Bad Reichenhall in alten Ansichten

Bad Reichenhall in alten Ansichten

Autor
:   Fritz Hofmann
Gemeinde
:   Bad Reichenhall
Bundesland
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2481-2
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Reichenhall in alten Ansichten'

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39. Ein Bliek in die obere Ludwigstraße, Wir sehen rechts wieder das Haus Höller, später Ludwigsbad, jetzt Verlagshaus Wiedemann, anschließend das Haus Stocker.

40. Das ehemalige Ludwigsbad, heute Verlagshaus des Reichenhaller Tagblatts, war einst das modernste Haus in der Ludwigstraße, ein Mittelpunkt der 'großen Welt'.

41. Auf der anderen Seite der Ludwigstraße befand sich die Brunnquell'sche Buchhandlung und Schiffmann's Konditorei. Heute steht dort das Café Reber.

42. Vorne im Bild, im oberen Teil der Ludwigstraße, sehen wir die 'Kolonial- und Spezereiwarenhandlung' Reichhuber, spätere Buchhandlung Gschwendtner, heute ein Schmuckgeschäft und Milchladen. Das nächste Haus mit dem Rundbogen - ein Gasthof - ist das heutige Hotel 'Goldener Hirsch'. Dahinter erkennen wir das Lochinger-Haus und im Hintergrund den Beamtenstock der Saline, heute Ämtergebäude.

43. Auf dem Bild das Lochinger-Haus, später Kaufmann-Murr-Haus. Hier können wir deutlich sehen, daß es um 1890 keine Bürgersteige und keine Straßenbefestigung in Reichenhall gab.

44. Das Haus Ludwigstraße Nummer 1, die 'Weißbierbrauerei', nach dem Stadtbrand 1834 von Franz Obermeier erbaut.

45. Dieses Foto von der Ludwigstraße in Höhe des Kaiserplatzes wurde am 30. März 1928 aufgenommen und zeigt die Pflasterung des Straßenzuges. Später war die Ludwigstraße lange Zeit eine der verkehrsreichsten Straßen, bis die Straße 1976 zur Fußgängerzone ausgebaut wurde.

46. Um Brennmaterial für die Salzerzeugung zu sparen, entstanden zwischen 1760 und 1764 die Gradierwerke der Saline. Die Sole tropfte über große Wände aus Reisigbündeln, Wasseranteile verdunsteten und die Sole wurde hochgrädiger. Die Gradierwerke reichten quer durch das Tal von der Saaiach bis zum Schlößchen Axelmannstein. Heute ist noch ein Gradierwerk im Staatlichen Kurgarten erhalten.

47. Die 'Alte Saline', nach dem Stadtbrand 1834 errichtet, war ein architektonisches Meisterwerk 'moderner' Industriebauten. Die Gesamtanlage ist noch erhalten. Im Hintergrund erkennen wir die 'obere Stadt', am rechten Bildrand den Beamtenstock der Saline.

48. Die 'Pfannhauser' ziehen mit ihren Krucken das Salz aus den Pfannen und befördern es mit den Truhen zu den 'Dörrherden' .

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