Ochsenfurt in alten Ansichten Band 1

Ochsenfurt in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Hans Hohe
Gemeente
:   Ochsenfurt
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3058-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ochsenfurt in alten Ansichten Band 1'

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EINLEITUNG

Die Stadt Ochsenfurt zählt heute 12000 Einwohner; um die Jahrhundertwende wohnten nur 3 000 Bewohner in ihren Mauern. Der alte Stadtkern wird noch von der Mauer, die Ende des 14. Jahrhunderts erbaut wurde, umgeben. Rings um die Stadt scharen sieh Industriegebiete und Wohnviertel.

Die einheimische Bevölkerung, aber auch viele Fremde interessieren sieh immer wieder, wie es früher in der Stadt ausgesehen hat. Ein Gemälde im Rathaussaal aus dem Jahre 1623 ist die älteste Stadtansieht. Schon 1860 war hier ein Fotograf ansässig und 1893 gab es die erste Kinovorstellung in einem Lichtspieltheater. Die Produkte der Lichtbildner fanden schon

immer ihre Liebhaber, sodaß eine Sammlung von Ansichtskarten und Fotografien aus vergangener Zeit möglich war.

Diese alten Ansichten vermögen frühere Geschehnisse in Erinnerung zu bringen und einen Bliek zurückzuwerfen, wie die Stadt Ochsenfurt früher ausgesehen hat und was an bemerkenswerten Ereignissen sich hier zutrug.

Viele Bauwerke, die im Mittelalter errichtet wurden, sind längst der Spitzhake zum Opfer gefallen, manche Ereignisse sind vergessen. Was der Fotograf festhielt, blieb wenigstens der Nachwelt im Bild erhalten.

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1. Oben: Älteste Stadtansicht, Foto des 1623 vom Ochsenfurter Kunstmaler Albert Hermann für den Rathaussaal in Ochsenfurt gefertigten Bildes. Die Befestigungsanlage aus dem 14. Jahrhundert ist zum großen Teil erhalten geblieben.

Unten: Stadtansicht von Ochsenfurt 1674, von einem 1961 aufgefundenen Stich fotografiert.

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2. Bliek von Norden auf die Altstadt. Ein Vergleich mit dem Bild des Meisters Hermann im Rathaussaal bestätigt, daß die Altstadt im Kern erhalten blieb. Die Hänge rechts des Mains sind noch unbebaut. Im Hintergrund wird ein Bliek in den fruchtbaren Ochsenfurter Gau, der vom Süden der Stadt bis zur Tauber zieht, freigegeben.

3. Ungehindert durch die heutige Bebauung war ein Bliek von Südosten bis weit ins Maintal möglich. Auf der Bahnstrecke Würzburg-München verkehrt noch eine Dampflok. Schornsteine an den Mainufern deuten die beginnende Industrialisierung an.

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4. Bliek von Südwesten mainaufwärts, der durch das mächtige Gebäude des ehemaligen Palastes des Würzburger Domkapitels abgelenkt wird, dessen Hauptbau 1492/99 errichtet wurde.

5. Hier wird die ganze Schönheit des Maintals, in das Ochsenfurt eingebettet ist, erkennbar. Die Bahnstrecke ist noch eingleisig, der Main nicht in feste Ufer gezwängt. Im Vordergrund die alten Ziegelhütten vor der Stadtmauer.

6. Ein Rundgang durch die Stadt beginrit am Oberen Tor, dessen Turm sich im Festschmuck zeigt,

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7. Eckpfeiler der Stadtbefestigung im Südosten, der Pu1verturm, einer der ältesten Türme, der schon 1392 urkundlich erwähnt wird. Im Stadtgraben beginnt hier heute ein Rundweg um die Stadtbefestigung mit Ruhebänken und Kinderspielgeräten.

Odlsenfurl - Stadlmauer Partie

8. Auch der Spazierweg um die Stadtmauer ist heute noch erhalten. Links die 'Drachenburg', eine Turmruine mit Drachenköpfen als Wasserspeier.

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