Kennt Ihr sie noch... die von Homberg

Kennt Ihr sie noch... die von Homberg

Auteur
:   Oskar Breiding
Gemeente
:   Homberg,
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3113-1
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die von Homberg'

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EINLEITUNG

Ein Begriff geistert seit geraumer Zeit durch Zeitungen, Zeitschriften und über die Wellen der Rundfunk- und Fernsehsender - ein Begriff, der sehr schön klingt; er heißt 'Belle Epoque'. Die schöne Epoche verloekt immer mehr Menschen, die Flucht in die Vergangenheit anzutreten. Eine jede Generation ist geneigt, die Zeit ihrer Jugend, die Zeit der Eltern und Großeltern ein wenig wehmütig und sehnsuchtsvoll als die 'gute alte Zeit' zu bezeichnen. Auch die Jugendlichen unserer Tage werden in 20 oder gar 40 Jahren ihre eigene als 'goldene Zeit' betrachten. So ist die 'Belle Epoque' frei interpretiert nur eine 'Alterserscheinung'. Das Buch versucht an Hand zeitgenössischer Fotos das Bild dieser Epoche (1880-1930) zu vermitteln.

Die Geschichte unserer Stadt ist auch gleichzeitig die Geschichte ihrer Bewohner und ihrer Arbeit. Auf Schritt und Tritt wird der aufmerksame Beobachter bei einem Spaziergang durch Homberg und seine Stadtteile mit Geschichte konfrontiert.

Jahrhundertelang konnte sich Homberg seiner wirtschaftlichen Kraft und der Förderung durch die Landgrafen erfreuen. Vom alten Glanz des städtischen Gemeinwesens ging vieles im Feuersturm der verheerenden Kriegsjahre unter. Aber immer war es der Mensch, der Hornberger Bürger, der seine Stadt prägte, wie er sie sich wünschte. Nachdem sich in Homberg ein wirtschaftlicher Wandel vollzogen hat, Industrie ist der Stadt ferngeblieben, Handel und Handwerk gediehen und versorgten mit ihren Erzeugnissen das Hornberger Hinterland, entwickelte sich Homberg zu einer namhaften Schul- und Beamtenstadt.

Im Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens unserer Stadt standen immer die zahlreichen Vereine, die in einer großen Vielfalt die Interessen der Bürger ansprachen. Handwerker, Apotheker, Ärzte, Lehrer und andere Persönlichkeiten, sowie ein Vielzahl von Vereinsaktiven haben das Leben Hombergs geprägt und gestaltet. In alten Ansichten zeigt das Buch den Bürger bei Arbeit, Freizeit und Familie. Der eine oder andere Leser wird beim Durchblättern des Bandes sich selbst oder Freunde und Bekannte antreffen, alte Erinnerungen werden wieder wach werden. Das Buch kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, es soll vielmehr den Hornbergern ein Stück 'heile Welt' vermitteln.

All denen, die großzügigerweise Fotos bereitstellten, und damit den Einblick in längst vergangene Zeiten ermöglicht haben, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

1. Schützenverein Homberg 1862 e.V. Die Aufnahme entstand im Jahre 1911 vor dem alten Schützenhaus am Stellberg. Durch eine geschickte Fotomontage entsteht der Eindruck eines ansteigenden Geländes.

Personen obere Reihe von links: Jak. Paulstieh, Martin Dickhaut, Hartmann Körbel, Georg Bode, Heinrich Bachmann, Karl Paulstich, Nikl. Prüßing, Adolf Bode, Wilhelm Paulstich, C. Eigenbrod, Ernst Nöll, Alwin Tauche, Strack und Willi Breiding.

Mittlere Reihe: Carl Diele, Nie. Stolzenbach, Christian Ulrich, Karl Henkel, Heinrich Hardt, Georg Schneider, Valentin Paulstich, Valentin Dickhaut, Jac. Paulstich, Pfannkuch sen., Emil Breiding, Adam Schmidt, Eike, Anton Breiding, a. Höfert, Weber, H. Hunold, Ph. Wiegand, Carl Rupprecht, Schreiber, Henkel, unbekannt, Valentin Allstadt, unbekannt, Karl Winter, Aug. Scheffer, Jos. Breiding und Carl Walther.

Untere Reihe: Heinrich Möller, Heinrich Lambrecht, Heinrich Ulrich, Hermann alten, Wilhelm Körbel, Schilling, Konrad Tigges, K. Weppler, E. Pfannkuch, Edmund Hardt, Wilhelm Stübing, Heinrich Diele, Neddermeier, Emil Rechberg, Zischka, Carl Ulrich, Otto Griesel und Wilhelm Scharf.

2. Im Jahre 1830 griffen liedfreudige Hornberger Bürger die Zelterschen Gedanken auf und gründeten die Liedertafel. Neben der Förderung und Pflege des Liedes galt die 'Förderung von Sittlichkeit und Bildung' als wichtigste Aufgabe.

Der Vorstand der Liedertafel im Jahre 1930:

Hinten: NoU, 2. Schriftführer; Riebeling, 2. Kassierer; Stübing, 2. Ökonom und Brössel, 2. Vorsitzender.

Vorne: Hübenthal, 1. Schriftführer; Horn, Dirigent; Bode, 1. Vorsitzender; Koch, 1. Kassierer und Mehlmann, 1. Ökonom.

3. Der 1. Tenor der Hornberger Liedertafel an1äßlich des 100jährigen Jubiläums im Jahre 1930. Hinten: Körbe1, Vesper und Luckhardt.

Erste Reihe von hinten: Dr. Dehmer, Sippel, Heilbronn, Wilhelm Paulstich, Georg Koch Il., Stolzenbach, Dombach und Heß.

Zweite Reihe von hinten: Joh. Breiding, Harbusch, Braun, Josef Breiding, Leimbach, Hauff, Schmidt und Neidel.

Vorne: Köbler, Suppus, Preiß, Georg Breiding 1., Berghöfer, Spieß, Haase und Bachmann.

4. Der 2. Tenor der Hornberger Liedertafel im Jahre 1930.

Hinten: Ruhland, Staubes, Höse, Willi Reisse, Adam Schlott, Wenderhold, Friedrich Brandt, Zeiß und Krüger.

Zweite Reihe von hinten: Wiegand, Bachhuber, Georg Schlott, Griesel, Ruppel, A. Stübing, Kom. Engelbrecht, Auth, Bierach und J. Paulstich.

Vorne: Weber, Riebeling, H. Brandt, W. Stübing, NoU, Kniese, Göbert und Dietzel.

5. Liedertafel Homberg. Der 1. Baß 1930.

Hinten: Georg Breiding Il., Salzmann, Barthel, Krug, Arth. Preiß, Ulrich, Eisel jun. und Martan. Mittlere Reihe: Menges, Schlott, Henkel, Brössel, Eisel sen., Dickhaut und Mausolff.

Vorne: Val. Wiegand, Wickert, Ludw. Koch, Rose, Am. Reisse, Pippert und Schnettler.

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