Asperg in alten Ansichten

Asperg in alten Ansichten

Autor
:   Theodor Bolay
Gemeinde
:   Asperg
Bundesland
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0159-2
Seiten
:   112
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Asperg in alten Ansichten'

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78. Einmündung der Lehenstraße in die Königstraße. Hier war einst das Ende der städtischen Siedlung. Die Häuser auf der rechten Straßenseite sind heute nicht mehr vorhanden, sie wurden abgebrochen, um eine Erweiterung der Straße für den Verkehr zu ermöglichen und einen modernen Neubau zu erstellen.

79. Das alte Pfarrhaus aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, Es befindet sich heute in Privatbesitz, da 1865 ein neues Pfarrhaus gebaut wurde.

80. Die evangelische Michaelskirche aus dem Baujahr 1557, damals als Chortun6kirche erbaut und in den folgenden Jahrzehnten bis zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges erweitert. Seit dieser Zeit hat sich das äußere Bild dieser Kirche nicht wesentlich verändert und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie gegen Westen erweitert und in ihrem Innern erneuert. Die Ansichtskarte stammt aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

81. Als Abschluss die Schulzeit in der Volksschule wurde in den Gemeinden des Landes Württemberg, soweit diese evangelisch waren, die Konfirmation gefeiert. Schon zuvor hatte der Klassenlehrer die Lieder für die kirchliche Feier eingeübt und in festlichem Zuge ging es am Konfirmationsmorgen zur Kirche. Auf dem Bild sehen wir die Konfirmanden des Geburtsjahrganges 1870 mit ihrem Lehrer, dem Schulmeister Niefer, am Konfirmationstag 1884.

82. Der im Jahr 1906 von Stadtpfarrer Herwig gegründete 'Jünglingsverein' hatte im Laufe der Jahre aus seinen Reihen einen Posaunenchor gebildet. Die Mitglieder dieses Posaunenchors sind auf diesem Bild aus dem Jahr 1922 dargestellt. Seit dem 1. Mai 1925 führte der Verein den Namen 'Jungmännerbund Asperg', heute den Namen 'CVJM'.

83. Aspergs erster 'Kirchenchor', gebildet von Mitgliedern des Gesangvereins, nach dem Ersten Weltkrieg.

84. Am 29. Januar 1901 wurde von den Gemeindekollegien beschlossen, eine Kleinkinderschule zu errichten, auf 1. Mai 1901 eine methodisch geprüfte Lehrerin anzustellen, den Unterricht, zu welchem in der Regel nur Kinder vom 3. bis 7. Lebensjahr zugelassen werden, unendgeldlich erteilen zu lassen und zu den Kosten um einen Beitrag bei dem Herrn Geheimen Kommerzienrat Hermann Franck in Ludwigsburg zu bitten und wegen Anstellung einer Lehrerin sich an die Anstalt in Großheppach zu wenden. Nachdem Kommerzienrat Franck einen namhaften Beitrag gestiftet hatte, wurde mit dem Bau begonnen. Im Jahr 1902 war das neue Gebäude fertig gestellt und dieses Bild zeigt die Kleinen im Jahr 1905 unter der Betreuung von Kinderschwester Hilzinger.

85. An Georgi 1907 wurden die Schulanfänger des Jahrgangs 1900 in die Schule aufgenommen. Lehrerin dieser Abc-Schützen war Fräulein Schürger.

86. Angehörige des 'Honorationen-Kränzchens' auf einem Ausflug um 1912. Links stehend Dr. med. Emil Ludwig, neben ihm Sanitätsrat Dr. Staiger vom Hohenasperg, rechts außen Fabrikant Weidner und neben ihm Rektor Bähr.

87. Die Schüler und Schülerinnen des Geburtsjahrganges 1900 vor der Schillerschule in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

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