Bad Laer in alten Ansichten Band 2

Bad Laer in alten Ansichten Band 2

Autor
:   Prof. Dr. H. Hiltermann
Gemeinde
:   Bad Laer
Bundesland
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4832-0
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Laer in alten Ansichten Band 2'

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49. Kreuzung Glandorfer-Füchtorfer Straße um 1930 mit dem Haus des Schuhmachers und damaligen Bürgermeisters Poppe, im Hintergrund die Legge und davor der Schlachter Lauhaff.

50. Die letzte 'moderne' Ausführung des privaten Sole-Schwimmbades vom Müller Dodt. Nach 1929 kam das Anwesen in die Hand der Gemeinde. Dank einer in der Nähe fündig geworden en Solebohrung war es möglich, diese 'Augustinus-Quelle' für ein Thermal-Sole-Schwimmbad zu benutzen.

51. Hofansicht des Anwesens von Blankefort in der Kesselstraße. Katharina Eckelkamp, genannt Vinnschöpers Katrin, mit ihren Nachbarn. Foto von Hasekamp.

52. Der Dodt'sche Mühlenbau und seine Wohn- und Wirtschaftsgebäude standen noch bis 1960. Heute erinnert nur noch der Name Mühlenstraße daran. Vor dem auf Dodt'schen Grund gebauten dreistöckigen Mietshaus findet sich ein etwa 2 x 1,5 m großer Stein mit einem Doppelwappen. Von der Inschrift ist nur noch ADAM ... 10. Febr. .. zu lesen.

Familienheim Landgut Mönter-l\eyer Solbad Laer (Teutoburgerwald).

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forn.~hIÏ1_es Er hol ungshe im für Farnilien und Einzelpersonen.

53. Der Erbhof Mönter-Meyer wird zuerst 1350 im Lehnbuch des Bischofs Joan Hoet als curia in Winkelsete genannt. Das Vollerbe wurde durch Verkauf eigenbehörig zu Schmiesing zu Harkotten. 1930, als dieses Bild gemacht wurde, stellte sich der Hof unter Einschränkung der Landwirtschaft auf Pensionsbetrieb um.

54. Im Jahre 1930 spielte sich das Kurleben in dem Winkelsettener 'Landgut' MönterMeyer in einem solchen Rahmen ab.

55. Vollerbe Schulte im Hof in Winkelsetten. Nach Schockmann ist dies der älteste im Kirchspiel Laer nachweisbare Hof. 851 schenkte ein Enkel Karls des Großen dieses Vollerbe dem Stift Herford. Der repräsentative Vierständer wurde 1842 gebaut. Hinweise sind bei Schockmann 1976 (Seite 63-64) zu finden. 1982 wurde das denkmal-geschützte niedersächsische Hallenhaus abgebrochen.

56. Dieses Foto wurde um 1950 vom Süden nach Norden über den Thie vor Abbruch der Legge gemacht. Die statt der historischen, honigspendenden Linden angepflanzten Kastanien haben einen beachtlichen Umfang erreicht.

57. Um 1950 hat E. Bilik diese Bilderreihe herausgebracht. Ortsansicht von der Nordecke des Paulbrinks: Heimsath-Hundorf, Pension Heimsath am Thie, Springmeyers Mühlenteich und Badehaus, Ehrenmal, Dodts Sole-Schwimmbad, Bahnhofsplatz und Anfang der Iburger Straße.

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58. Der Giebel des aus dem Jahr 1823 stammenden und um die Jahrhundertwende umgebauten Hofes von Bernhard Metten in der Bauerschaft Müschen. In dem querverschalten Giebeldreieck erinnert das kleine Fenster an das frühere Uhlenloch. (Vergleiche Seite 57 des 'Kleinen Führers durch Bad Laer'.)

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