Bad Honnef am Rhein in alten Ansichten Band 2

Bad Honnef am Rhein in alten Ansichten Band 2

Autor
:   Karl Günter Werber
Gemeinde
:   Bad Honnef am Rhein
Bundesland
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6625-6
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Honnef am Rhein in alten Ansichten Band 2'

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39 Der Eingang zum 'nu len-Haus' an der Möschbachstraße, eine Fachwerk-

idylle, die sich bis heute fast unverändert erhalten hat.

40 Der Honnefer Heimatdichter Franz] osef Schneider, genannt 'Preudeblömche' (hier im Bild), machte eine Entdeckung.

Er fand eine der letzten, einst zahlreichen kleinen Örtlichkeiten, denen eine bescheidene Rolle, meist im Hinterhof, zugewiesen war. Schneider widmete der stillen Ecke einen humorvollen Nachruf unter der Überschrift 'Et Bureabdrett', wodurch einem im heutigen Ortsbild verschwundenen, von den Denkmalschützern vergessenen, kleinen Baudenkmal doch ein Platz in der Heimatliteratur gesichert wurde.

41 Der alte Gasthof 'Zur Traube' an der Karl-BroelStraße in Rhöndorf.

42 Eine der ältesten Gastwirtschaften Honnefs, das Haus Markt 3, ursprüng-

lieh wohl eine Poststation, war um die Jahrhundertwende im Besitz der Fami-

lie Dix. Links ein Uhrengeschäft, dessen Inhaber Wilhelm Uhr hieß!

43 Am 'Ziepchen, dem alten Rhöndorfer Dorfbrunnen, gab es schon immer eine Einkehrstätte

für solche, die sich nicht mit Brunnenwasser begnügen wollten: einen Gasthof. Der auf unserem Foto links

war lange im Besitz der Familie Funke und nannte sich deshalb 'Funke am Ziepchen'.

Der Rhetn

Rhóndorf- Brunnen u. Drachenfels

44 Die Lithographie des Graphikers Clemens Redeligx erinnert an einen Gasthof, der im Ortsleben Rhöndorfs nur eine kurze

Rolle gespielt hat: den GasthofZum Siebengebirge' des Wirtes Ernst Maake. Er lag an der Abzweigung der heutigen Drachenfels-

straße von der Rhöndorfer Straße. Nach demAbbruch des Hauses und seiner N ebengebäude - das Ganze erscheint etwas überdi-

mensioniert - wurde die Ecke nicht mehr bebaut.

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45 Das Haus des Wilhelm Schönenberg an der mittleren Hauptstraße, das sich bis heute fast unverändert erhalten hat. Schönenberg

- hier vor seinem Hause stehend mit Strohhut und Uhrkette - hatte eine Fuhrunternehmung. Der Torbogen links führte zu den

pferdeställen. Außerdem betrieb er ein Zigarrengeschäft.

46 Eine Hauderei betrieb auch Lorenz Bossier in Bondorf im Hause Rommersdorfer Straße / Ecke Bismarckstraße. Hier steht

er mit der Kutsche vor dem Haus, in dem er später auch ein Lebensmittelgeschäft einrichtete, das von seinem Sohn Lorenz Bos-

sier jun. weitergeführt wurde. Die Flur trägt den alten Namen 'Kütteldrief" . In früheren Jahrhunderten befand sich hier ein Brand-

weiher, der später versandete und auf dessen Grund der Keller des Hauses errichtet wurde.

47 Die Martinskapelle im 'Luftkurort Selhof' . Das Gesamtbild des Platzes erscheint nur dem flüchtigen Betrachter wenig verän-

dert. Bei näherem Zusehen sind größere Veränderungen zu erkennen. Die Kapelle verlor bei der letzten großen Restaurierung

ihren Turmvorbau und erhielt statt dessen den heutigen Dachreiter. Das kleine Haus links von der Kapelle und das große rechts, der

'Speckerhof", das ehemalige Weingut der DüsseldorferTrappisten, verschwanden.

Luftkurort Selhof Alte Kapelle

48 Die Schulstraße in Selhofum das Iahr 1910.

Luftkurort Selhot

SohulstraBe

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