Neukirch (Lausitz) in alten Ansichten Band 3

Neukirch (Lausitz) in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Siegfried Heinrich
Gemeente
:   Neukirch (Lausitz)
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6247-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Neukirch (Lausitz) in alten Ansichten Band 3'

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Dankeswort

In den bisher erschienenen beiden Banden der Buchreihe 'Neukirch (Lausirz) in alten Ansichten' haben wir, liebe Leser, anhand historischer Fotos gemeinsam eine Wanderung unternomrnen, die uns vorn Valtenberggipfel durch Ober- und Niederneukirch führte und die uns dabei vieles in Erinnerung rief was in früheren Zeiten im Gebiet des oberen Wesenitztales so alles passiert ist. Obwohl wir uns bemühten, diesen Weg recht ausführlich, informativ und interessant darzustellen. blieben verständlicherweise viele Lücken offen, die nun mit der Herausgabe des dritten Bandes, entsprechend der vorgegebenen Möglichkeiten, geschlossen werden sollen.

Die einleitenden Bemerkungen aller drei Bände sollen ein Gesamtbild der Dorfverhältnisse vermitteln, unter denen die Neukircher Bürger damals lebten. Sie gehören deshalb zusammen, ergänzen sich gegenseitig und stellen jeweils unter einem anderen Aspekt das historische Geschehen dar. Es wurde darauf geachtet, daß sich nichts über Gebühr wiederholt.

Die genannten Namen von Persönlichkeiten im Vorwort des dritten Bandes stehen selbstverständlich stellvertretend für viele andere Bürger, die sich wälrrend des Berichtszeitraumes ebenso bewährt und mit ihrem Einsatz, ihrern Können und ihrem Wissen zur gedeihlichen Entwicklung der Gemeinde beigetragen haben.

Allen denen, die mich auf irgendeine Weise bei der Gestaltung des Buches unterstützt und die mir durch die vermittlung von Sachwissen beim Verfassen der Bildunterschriften geholfen haben, sei hierdurch ein herzlicher Dank ausgesprochen. Insbesondere danke ich der Gemeindeverwaltung und der Museumsleitung für die mir gestattete Einsichtnahme in das Bildatehiv und Herrn Walter Pfützner, der mit seinem ausgezeiclmeten Sachverstand und seinem präzisen hetmargeschichtlichen Wissensschatz die Bildtexte bereicherte.

Für die uneigennützig zurVerfügung gestellten Fotos aus privatem Besitz gilt folgenden Bürgerinnen und Bürgern ein ganz herzliches Dankeschön: Edith Altenhoff, Karl Gerhard Arnold, lnge Aust, Claus Bundesmann, Heinz Deutscher Ct), Margarete Döring, Klaus Dreß1er, Friederike Ernst, Joachim Garth, Klaus Günther, Wolfgang Hartmann, Liesbeth Hennig, Alfred Hensel, Heinz Herold, Gertrud Herzog, Lothar Hillmann, Helene Hultsch, Karl Hultsch, Gerhard Kannegießer, Edelgard Kästner, Hildegard Keller, Wolfram Krahl, Hennry Kühn, Peter Liske, Erhard Müller, Fred Neumann, Elfriede Opitz, Gotrfned Pietsch, Erika Pitsch, Hedwig Probsr, Gottfried Richter, Ludwig Richter, Walter Richter, Willi Richter, Klaus Ritscher, Ruth Ritscher, Eva-Maria Schierz, Ralf Schirmer, Walter Schlick, Fritz Schulze, Johannes Thomas, Liddi Werner, Irmgard Winkler, Arno Winter und Ella Wobst.

Siegfried Heinrich

Einleitung

Von welchem Standpunkt aus man auch den Lauf der historischen Entwicklung eines Landes, eines Stadtgebietes oder auch eines Dorfes betrachtet, immer wird man gut beraten sein, wenn man die Leistungen einzelner Persönlichkeiten im Gesamtgefüge der jeweiligen Regionalgeschichte richtig einordnet und entsprechend würdigt. Zweifellos spielen der Landschaftscharakter, die vorhandenen Bodenschätze, der Entwicklungsstand von Wissenschaft, Technik und Produktion, die Art und Weise der Wirtschaftsführung sowie das erreichte Niveau der Informations-, Kommunikations- und Verwaltungspraxis eine wichtige Rolle, von entscheidender Bedeutung jedoch ist stets, wie sich der Mensch, der in eine bestimmte Zeit, in ganz bestimmte Lebcrisverhältnisse hineingeboren wird, zu diesen Umständen seiner Umgebung verhält, wie er sich mit ihnen auseinandersetzt und wie er sie mit seiner Geisteskraft und seinem ganz persönlichen Engagement verändert. Auch in einem relativ kleinen Ort wie Neukirch lebten in den fünfzig Iahren um die Iahrhundertwende, also in dem Zeitraum zwischen der beginnenden Industrialisierung um 1880 und dem Zusammenschluß der beiden Gemeinden Ober- und Niederneukirch im Iahre 1928, Bûrger, die durch außergewöhnliche Ideen, durch hervorragende Leisrungen und durch ein hohes Maß selbstlosen individuellen Einsatzes die Dorfgeschichte stark beeinflußten. Manche - durch ihr öffentliches Auftreten mehr im Rampenlicht stehend - fanden infolge ihres Amtes und dessen Verbindlichkeiten große Aufmerksamkeit unter der Bevölkerung, andere wieder - im stillen, ohne viel Aufhebens arbeitend bewirkten allein durch ihre Zuverlässigkeit und durch die Ergebnisse ihres HandelnsVeränderungen im Gemeindeleben.

Welche Persönlichkeiten waren es nun im einzelnen, die der Ortsgeschichte in diesem Zeitraum ihren Stempel aufdrückten? Außer den Bürgermeistern bzw. außer den Gemeindevorständen Höntschel, No-

ack und Steglich zeichnete sich besonders Ernst Leberecht Berthold aus, der 45 Iahre lang in dieser Funktion in ON MS wirkte und gleichzeitig Standesbeamter für ganz Neukirch und Ringenhain war, ebenso Karl Weikert, der sich dem Bau der Lessingschule, der Eimichtung eines neuen Gemeindeamtes und der Entwicklung der Neukircher Bank widmete, Bruno Stiebitz, dessen Verhandlungsgeschick gerühmt wurde, weil es stets gute Früchte trug, und Iohannes Schindler, unter dessen Führung die Vereinigung Neukirchs erfolgte und der deshalb auch zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Gesamtgemeinde gewählt wurde.

Im Rahmen ihres kirchlichen Amtes und darüber hinaus erwarben sich Geistliche der Kirchgemeinde hohe Verdienste. So war es Pfarrer Reinhardt und seinem entschiedenen Engagement im sozialen Bereich letztlich zu danken, daß die Einnchtung eines Rettungshauses zustandekam, in dem verwahrloste Kinder ein Heim fanden. pfarrerThomsen verfaßte die neue 'Kirchgemeindeordnung der ev.-luth. Parochie Neukirch a.H, mit Ringenhain' , und Konsistorialrat Pfarrer Albert Friedrich Wilhe1m von der Trenck schuf mit der gedruckten und vielgelesenen Veröffentlichung der Gedenkschriften aus dem Kirchturmknopf ein Dokument von bleibendem heimathistorischem Wert. Pfarrer Michaelis gilt als Mitinitiator der Neukircher ortsgeschichtlichen Materialsammlung.

Stark war der Einfluß der Kantoren und der Lehrerschaft auf das kulturelle Leben im Dorf. Was wären der Neukircher Männergesangverein ohne Kantor Schöne, das Heimatmuseum ohne Lehrer Nierich, der Volksbildungsverein ohne Schuldirektor Hermann Israel und die Heimatforschung ohne den Altmeister der Ortschronisten, Oberlehrer Dr. Georg Pilk, gewesen. In diesem Zusammenhang ist auch der Neukircher Ärzte Dr. Hellner, Dr. Flieger (sen.), Dr. Wagner und Dr. Opitz zu

gedenken, die neben ihrer aufopferungsvollen Tätigkeit im Bereich des Gesundheitswesens in vielfàltigervVeise auch das kulturelle Spektrum der Gemeinde bereicherten.

Unvergessen bleiben selbstverständlich auch die Leistungen [ener Unternehmer, die gerade in der Zeit der Industrialisierurrg und nachher kein Risiko scheuend und persönliche Belastung auf sich nehmend daran gingen, das Wirtschaftsprofil N eukirchs zu prägen und mit der Gründung von Betrieben notwendige Arbeitsplätze für die zunehmende Einwohnerzahl zu schaffen. Zu diesen mutigen Männern - es waren auch einige Frauen dabei - gehörten Ernst Lehmann (Kofferfabrik) , JG. Berthold (Maschinenfabrik und Eisengießerei), Max Hultsch (Zwiebackfabrik). ütto Lehmann (Gerberei), die Webereibesitzer Carl Friedrich Richter, KarlAugst, eH. Eckoldt, Martin Hoffmann, die Gebrûder Holtsch und Ernst Wünsche, die Blumenfabrikanten Wilhelm Albert, Alwine Richter und Robert Piersch, die Brennereibesitzer P.A. Günther und Ernst Schäfer sowie die Inhaber der vielen mittelgroßen und kleineren Handwerksbetriebe, von denen stellvertretend für die Kollegen die Töpfermeister Lehmann, Heinke und Kannegießer genarint werden sollen. Vieler Bürger ist aber auch zu gedenken, die ihre wichtige täglicheArbeit verrichteten, ohne dabei besonders ins Licht der Öffentlichkeit zu treten. Zu ihnen zählen neben den Sägewerksund Steinbruchbesitzern, neben den Geschäftsleuten, Gastwirten. Postangestellten und Lehrern auch die Heimeltern Mihan (Rettungshaus) und Seiler (Bethlehernstift}, die Apotheker Näther und Keller, die Baumeister Beek, Wobst, Rentsch und Thomas sowie die Gemeindediener Kühn und Neumann und die Sufter Meißner, Schossig und Karl Peter. So ergibt sich aus dem Kreis der Personen, die hier nicht alle aufgezählt werden können, die aber mit ihrer individuellen Lebensleistung einen bedeutsamenAbschnitt Neukircher Geschichte aktiv mitgestaltet haben, mosaikartig ein vielfarbiges Gesamtbild des örtlichen Gemeindelebens.

Sich aus diesem Bliekwinkel einmal mit den Gedanken und Taten vorheriger Generationen zu beschäftigen und aus deren Handlungsweisen

Erkenntnisse für die Gegenwart zu ge'.'Înnen, ist nicht nur interessant, sondern löst auch Entdeckerfreude, Forschervergnügen und ein echtes Heimatgefühl im Menschen aus. Gerade das ist es eben, was ich allen Lesern dieses Buches beim Betrachten der Bilder wünsche, Möge jeder Goethes Worte tief nachempfinden, die da lauten.

Wohl dem, der seinerVöter gern gedenkt, der froh von ihren Iaten, ihrer Größe den Hörer unterhält und still sich freuend ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.

Ar grißt vu weit har

(Frühere Neukircher Kürzungsmundart)

vu weitn sahehn sehunn dann Turm, oas wenn 'r mich tät griBn.

Wie su oa Ri ese sti tt' r do

vun Kuppe bis zun Fissn.

Ich gih moanehmol nuff uffm Barg zun Turme mit senn Mauern.

Mir is, oas wenn'r mir wulh soin: 'Ich tu schunn uff dich Icuern.

Und wenn'ch drno benn ubm bie, stih do benn gudn Aaln

und sah de schiene Walt vr mir, denkch: Die wullmr drhaaln.

Su is dr Barg und 0 dr Turm oa Stickl vu menn Labm.

Ich grißn wie oau aaln Freund, kenn bessern findch nu abm.

Siegfried Heinrich, 1 982

2 Nachdem 1851 auf dem Czorneboh und 1854 auf dem Löbauer Berg Aussiehtstürme errichtet worden waren, erinnerte man sich auch in Neukirch wieder des 1804 erfolgten Aufrufes von Pfarrer Götzinger, auf dem Valtenberg einen Lug-ins-Land zu bauen, Auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten entschloß sich ein kleines Komitee, die veranschlagte Bausumme des Langburkersdorfer Bauunternehmers Marx von 1 775 Talern durch den Verkauf von Anteilscheinen zu je einem Taler aufzubringen. Mit dem Erwerb einer Aktie

( siehe Faksimile), die das Siegel des Barons Oppen von

Huldenberg und eine Nummer trug, erstand der Käufer eine Verhältnis- 'Ieilhaberschaft 'am Eigentum des zu erbauenden Turmes sowie an dessen von diesem Unternehmen zu erhoffenden

Gewinnes' . Die Aktien fanden raschen Absatz, und der Turmbau konnte beginnen.

3 Wenige Meter südlich vom Turm erblickt der Wanderer, der mit wachem Sinn das Gipfelgelände des Valtenberges durchstreift, das sogenannte Drei-Länder-Eck. Der im Volksmund gebrauchte Ausdruck bezieht sich im übertragenen Sinne aufjene Stelle, an der die Flurgrenzen der Gemeinden Putzkau, Niederneukirch und Berthelsdorf zusammenstoßen. Historisch gesehen ist der Hohwald mit dem Valtenberg allerdings tatsächlich uraltes Grenzgebiet, denn hier begann das Königreich Böhmen, und auf alten Karten galt derValtenberg stets als Markscheide. Die kleine Steinplatte, halb verdeckt von der rechten Säule, ist jenerVermessungspunkt,

der die genaue Höhe des Berges kennzeichnet. Die linke Säule mit der Gravierung H.H.VN. und der [ahreszahl ist einer der 109 Grenzsteine, die Hans Heirinch von Nostitz II 1699 setzen ließ.

4 Nachdem bereits drei Iahre nach dem Bau desValtenbergtutmes 1859 das erste, gleichzeitig mit dem Turm eingeweihte hölzerne Einkehrhaus in der Nacht vom

1 9. zum 20. April einer böswilligen Brandstiftung zum Opfer gefàllen war, errichteten die Bauleute des Zimmerermeisters Werner noch im gleichen [ahre für 614 Taler, 3 Groschen und 6 Pfennige ein neues Berghaus. Es war zwar wieder ein einstöckiges Längsgebäude mit einem einfachen Satteldach, aber diesmal massiv gebaut und fûr

die Bewirtung der Gäste wesentlich moderner ausgestattet. Mit viel Engagement haben sich vonAnfang an bis 1930 die Familien der Berg-

wirte Hultseh, Friedrich, Hentschel, Beek, Wenzel (Ludwig), Conrad, Freund, Berge und Wenzel (Alwin) bemüht, den Aufenthalt der Bergbesucher und deren Einkehr in die Gaststätte zu ei-

nem lange in EriImerung bleibenden Erlebnis werden zu lassen.

5 Große Feststimmung herrscht bei den 600 Gästen, als am 30. Juni 1907 bei herrlichem Sommerwetter der 50. Jahrestag der Einweihung des Valtenbergturmes gefeiert wird. Der Gastgeber, Herr Berge, hat vortrefflich für Speisen und Getränke gesorgt. Birken, Girlanden, Kränze und die Sachsenfahne schmücken den Jubilar. Der Tanzboden, die vielen Tische und Stühle im Freien, das Platzkonzert am Turm sowie die Massen fröhlicher Mensehen - das zusammen erzeugt eine alle erfassende überschwengliche Feiertagsfreude. Während eines urnfangreichen offizielen Festaktes trägt der Vereinsvorsitzende Fritz Günther einen poen-

sehen Willkommensgruß vor, und die Herren Pastor Dillner und Dr. Alfred Meiche halten Ansprachen. Chorlieder des Neukireher Männergesangvereins unter der Leitung von Oberlehrer Kantor Schöne umrahmen die eindrucksvolle Feierstunde.

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6 Die Neukircher Dorffiur von 21 Quadratkilometern liegt inmitten einer breit ausladenden Talrnulde, die in Ost-West-Richtung van zwei Höhenzügen gebildet wird, Der Valtenberg. der Dahrener Berg, der Picho und der Hohe Hahn begrenzen als Eekpunkte einen Teil dieser landschaftlich reizvollen Gegend. Im Bild schweift der Bliek über die Kirche und die Hohe Straße bis hin zur fernen Kreisstadt Bautzen. Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1900 wohnten hier in den vier Gemeinden des Dorfes

5 48 1 Bürger. Der Stand der Entwicklung in Industrie, Landwirtschaft, Handel, Ge-

werbe, Verkehr, Nachrichtenwesen und Sommerfrische war bereits soweit fortgeschritten, daß sich in der Lebens- und Denkwelse der Bevölkerung ein gewisser Wohlstand, zunehmende Bil-

dung und ein bestimmter lokaler Stolz auf dasVorhandene bemerkbar machten.

7 Daß zwischen dem Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz und dem daraus hervorgegangenen ValtenbergGebirgsverein stets gute Beziehungen bestanden, ist eine unbestreitbare Tatsache. Als besonderes Zeichen der Verbundenheit ist wohl zu werten, daß zahlreiche Neukireher Bürger die Zeitschrift 'Über Berg undTal' (siehe Faksimile), die eigentlich das Sprachrohr des Partnervereins war, auch dann noch weiterbezogen, als sich der Gebirgsverein Valtenberg 1907 zu einer selbständigen Organisation entwiekelt hatte. 1911 widmete die Zenschrift ein ganzes Heft dem Valtenberg-

gebiet. So wurde in der Nr. 9 des 34. Jahrganges über alles berichtct, was sich aus den verschiedensten Aspekten zu diesem Bergrücken, seinem Gipfel und seiner Umgebung sagen ließ. Die Zeitschrift ko-

stete zw-ei Mark jährlich und erschien am 1 5. jeden Monats.

fJnr::R J1EiU: UND TAl:' erscheint nm 16. jeden MOllnt". Allc: nllchhlnc11ungc:n und Po~tftnsln1t<'11 nehmen ne."llt'!lunJecn %um r'retse eon 2 Mark ii,. den J:ahr.s::UIJ: nu: elueelue NlIllInll:~rn kosten 21') pr. - teserare fOr den UIllsc:hlng werden bi5 7.111U 10. eines jedeu Monnt:l durch die: VERLAGS. ~XT'nnITtON. lJRE5nE:'J, 7.IN7.ENDORFSTRASSE on. C'rhelen. Die: drdge1p:dtc:nc: NOl1p:rc:itlc:tcilc: oder deren Rnnm wird mil 2ó PI. bercchnCL

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