Lauben und Heising in alten Ansichten Band 1

Lauben und Heising in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Fritz Ege
Gemeente
:   Lauben und Heising
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4637-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lauben und Heising in alten Ansichten Band 1'

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ZUMGELEIT

Lauben - wie's früher einmal war

Die alten Fotografien in diesem Bilderbüchlein vermitteln zusammen mit den interessanten Texten unseres Chronisten Fritz Ege in einfühlsamer Weise eine tiefgreifende, liebvertraute Erinnerung an das Lauben von einst und an die sprichwörtlich gute alte Zeit.

Im Namen der Gemeinde und des Gemeinderates beglückwünsche ich den Verlag und den Chronisten zu diesem netten, kleinen Bildband, der für die Geschichte unserer Gemeinde und für unsere Dorfgemeinschaft eine weitere Bereicherung darstellt.

Im April 1988

Hans Kerber

1. Bürgermeister

der Gemeinde Lauben

EINLEITUNG

Es ist sicherlich schwer, dem Titel dieses Büchleins gerecht zu werden, wenn man von 'alten Ansichten' spricht, da dieser Ausdruck relativ ist. 'Alt' kann für einen Jugendlichen schon das Geschehen von gestern sein; für den Älteren ist alt das, was noch älter ist.

Mit diesem Büchlein soll aufgezeigt werden - für Jung und Alt - wie sich unser Lauben und Heising innerhalb eines knappen halben Jahrhunderts verändert hat. Verändert in der Zeit, die hier dargestellt wird von 1890 bis 1930, vom Übergang der Landwirtschaft zur Industrialisierung. Es ist schwer, heute eine Übereinstimmung beim Vergleich des jetzigen Zustandes des Ortes mit dem des betrachteten Zeitraums zu finden, da die rapide Veränderung durch die wirtschaftliche Entwicklung selbst für jemanden der es miterlebte - es gibt ja noch viele, die diese Veränderungen im Dorf erlebten - tiefgreifend war.

Die Bilder sollen daher zeigen, wie es früher einmal war, besonders die älteren Mitbürger an manches erinnern und Information für die Jugend und Zugezogenen bieten. Mit diesem Büchlein ist auch keineswegs daran gedacht, eine lückenlose Fotodokumentation der Gemeinde vorzulegen. Vielleicht wird sogar das eine oder andere Motiv vermißt, es wurden sicherlich auch manche sehenswerte Objekte zurückgehalten. Der Text unter den Bildern soll nur einige Informationen zu diesen alten Bildern geben und die Aussage des jeweiligen Bildes erläutern. 'Lauben und Heising in alten Ansichten' soll kein wissenschaftliches Werk sein, sondern lediglich eine Zusammenfassung gesammelter Fotografien.

Dank gilt all denjenigen, die uns durch die Überlassung ihrer Fotos unterstützt haben.

2. Das Bild zeigt eine Ansicht von Lauben aus dem Jahre 1914. Links unten das neuerbaute 'Café Waldmann', rechts das Gasthaus 'Zum Löwen'.

Der Ortsname Lauben entwickelte sich aus den Formen 'ze Laban' (1220), Loben (1394), Loubon, Louben, Loubo (15. bis 16. Jahrhundert), ab 1593 wird der Ort meistens Lauben geschrieben.

Die Gründung Laubens beginnt mit Sicherheit schon während der Rodungszeit , also zwischen 800 und 1300 n.Chr.

Die im Landkreis Oberallgäu gelegene Gemeinde Lauben zählt fast 3 000 Einwohner und wurde nach der Bayerischen Gemeindeordnung als Kleinzentrum eingestuft.

3. Die Aufnahme aus dem Jahre 1914 zeigt das Gasthaus 'Zum Löwen', alte Hausnummer 1.

Neben der Kirche prägte schon immer die schmucke Gastwirtschaft das Ortsbild. Sie war Mittelpunkt kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse. Hier trafen sich die Dorfbewohner, besprachen die örtlichen Geschehnisse, feierten ihre Feste, hier hielten sie das Leichenmahl.

Der 'Löwen' war ehemals fürststiftischer Maierhof. Aus dem Haus war die Gerechtsame, die obrigkeitliche Erlaubnis, für das Brauen von Bier, das Schlachten von Vieh, Backen von Brotwaren aller Art, sowie der Verkaufund die Abgabe von Getränken, Fleisch und Brotwaren.

Erwähnt wurde der Besitz erstmals 1394.

4. Ehemaliges Ökonomiegebäude, zur Wirtschaft 'Zum Löwen' gehörend, Nach dem Krieg erfolgte eine gründliche Renovierung des Gebäudes, mehrere Wohnungen wurden eingebaut. Seit 1973 ist eine Filiale der Kreis- und Stadtsparkasse untergebracht.

5. Dieses Foto zeigt den Beginn der Hirschdorferstraße, kurz nach Einmündung der Dietmannsriederstraße. Im Hintergrund sieht man das im Jahre 1815 erbaute Schulhaus mit Lehrerwohnung, sowie die alte Pfarrkirche St. Ulrich.

Das Gelände rechts der Straße ist bebaut.

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