Bad Hönningen in alten Ansichten Band 2

Bad Hönningen in alten Ansichten Band 2

Autor
:   Gregor Krämer
Gemeinde
:   Bad Hönningen
Bundesland
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1213-0
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Hönningen in alten Ansichten Band 2'

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69. Nicht nur nach dem Zweiten, sondern auch schon nach dem Ersten Weltkrieg wurde in den nahegelegenen Wäldern von den Schulklassen für das Vieh Laub gesammelt. Auf vorliegendem Bild hat sich die Mädchenklasse des Schuljahrganges 1907/1908 zum Foto um ihre Lehrerin Fräulein Rockenbach geschart. Es sind in der ersten Reihe von links: Kraus, Weinberg, Klein, Weißenfels und Kaiser. Zweite Reihe: Scheidt, Hammel, Fischer, Frädrich, Weiler, Probst, Gerolstein, Schuck, Vogel und, mit einem Sack Laub auf der Schulter, Calmund. Obere Reihe: Neuner, Hömig, Frorath, Mathy, Feltens, Welsch, Pauly, Geralstein und Hammel.

70. Vor dem alten Hochaltar gruppierten sich neben dem ehemaligen Kaplan Busenbender der größte Teil der Meßdiener aus Bad Hönningen und Ariendorf, In der ersten Reihe von links knien: Toni Krämer, Josef Lörsch, Josef Scherhag, Heinrich Pyra, Willi Keiper, Hermann Weißenfels, Ernst Bahles, Georg Rieck, Franz Moser, mit Kreuz Norbert Müller, Toni Heumann, Toni Probst, Theo Bath, Rudolf Greib, Heinrich Frömbgen, Heinrich Engels, Matthias Otten, Willi Hoppen, Ludwig Rüddel, Paul Probst und Josef Arzdorf. In der hinteren Reihe stehen: Matthias Scheidt, Werner Nonnen, Ludwig Wilkes, Heinz Schwarz, Leo Walkenbach und Fritz de Kiff.

71. Eine Sportgemeinschaft der Deutschen Jugendkraft wirkte neben dem jetzt noch existierenden Spiel- und Sportverein jahrelang rege in dem Hönningen vergangener Jahre. Unser Gruppenfoto zeigt die Elf des Kreismeisters, von links stehend: Heinrich Lacher, Lorenz Gerolstein, Karl Graben, Franz Bause und Josef Kröll, kniend Klemens Vogel, Kar! Ley und Nikolaus Sartor. Vorne: Jean Marx, Theo Roth und Jakob Graben.

72. Vor der Kegelbahn im Garten des Hotels de Kiffhaben sich einige in früheren Jahren sehr populäre Hönninger in Positur gestellt. Vorne links sitzend die Herren: Herwig, Sauermann und Schoop (Schöpchens Käspe). Stehend von links die Herren: de Kiff, Schoop, Keiper, Leder und Jainz, Frau de Kiff und Bernhard Krämer. Das Foto stammt vermutlich aus dem Jahre 1927.

73. Zu einer Stadt gehören die Menschen, und wir lernen sie am besten kennen bei ihrer Arbeit: Hier sehen wir den Gärtnermeister Lötsch mit seinem Sohn Sebastian in der Gärtnerei um 1919. Der Vater richtet ein Beet und der Sohn schneidet einige Rosen für eine festliche Tafel? Rechts verläuft 'et Lötsche Päddche', eine Abkürzung zwischen Feldstraße und dem Weg am Paffelter. Im Hintergrund, zwischen Weinbergen, erkennt man Schloss Arenfels mit dem Verwalterhaus. Heute ist die Gärtnerei Lötsch, sowie das ganze Gelände unterhalb des Paffelters, bebaut.

74. Drei ehemalige Arbeitskollegen von der 'Rheinischen Fabrik' neben der Firma Mannesmann Röhrenwerke sitzen hier in fröhlicher Runde beisammen. Auch früher mundete ein Gläschen Hönninger Schlossberg gut und eine Zigarre brachte früher wie heute eine gemütliche Atmosphäre. Herr Michael Sartor, langjähriges Kirchenchormitglied, braucht anscheinend Feuer, um weiterrauchen zu können. In der Mitte sitzt Herr Peter Clemen aus der Feldstraße und blickt ganz aufmerksam in die Kamera. Neben ihm, ohne Hut, Herr Matthias Adams aus der Schmiedgasse.

75. Auch schon vor der Jahrhundertwende stand der einheimische Turnverein in hohem Ansehen. Neben dem Boden- und Geräteturnen wurden auch Wanderungen in die nähere Umgebung unternommen. Auf der Bildkarte aus dem Jahre 1912 sitzt in der Mitte mit Hut der Vorsitzende Wilhelm Kösters, unten links Matthias Lacher, dahinter Heinrich Rüssel und Herr Meurer. In der dritten Reihe rechts steht Kaspar Scheid und zweiter und dritter von links sind Toni Ippendorf und Joharm Krämer (Backes). In der vierten Reihe 2. von links Felix Buchwald, 6. von links Matthias Kösters, 8. Wilhelm Eudenbach und außen Joharm Eyl, Die Aufnahme entstand im Anwesen Schiffermann.

76. Nun ein Blick auf das Bad Hönningen unserer Großväter und Väter, auf das Dächergewirr, wie es sich 1900 dem Beschauer darbot. Unterhalb des Schlosses und in Richtung Westerwald sehen wir noch viel freies Land. Heute ist dort fast alles bebaut, denn die Landschaft ist immer stärker in den Sog des riesigen Ballungsgebietes am Mittelrhein geraten - woraus sich neue, wichtige Aufgaben für diese Erholungslandschaft ergeben. Hochinteressant ist die Überschrift 'Gruß aus Bad Hönningen', dabei wurde der Titel 'Bad' erst im Jahre 1950 amtlich der Gemeinde Hönningen zuerkannt.

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