Jung, der am 16. Juni 1767 geborene Älteste, unterstützte nach gründlicher kaufmännischer Ausbildung den alternden Vater in der Leitung der immer umfangreicher werdenden Geschäfte. Ferner wies er den nächstälteren Bruder, den arn 3. Juli 1769 geborenen Johann Friedrich August Jung, in die Anfangsgründe der Kaufmannschaft ein. Mit 18 Jahren ging derselbe nach Elberfeld, um dort seine Kenntnisse der Handelswissenschaften zu erweitern und sich in der Fertigung baumwollener Erzeugnisse auszubilden. Mit geliehenen Geldern begann er zunächst bescheidene, dann, von Erfolg begleitet, immer größere Handelsgeschäfte in Zucker, Kaffee, Indigo und Baumwolle, welche sich bis nach Amsterdam erstreckten.

Der gute Verlauf der auf eigene Rechnung betriebenen Unternehmungen ermöglichte ihm bald die Rückzahlung der aufgenommenen Beträge und in der Folge übernahm er den Einkauf der Rohbaumwolle für die väterlichen Betriebe und veräußerte die dort gespormenen Garne. Der dritte Sohn, der arn 19. November 1775 geborene Christoph Ernst Jung, erhielt seine Einweisung in die Tuchweberei im Vaterhause in Kirchen und besorgte den immer ausgedehnter werdenden Wollhandel mit gleichfalls sichtbarlichem Erfolg.

Unser Bild zeigt links den späteren Leiter der Lokomotivfabrik, Paul Hintze, arn 12. Juni 1877 als Sohn eines Kassenrates in Thüringen geboren, aufgewachsen in Gotha, Studium Bauingenieur mit nachfolgender Ernennung zum Regierungsbaumeister in Hannover. Nach der Militärzeit von der Reichsbahn in Dienst genommen, veranlaßte ihn seine Heirat mit Agnes Jung, der am 9. Oktober 1889 geborenen Tochter des Arnold Jung, den Bahndienst zu quittieren und im März 1910 in die Lokomotivfabrik einzutreten, welcher er bis zu seinem Tode im März 1939 vorstand.

Nachfolger wurde sein Sohn, Arnold Hintze, geboren am 16. Januar 1911 (rechts im Bild), der in den fünfziger Jahren sogar neue Geschäftskontakte in Südamerika anknüpfte und die Reihe herausragender Persönlichkeiten der Familie Jung bis in unsere Gegenwart fortführt.

5. Das aufblühende Unternehmen brachte bald Neid und Konkurrenz auf den Plan. Da waren vor allem der Amtsaktuarius vom Schloß Freusburg, Carl Reuter, und seine ehrgeizige Frau, die der wachsende Wohlstand der Familie Jung nicht ruhen ließ. Durch seine Beziehungen zu dem damaligen Gouverneur der Grafschaft SaynAltenkirchen und zu dem Markgrafen Alexander zu Anspach, verschaffte sich Reuter im Jahre 1787 ein Monopol, das ihm außerordentliche Vorteile sicherte: das ausschließliche Recht, eine eigene Baumwollfabrik einzurichten und zu betreiben, Befreiung von Abgaben und Schatzgeld für sich, seine Nachkommen, Aufseher und Arbeiter, Befreiung vom Kriegsdienst, Zollfreiheit für den Hausrat zuziehender landfremder Arbeitskräfte, Befreiung von Einfuhrgebühr für rohe Baumwolle, ermäßigte Abgaben für Fertigwaren. Diese Vergünstigungen sollten erst nach zehn Jahren durch eine Abgabe von zehn Gulden Frankfurter Währung abgelöst werden. Einzige Bedingung für den Betrieb der neuen Fabrik war die Beschäftigung überwiegend Landeseingesessener Werktätiger mit Ausnahme der Werkmeister, deren Anstellung bei Herkunft aus dem weiteren Umlande anzeige- und genehmigungspflichtig durch die markgräfliche Obrigkeit in Altenkirchen war.

Reuter errichtete also im Siegtal neben der Freusburger Mühle ein Fabrikgebäude für Spinnerei, Färberei, Bleicherei und Weberei. Die Färber kamen von Elberfeld, die Weber aus Frankfurt und dem Oberlande, ein Buchhalter aus Köln, ein Reisender aus Frankfurt und die fertigen Erzeugnisse wurden auf der dortigen Messe abgesetzt,

Unser Bild - ein über Jahrzehnte gewohnter Anblick: Feierabend in Jungs Fabrik, eine Aufnahme aus den frühen fünfziger Jahren. Seine Arbeiter waren Arnold Jung voll und ganz zugetan. Sie bezeichneten ihn selbst in ihrem warm empfundenen Nachrufe als das Ideal eines Arbeitgebers mit verständnisvollem sozialem Empfinden und leutseliger Bereitschaft zu möglichster Erfüllung ihrer Wünsche. Allen voran als leuchtendes Beispiel strenger Pflichterfüllung und größter Gewissenhaftigkeit wirkte der Verstorbene. Seine vorzüglichen Charaktereigenschaften, vor allem seine Aufrichtigkeit, Lauterkeit und unbedingte Zuverlässigkeit, gewannen ihm das Vertrauen seiner Untergebenen.

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