Lauter in alten Ansichten Band 2

Lauter in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Horst Scharf
Gemeente
:   Lauter
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6582-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lauter in alten Ansichten Band 2'

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Einleitnng

Bereits 1998 trat der Verlag Europäische Bibliothek, ZaltbommeliNiederlande, an mich heran, urn einen zweiten Band 'Lauter in alten Ansichten' aufzulegen. In Gesprächen mit Heirnatfreunden des Erzgebirgszweigvereins Lauter und Bürgermeister Karl-Heinz Richter kam zumAusdruck, dass es sinnvoll sei, weiteres Bildmaterial festzuhalten. Daraufhin begann die Arbeit. Mir war bekannt, dass bei unseren Lauterern viel Bewahrenswertes vorhanden ist. Ein Hinweis dazu im Mitteilungsblatt der Stadt Lauter löste Besuche und Gespräche aus. Nun kam zu meinem eigenen umfangreichen Bildmaterial noch vieles hinzu. Unser großer Wohnzimmertisch reichte nicht zum Auflegen aus. Alle eingegangenen Fotos und Bilder wurden von Fachleuten kopiert, und die Originale zurückgegeben.

Wochenlang begann ein Sichten und Auswerten. Sicherlich wird bedauert - und ich bitte um Verständnis dafür - wenn sich das eine oder andere Bild nicht in diesem Buch befindet. Alle Bilder sind beschriftet, registriert und werden in Alben zusammengestellt. Für die vielseitige Unterstützung - durch Heirnatfreunde, Einwohner, Stadtverwaltung, Schule, Kirche und meine Familie - möchte ich mich bedanken. Ohne Hilfe wäre es nicht zu schaffen gewesen. Erfreulich auch, dass ich in diesen Monaten junge 'Fotografen' traf, die mit ihren modernen Apparaten das Baugeschehen und die Veränderungen in unserer Stadt dokumentieren. Wenn ich zurückdenke, dann haben wir in einer

Schülerarbeitsgemeinschaft in den fünfziger [ahren noch teilweise mit einer Plattenkamera gearbeitet. Ich fand aber auch Lauterer, die mit großer Hingabe lohnenswerte Motive unserer Stadt in Aquarell und Öl festgehalten haben.

Der vorliegende zweite Band umfasst drei Abschnitte. Am Anfang wird die zurückliegende geschichtliche Entwicklung unseres Heimatortes zusammengefasst. Dazu sind zahlreiche Fotos aus dem Festzug zum 'Heimat- und Schuifest 1959 - 800 [ahre Lanter' verwendet. 'Alt' habe ich nicht so eng gesehen und führe bei meinen Schilderungen auch gern bis in die Gegenwart hinein.

Der zweite Abschnitt rückt die Lauterer Schule in den Mittelpunkt. Das Schulhaus begeht in diesem Iahr sein 100-jähriges Jubiläum. Baumeister August Adolf König, Lauter, errichtete es nach den Vorgaben des Leipziger Architekten Hülsner (s. Foto aufdem Umschlag aus demjahre 1902). Über 250 000 Mark gab die Gemeinde für den imposanten Bau aus. Es war eine moderne Schule geschaffen worden, wie es noch keine irn Westerzgebirge gab. Durch ihre großzügige Gestaltung war sie zukunftsweisend für viele Jahrzehnte. Ihr Baustil und das Rondell vor der Schule sind heute noch eine Zierde für die Stadt.

An der Schule wirkten Direktoren und Lehrer, die durch ihre Arbeit weit über die Grenzen des Erzgebirges hinaus bekannt wurden. Abertausende Lauterer Schüler gingen hier ein und

aus, erwarben Wissen und Können, wendeten es zum WoW unserer eigenen Stadt in ihrem späteren Beruf an, oder sic zogen hinaus in andere Städte, mitunter bis nach Übersee.

Anfangs nannte man das Haus Zentralschule. Es beherbergte eine Volksschule und ab 1945 eine Grundschule. 1949 erhielt sie den Namen des Dichters Heinrich Heine und wurde zur POS, einer polytechnischen Oberschule, entwickelt. Die immer umfangreicher werdende Industrie, die Aufnahme von Flûchtlingen im Zweiten Weltkrieg und vor allem der Zuzug von Arbeitern im Wismutbergbau bewirkten, dass bald das Schulhaus keinen Platz mehr für alle Kinder bot. Bereits 1938 erhielt das Haus einen Anbau an der Goethestraße. 1962 entschloss man sich, eine zweite POS in einer Baracke auf dem MTS-Gelände (Maschinen- und Traktorenstützpunkt der LPG) einzurichten. Da der Platz nicht reichte, wurden in zwei Betrieben je ein Unterrichtsraum zusätzlich erstellt. Erst nach einem massiven Anbau an die Baracke konnte der Unterricht bis zur 8. Klasse erteilt werden.

Am 1. September 1981 zog die POS II in einen Neubau (Straße des Friedens 31) ein. Bis [ahresende war auch die Turnhalle fertig. Am 8. Mai 1982 waren die Außenanlagen gestaltet, und die Schule erhielt den Namen Erwin-Nestler-Oberschule. 1989/90 stand - wie mitunter in frûheren Iahren - in der Heinrtch-Heine-Schule eine Generalrenovierung an. Diesmal musste der Unterricht in sieben verschiedene Räume ausgelagert werden. Eine hektische Zeit für Schüler, Lehrer und Schulleitung, aber alles wurde zufriedenstellend gemeistert.

Seit der Wende ist die POS II eine Grundschule. Der Unterricht

wird hier bis zur 4. Klasse erteilt. Danach nimmt die HeinrichHeine-Mittelschule die Schüler auf Diese ist zweizügig mit technischem und wissenschaftlichem Profil und großzügig gestalteten Fachkabinetten. 1997 wurde dieTurnhalle mit einem Aufwand von etwa 400 000 DM saniert. Die Halle erhielt eine separate Heizungsanlage, wodurch der unwirtschaftliche Kanal vom Hauptgebäude her wegfallen konnte. Sie ist mit Doppelschwingboden, Sportbelag und einer Fußbodenheizung ausgestattet. Die Turnhalle steht nicht nur den Schülern, sondern auch Vereinen zurVerfügung. Direktor DieterTrömel hat eine Sorge:

Nur noch 253 Schüler sitzen in den zwölfKlassen. Die Zweizügigkeit der Mittelschule und das Niveau können nur gehalten werden, wenn reichlich Nachwuchs zuströmt.

Im dritten Abschnitt des Buches folgen Ansichten aus unserem Heimatort. Auslöser dazu war ein Brief zum ersten Buch: 'Ich nehme es immer wieder gern zur Hand und gehe dann in Gedanken die mir seit meiner Jugend vertrauten Straßen entlang, betrachte die alten Häuser, die Menschen. Dabei werden viele gute Erinnerungen in mir wach.'

Die Entwiekhing in unserem Heirnatort. in unserer Stadt, schreitet weiter voran. Auch heute verschwindet manch altes Haus, um einem neuen Platz zu machen. Es ist aber gut, wenn man sich an das Alte, das über [ahrhunderte Bestand hatte, das unsere Vorfahren mit Kraft, oft mit Entbehrung, aber immer auch mit Freude schufen, erinnert. So wird auch das Neue mit Gottes Segen Bestand haben.

Horst Scharf

1 Heimat

Heimat! Wort, so tmut und mild! Klang, dem Wunderkmft entquillt! Ton, der zart und Iieblich schwingt und im Herzen widerklingt!

Quell, dmuß klar die Bächlein fließen! Rain, den tausend Blumen grüßen! Bergwald, dunkelgrün umsäumt,

der von fernen Ahnen träumt!

Heimat! Mag in fremden Zonen Glück in goldnen Schlössern wohnen. Heimat! Bist das höchste Gut:

Bild, in dem die Seele ruht.

(Edwin Bauersachs, 1920)

2 Der'Locator'.An der Spitze des Festzuges reiter der 'Locator' , ein Beauftragter des Landesfürsten, der um 1159 vierzehn fränkische Bauernfamilien in den Lauterer'Ialkessel führte. Sie gründeten unseren Heimatort und gaben ihm seinen Namen. Hieß der 'Locator' Lothar (n. Dr. Fröbe), so könnte der Ort Lotharawe (w=u) genannt worden sein. In diesem Zusammenhang gewinnt die Form mons Iuderin (für den Burkhardtswald) erhöhte Wahrscheinlichkeit, als einem Berg, der neben der Siedlung des Lothars liegt. In der Bosauer Stiftungsurkunde von 1118 wird der Besitz der pfarrkirche zu Zwickau im Süden durch den Zusarnrnenfluss von Skurnitza (Schwarzwasser) und Mulde sowie mit dem mons Iuderin (Lauterer Berg) abgeraint. Leider ist gerade die Lage umstritten. Nach meiner Ansicht haben

die Siedler ihren Ort in Erinnerung an ihre alte Heimat Lauter genannt, dabei war die wasserreiche Aue mit ausschlaggebend, und so entstand der dreisilbige Name Lautemwe. Noch heute ist mundartlich dreisilbig Lautere

gebräuchlich. Die dargelegte Auffassung findet immer starkeren Zuspruch. Die Schreiber haben in den zurückliegenden [ahrhunderten den Ortsnamen unterschiedlich geschrieben: Lewter (1460). lutemwe (1464), zu der lcudere

( 1 53 1) , Lauder (1 536), aus der Lautere (1 582). In Franken ist der Name Lauter in verschiedenen Verbindungen zu finden. Es gibt sogar einen Fluss und nahe Bamberg einen Ort mit gleichem Namen.

3 Die alte Handelsstraße. Mitten durch unseren Talkessel führte die alte Handelsstraße vom Lumpicht (Band 1, Bild 57) zur Neuweltner Kepp, die ab Zwickau hinein in den dichten Urwald, den Miriquidi, führte. Immer beschwerlicher wurde für Siedler und Kuhgespanne der Weg. An steilen Anstiegen musste gegenseitig Vorspann geleistet werden. An dieser Stelle hier im Bild schufen die Bauern die erste Blöße, stellten ihre Wagen zu einer Burg zusammen, denn der Wald beherbergte zahlreiches Wild, darunter Bären und Wölfe. Markscheider rainten für jede Familie 1 Hufe wildes Urwaldland für das zukünftige Waldhufendorf ab. Die alte Handelsstraße führt im Bild auf den Gasthof zum Löwen zu, links das Kunzmanngut. Hinter dem Gasthof floss bis

1 930 offen der Dorfbach

(Band 1, Bild 34).Am 25. Mai 1709 stellte die Gemeinde Lauter einen Antrag zum Bau dieser Gastwirtschaft, ... da die Kommunikation zwischen Aue und Schwarzenberg schlecht sei, im Ort zwar ein Wirt ein Schankhaus (Homschänke) betreibe, das aber weder Stallungen noch Remisen besitze, (Baugenehmigung von 9. Ianuar 1712.) Noch in unserenTagen erkannte man, dass der 'Dorfgasthof zum Löwen' zur vielseitigen Nutzung gebaut worden war: geräumige Gaststube mit großem Kachelofen, im ersten Stock ein Saal für besondere Festlichkeiten und Fremdenzimmer. Ferner gab es Stallungen und Remisen zum Unterstellen von pferden und Wagen. Wegen Baufálligkeit musste 'dr Löwm' 1987 abgerissen werden.

4 Altes Richtersiegel von Lanter, Es ist eines der ältesten Siegel der Dorfrichter zu Lauter.

Richter und Gerichte allda. Unterzeichnet von:

Georg Christian TurnIer, Richter. Joh.August Ebert,

Johan Christoph IlIig,

Johan Georg Kunzman, Gerichtsbeysitzern. (Acta: Archiv Dresden, 1764.) Ich habe das 'Wachssiegel' nachzeichnen lassen. Daneben befindet sich das Heimatfestabzeichen von 1959 (Zeichnung: Johannes Polster).Als Symbol für unseren Ort wählten unsere Vorfahren eine Tanne. Sie war mit ihrem dunklen Nadelkleid der auffallendste Baum unter den hellen, vorherrschenden laubhölzern des Herzyni-

schen Bergmischwaldes. Das Heimatfestabzeichen ist symmetrisch und stilvoll gestaltet. Im Mittelpunkt steht die Tanne. Sie verkörpert den Waldreichtum unserer Heimat. Eigenartig muten uns die

Äste des Baumes an, jedoch lassen sie einfache, schlichte Volkskunst erkennen. Farnkraut überwuchert das Wurzelwerk und deutet auf die nasse Talaue hin. Die beiden Zweige rechts und links des

Baumes symbolisieren die Früchte und Heilkräuter des Waldes. Umrahmt wird das Siegel von einer Perlenschnur als Zeichen für die vielen Gruben auf heimatlicher Flur.

5 Eine alte Karte.

1533 mussten die stark verschuldeten Grafen von Tettau ihre Herrschaft Schwarzenberg verkaufen. Die Brüder Georg und Christoph ließen einen 'Anschlagk' machen. Diese grobe Schätzung ließ der Käufer Kurfürst [ohann Friedrich (Weimar) durch einen genauen 'Unttericht' ergänzen. Der Kaufpreis betrug etwa 20 000 Gulden. Von nun an gibt es Amtserbbücher, in denen alle Bauern hinsichtlich Zins und Fron erfasst sind. Interessant für den Kurfürsten waren vor allem die zahlreichen Berg- und Hüttenwerke. [edoch verlor er bereits 1547 die Herrschaft mit der Kurwürde nach dem Schmalkaldischen Krieg an

Kurfürst Moritz (Meißen). Damit wechselte das Amt von der ernestinischen zur albertinischen Unie der Wettiner. Die 'Georg-Öder-Karte' von 1551 (überarbeitet und gezeichnet von Eva-Maria

Espig) zeigt einen Teilausschnitt der Herrschaft Schwarzenberg und erstmals unseren Ort: Di Lauter ein Dorff Die Herrschaft reichte bis über die böhmische Grenze und schloss die Bergreviere

Platten und Gottesgab mit ein.

11. Kolung

6 Aus dem Amtserbbuch von 1536: In dyßem dorpf hat das ampt ober und nyder gericht frone und folge nach folgend Zins pflichtige gerechtigkeit. Zum Beispiel für Nicoll weydawer: 3 Groschen Zins walpurgis - 3 Groschen Zins michaelis - I schepfel kom - 1 schepfel habern - 2 kan mahen (Mohn) - 2 kes - 2 henne - 1/2 schock flax - 3 tag mus er ackern - 8 dapfter holtz mus er zu schloß furn 1 tag hcber hawen - 1 tag gras hawe. Zw seyner folge: 1 hirnhewblen - 1 plat - 1 pux - 1 (Janges ) messer. Zinst dem pfarren: 1/2 schepfel kom - 1/2 schepfel habem (Blatt 7 Sa, Schrift nachgezogen von Eva-Maria Espig. Das Buch liegt in einer Fotokopie vor.)

Weitere aufgeführte Bauern: 'Fabian Lauckner, Nicol weydawer der obeme, Caspar piderman, Lorenz Riek, Oßwalt weydner, Hans reynbart, Georg Rudel!, Anthonius Krick, Nicol otterlenn, Hans

Riek, Georg epperlen, Phillip Ihe, Peter Konzma, Va!ten weydawer, Thomus Rudel!, Hans Muller, Balthasa Mewher, Nicol Pezolt (zinst nicht, er war Commuvorsteher), Georg weydawer, Symon friderich, Barthel! epperlen, Va!tt friderich, Hans Weigell, Oßwaldt friderich, Valten fickeI!, Thomus Ihaw, Georg fickeI!, Aßman schneyder, Mertten fickell, Simon fickeI!, Phillip Othreyder, Thomus Konzman, Barthel und nicol fickell, Nicollengkerstorffer, Endres gerngroß.'

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J" ~~ 7 Viehtrift. Der Dorfhirte führte früher die Kühe der Bauern über die Viehtrift (auch Viehzit genannt) zur Hutweide in den Wald. Eine 'Gerechtsame', die den Bauern von alters her zustand. Sie wurde erst von Kurfürst August durch die Holzordnung 1560 eingeschränkt, denn er befürchtete, dass einerseits durch die Tiere, andererseits durch Köhler, Harzer und den immensen Holzeinschlag sein Wild die 'Hausung' verlieren könne. In Lauter gab es die obere und die untere Viehtrift. Die obere führte rechts der Handelsstraße (Auer Straße) zum Burkhardtswald. Der Feldweg ist in der Nähe der Gärtnerei Bretschneider teilweise noch zu erkennen. Die untere Viehzit führte über die

heutige Lindenstraße zum Sachsenstein. Auf der Handelsstraße war es nicht erlaubt, dasVieh zu treiben.

So ist anzunehmen, dass der Weg, hier im Bild (Aquarell von Lothar Brehm), ein Verbindungsstück zurViehzit bil-

dete. Der Blick geht von der Bushaltestelle Schwarzenberger Straße in Richtung Marktgasse.

8 Der 'Ochsenraum' . Bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg konnten die Bauern 'Räume' (Laßräume) anlegen, um zusätzlich Futter für ihr Vieh 'werben' zu können. Der Kurfürst überließ dazu den Bauern ein Stück herrschaftlichen Wald. Sie hatten dafür den 'Laßzins' zu entrichten. Er brachte demAmt beträchtliche Einnahmen. Der 'Ochsenraum' hier im Bild (wie auch die 'Ochsenwiese' mitten im Ort) stand dem Bauern zu, der für das Dorf den Zuchtbullen (Ochsen) hielt. 1960 wandelte der Forst die Wiese wieder in Wald um. Lauter besaß die meisten 'Ráume'

der Herrschaft Schwarzenberg. Sie lagen in der Regelder guten Bewässerung

wegen - an Bächen, wie an Griese, Conrads-, Tränke-, Brückels- und 'Brunnelsbach' (Dorfbach) sowie am Rinnebächel und dem 'Faulen Brunneri' (Quellmulde des Dorfbaches). Verzeichnet sind

'Räume' auch am Gehringsberg, Förstel, Kirchberg und 'Meisterknochen' (zwischen Zahnkreuz und Erzengelweg) .

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