Asperg in alten Ansichten

Asperg in alten Ansichten

Autor
:   Theodor Bolay
Gemeinde
:   Asperg
Bundesland
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0159-2
Seiten
:   112
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Asperg in alten Ansichten'

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68. 'Monrepos', Schloss und See, ist ein Kleinod unseres Landes und ein beliebtes Ausflugsziel der Asperger Bevölkerung. Aus einem ehemaligen Seehaus wurde nach 1760 ein Seeschloß erbaut. Zwischen 1801 und 1804 ließ Herzog Friedrich, der nachmalige König, das unter Herzog Carl Eugen vernachlässigte Schlösschen instand setzen und anstelle des Pferdestalles eine Meierei erbauen. Im Jahr 1829 ging dann das ganze 'Seegut' an das Haus Württemberg über.

69. Eine Bootsfahrt auf dem See vor dem Schloss 'Monrepos' im Jahre 1922.

70, Der Bauer und Weingärtner Friedrich Müller war im Nebenberuf Fuhrmann. Die Aufnahme stammt aus der Zeit um 1920.

71. Die Autozeit hatte begonnen. Auch in Asperg entschlossen sich manche Familien dieses Verkehrsmittel zu kaufen und zu benützen. Dies tat auch Adolf Uhl im Jahr 1926 und wir sehen auf dem Bilde, wie er sich im Jahre 1929 anschickt mit seiner Familie einen Ausflug zu unternehmen.

72. Asperg mit Hohenasperg inmitten weiträumiger Ackerflächen, wie es um 1925 von der südlich gelegenen Hochfläche noch zu sehen war. Damals besaßen noch viele Industriearbeiter neben den örtlichen Handwerkern kleineren Grundbesitz, den sie mit ihren Familienangehörigen im Feierabend bewirtschafteten.

73. Die Königstraße mit dem sogenannten 'Weiß'schen Haus'. Dieses Haus aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg und das daneben liegende Haus mußten dem Durchbruch der Lehenstraße zur Königstraße weichen. Auch das Wirtshausschild des 'Waldhorns' ist heute nicht mehr zu sehen. Die Aufnahme stammt aus den zwanziger Jahren!

74. Häuser an der Ecke Königstraße-Markgröningerstraße, aus dem 19. Jahrhundert und früher, die 1961 abgebrochen wurden.

75. Zwecks Behebung der Wohnungsnot war ein Einwohner 1920 auf den Gedanken gekommen, zwei ausgediente Eisenbahnwagen zu kaufen, sie zusammenzusetzen und daraus ein Wohnhaus in der südlichen Allenstraße zu erstellen.

76. Unweit der Kirche stand bis Ende der Mitte unseres Jahrhunderts das 'Fink'sche Haus'. Um einen freien Platz bei der Kirche und zugleich einen Parkplatz zu bekommen wurde es abgebrochen, samt dem dahinter liegenden alten Schulhaus,

77. Nachdem im Dezember des Jahres 1897 die Gründungsversammlung des Spar- und Darlehenskassenvereins stattgefunden hatte, wickeltesich vom Jahr 1898 an der gesamte Geschäftsverkehr im Hause des Rechners Wilhelm Gerber in der Lehenstraße ab. Im Jahr 1929 gelang es dem Bankunternehmen die Parterre-Wohnung samt der angrenzenden Scheuer in der Bahnhofstraße zu mieten. Das um die Jahrhundertwende erbaute Haus hat bis heute seine äußere Form erhalten, Nachdem die 'Asperger Bank' im Jahr 1963 ein eigenes Grundstück erworben hatte, das sie später dann umbaute, wurde in den bisher gemieteten Räumen vom Besitzer das 'Bürgerstüble' als Gaststätte eingerichtet.

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