Bad Hönningen in alten Ansichten Band 2

Bad Hönningen in alten Ansichten Band 2

Autor
:   Gregor Krämer
Gemeinde
:   Bad Hönningen
Bundesland
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1213-0
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Hönningen in alten Ansichten Band 2'

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59. Im Jahre 1926 wurde das heimische Mandolinenorchester von dem im Jubiläumsjahr 1976 leider verstorbenen Herrn Toni Sorger gegründet. Herr Sorger führte eine Bäckerei, trotzdem war seine eigentliche Passion die Musik. Fünfzig Jahre lang stand der künstlerisch begabte Musiker zuerst dem Orchester und später auch dem gemischten Chor als Leiter vor. Hier ein Bild anlässlich eines Ausfluges in den Hönninger Ortsteil Ariendorf, in der Gaststube Seger. Unten links sitzt Herr Sorger in froher Runde mit Mitgliedern seines Orchesters und vielen Freunden aus Ariendorf.

60. Unsere Postkarte aus der Zeit und dem Geschmack der zwanziger Jahre zeigt rechts eine Aufnahme des Ortsteils Ariendorf aus dem Jahre 1924. Links sehen wir einen Teil der Straußwirtschaft des Weinrestaurants Josef Seger. Im Hintergrund steht der Besitzer mit seinen Söhnen Josef, Matthias und dem Großvater der Familie.

61. Unter der Leitung von Herrn Kaplan Klassen wurde während und nach dem Ersten Weltkrieg auf einer Naturkegelbahn unterhalb der 'schönen Aussicht' gekegelt. Der Marianische Jünglingsverein bestand schon um die Jahrhundertwende und ist 1945 vom Kolpingsverein abgelöst worden. Auf unserer Aufnahme von 1917 erkennt der Leser von links hockend: Josef Schanz und Weidenbach, stehend, ganz vorn, Josef Krämer, Willi Roos, Kar! Lorenz, Kaplan Klassen, Franz Boden, Eugen Hortmann, Fritz Greib und Heinrich Sartor. Oben, vierter und fünfter von rechts, Aloys Milz und Lambert Haas.

62. Der 'de Kiff'sche Saal' war in den früheren Jahren oft Mittelpunkt geselliger Veranstaltungen in unserer Stadt. Hier ein Bild einer Damen-Gala-Sitzung der Karnevalsgesellschaft aus dem Jahre 1924. Links oben war eine Empore, auf der die Kapelle zum Tanz aufspielte. Recht dekorativerscheinen die Kopfbedeckungen der Besucher. Viele bekannte Hönninger warten hier auf den ersten Büttenredner des Abends.

63. Dem Kirchenchor wurde Anfang der dreißiger Jahre ein Frauenchor angegliedert. Von dieser Zeit an existierte der katholische Kirchenchor als gemischter Chor. Auf unserem Bild sieht man von links: Pütz, Marra, Wiest, Froraht, Weingarten, Becker, Homberg und Geralstein. Zweite Reihe: Fuchs, Mannebach, Bahles, ein Unbekannter, Schiefer, Kramer, Weißenfels und Breuer. Hintere Reihe: Jammel, Fingerhut, Boden, Georg, Hanenberg, Schmidt, Kraus und Klutmann. Links steht Pastor Helbach und rechts Chorleiter Wilhelm Graben.

64. Die Kinder der 'Verwahrschule' der Geburtsjahrgänge 1923 bis 1928 sind auf diesem Erinnerungsfoto aus dem Jahre 1931 zu erkennen. Langjährige Leiterin des Kindergartens war Schwester Edelmunda von den 'Armen Dienstmägden Christi', Wolfrang Kröll hat es sich sogar auf dem Briefkasten gemütlich gemacht, noch höher sitzt Theo Schmitz.

65. In dem schon in den zwanziger Jahren abgerissenen Atelier des Fotografen Hermann Schrörs hat sich im Jahre 1913 das Lehrerkollegium der Volksschule Hönningen in Positur gestellt. In der Bildmitte sitzt, mit dunklem Rock und angesetzter Satinbluse mit Spitzenkragen, Fräulein Müller. Links außen mit gestreiftem Rock und weißer Spitzenbluse Fräulein Severin. Rechts sitzend, ebenfalls mit heller Bluse und dunklem Rock, erkennt man Fräulein Weiler. Von links stehend mit Vollbart Schulleiter Herr Großgarten, Herr Barthen, Fräulein Adams, Fräulein Hollinghausen und Herr Kesselheim. Sie machten sich um das Schulwesen sehr verdient. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Herr Kesselheim auch noch Burgermeister Hönningens.

66. Im Hof der alten Schule hat sich der Schuljahrgang der Klasse 1910/1911 aufgereiht. In der ersten Reihe von links sitzen: Hörsch, Pera, Weißenfels, Roßbach, Kesselheim, Otten, Both, Gero1stein, Kröll und Arzdorf. Zweite Reihe: Lötsch, Vogel, Becker, Leurs, Schiefer, Ronig, Ley, Ley, Walkenbach und Steffens. Dritte Reihe: Ossendorf, Meurer, Both, Fischer, Dillmann, Hörnig, Willscheid, Rüssel, Becker und Frömbgen. Obere Reihe: Hammel, Lacher, Lacher, Adamski, Röhrig, Hohn, Klapperieh, Lötsch, Probst, Becker und Feiten. Links steht der Klassenleiter Herr Weider. Die Aufnahme wurde etwa 1921 gemacht.

67. In der früheren Marktschule warenjahrzehntelang die evangelischen Schulkinder untergebracht, die wir hier mit ihrem Lehrer Langenfeld, der auch das örtliche Blasorehester gründete, sehen. Unten, von links: Aden, Blumthal, Küpper, Meyer, Schöpe, Brückmann, Klar und Schramm. Dahinter: Grützmacher, Thielen, Kunkat, Mohr, Wiehern, Kunkat, Schneider und Aden. Dritte Reihe: Thielen, Böcking, ein Unbekannter, Meyer, ein Unbekannter, Schlösser, Brückmann, Brückmann und mit Marinekragen Hermanns.

68. Eine Klassenfahrt war früher wie heute bei den Schulkindern sehr beliebt. Bei einem Ausflug wurde 1920 dieses Foto gemacht. Die Klasse 1908/1909 mit Rektor Weider stellte sich dem Fotografen in der Nähe der Ruine Drachenfels. In der ersten Reihe von links: Peter Jakobs, Bonaventura Kesselheim, Heinrich Güls, Heinz Hörnig, Willi Clemen und Lothar Pyra. Zweite Reihe: Joharm Probst, Georg Ley, Fritz Küster, stehend Karl Graben, Toni Durst, Nikola Sartor, Herbert Haas, Peter Henn, Theo Hortmann, Jean Becker, Martin Willscheid, Nikola Wenigmann und Rektor Weider. Dahinter von links: mit Mütze Paul Salz, Peter Krämer, Toni Ley, Peter Rechmann, Fritz Hammel, Josef Fiegiel, Bertram Rüssel und Josef Lichtsinn. Hintere Reihe von links: Jakob Ehlen, Michael Kessel, Christian Weißenfels, Peter Sartor, Bernhard Krämer, Josef Elzer, Josef Eichler und Wilhelm Fischer,

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