Bad Laer in alten Ansichten Band 2

Bad Laer in alten Ansichten Band 2

Autor
:   Prof. Dr. H. Hiltermann
Gemeinde
:   Bad Laer
Bundesland
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4832-0
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Laer in alten Ansichten Band 2'

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9. Das Kurhaus und Badehaus mit dem Mühlenteich um 1900. Er war ein kleiner Teil des Besitzes vom Vollerben Springmeyer, dessen Hof mit seinen Wirtschaftsgebäuden noch vor zweihundert Jahren am Rand der Dorfmitte - angrenzend an Poppe vor Osten - gelegen hat.

Kurhaus

10. Das 1875 erbaute und 1977 abgetragene Badehaus von Springmeyer mit dem breiten Schilfgürtel des Mühlensees bald nach der Jahrhundertwende.

lAER am Teutoburgerwalde Am Thleplatz

11. Um die Jahrhundertwende waren Paulbrink und Thie nur durch einen unbedeutenden Fahrweg getrennt. Die Einebnung, Tieferlegung des Thieplatzes und auch die Zuschüttung des Notbrunnens waren erfolgt, nachdem der Laersche Stein für den 1874 abgeschlossenen Kirchbau abgebaut war.

12. So sah die Kirche von Remsede um die Jahrhundertwende aus. Aus ihr sind noch Reste von Fresken und vor allem die Figur des Heiligen Antonius erhalten, die auf Wallfahrten im 16. Jahrhundert zurückgehen. Diese befinden sich heute noch in der 1932 völlig umgebauten Kirche.

13. Eine Postkarte, die kurz nach der Jahrhundertwende lithographiert wurde. Zu den gewohnten Motiven (Kirche, Badehaus von Springmeyer, Schule und Ortsansicht) kommt das am 17. Februar 1902 eröffnete Krankenhaus, gestiftet von Maria-Elisabeth Hiltermann.

14. So sah man 1913 den Paulbrink (Paolbrink), wo im Mittelalter der Schandpfahl stand. Das rechte Ständerhaus ist die 1710 erbaute und 1955 abgebrochene Legge. Die holzversehalte Pumpe schöpfte ihr Wasser aus dem Notbrunnen, der 1838 ausgebaut worden war. Reste des an die Befreiung von Napoleon erinnernden Denkmals sind heute noch am Paulbrink zu sehen.

GruB a· s aer (Teutoburger Wald)

15. Das beliebteste Fotoobjekt nach der Jahrhundertwende waren Thieplatz und Paulbrink. Von links nach rechts: Cordes Schuppen, Sattler Bühren, Ständerhaus Hiltermann-Brümrner, Eingang zur Kesselstraße, Heimsath-Hundorf', Gasthaus Bierbaum-Cordes, 'Schinkenhinnerk' und die Schule.

16. Das Kaufhaus Blase (links oben) brachte um 1910 diese Postkarte heraus. Das Foto unter dieser breiten Ladenfront ist die Pension Becker. Mittlere Reihe: Pension Heimsath, Mersch Spieker und Beutelmann. Rechts daneben Dodthage und Hof Winkelmann. Anstelle von Mersch Spieker wurde 1923 das Geschäftshaus der Bäckerei Asehenberg errichtet.

17. Das Iburger Tor, im Volksmund 'Auf dem Polle', kurz nach 1900. Das Giebeldreieck des Ständerhauses gehört zum Wohnhaus des Huf- und Wagenschmiedes Buschmeyer. Im Hintergrund ist die Bäckerei 'Wilhelm Dreyer am Bache, Brotfabrik mit Kraftbetrieb' zu sehen.

18. Der Erbkötter Springrose an der Ecke der heutigen Glandorfer-Warendorfer Straße findet sich ab 1512 in vielen Urkunden, zuerst als Spryngenrose. Dieses Haus wurde 1742 von Heinrich Springrose und Margarethe Elisabeth Poppe errichtet, brannte 1860 ab und wurde 1981 zum Rathaus umgebaut.

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