Bad Reichenhall in alten Ansichten

Bad Reichenhall in alten Ansichten

Autor
:   Fritz Hofmann
Gemeinde
:   Bad Reichenhall
Bundesland
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2481-2
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bad Reichenhall in alten Ansichten'

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59. Der Beginn eines Kurparkes in der unmittelbaren Umgebung der Gradierhäuser geht bereits auf etwa 1880 zurück. Das heute noch vorhandene Gradierhaus im Staatlichen Kurgarten dient nicht nur Heilzwecken, es zeigt auch ein Stück Geschichte der Salzerzeugung,

60. Aus dem Hotel Rinner wurden die Villen Burkert und später das Kurhotel.

61. Das Alte fällt und Neues entsteht. Dieses Bild zeigt das neue Hotel Burkert. Es stand dort, wo heute das Staatlich-Städtische Kurrnittelhaus steht. Abgebrochen wurde das Hotel irn Apri1l927.

62. Dort, wo heute das Hotel 'Deutscher Kaiser' steht - es ist kein Hotel mehr - stand einst das Gasthaus und die Brauerei 'Zum Löwen'. Schon 1870 besaß es fünfundzwanzig Zimmer.

63. Trotz eifrigen Nachforschens war es nicht möglich, hier das Alter des Bildes genau zu ermitteln. Es soll daran erinnern, daß zu Beginn des Kurortes von 1846 bis ungefähr 1865 die Stadtkapelle auch als Kurkapelle fungierte.

64. Auf diesem Bild sehen wir den Staufen und rechts den Fuderheuberg, davor die weiten Wiesenflächen von St. Zeno, jungfräulich und unverbaut, im Vordergrund das Karg-Bebenburg'sche Anwesen, heute Karlsgymnasium, rechts das Münster St. Zeno,

65. Im Jahre 1870 baute Freiherr von Karg-Bebenburg den Gutsbesitz vor den Toren der Stadt. Die Parkanlage rechts ist heute verbaut. Hinter der Villa steht der 'Hofwirt'. Die dahinter liegenden Wiesen sind heute zum größten Teil bebaut.

66. Am 26. Oktober 1888 wurde die Eisenbahnlinie Bad Reichenhall-Berchtesgaden eröffnet, nachdem die Bahnlinie Freilassing-Reichenhall schon seit 1866 in Betrieb war. Der 'alte' Bahnhof wurde am 25. April 1945 durch einen Bombenangriff zerstört.

67. So sah der 'Angerl-Kaser' noch vor ungefähr fünfzig Jahren aus. Dieses Gebäude war eines der wenigen, das den Stadtbrand von 1834 überstand. Im Hintergrund der Turm von St. Ägid, dahinter das Lattengebirge.

68. Wo heute das Marienheim in der Salzburger Straße steht, stand einst die alte Glockengießerei der Familie Oberascher, aus der viele Glocken in unserer Gegend stammen.

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