Bamberg in alten Ansichten

Bamberg in alten Ansichten

Autor
:   Klaus Fröba
Gemeinde
:   Bamberg
Bundesland
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5740-7
Seiten
:   104
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bamberg in alten Ansichten'

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9. Barnberg, Radierung von 1810. Die sehr seltene Ansicht wurde etwa aus der Gegend der Wunderburg aufgenommen. Über den von Reiter, Fuhrwerk und Landleuten belebten Vordergrund, erblickt der Betrachter die Stadt, mit Altenburg, Dorn und Michelsberg. Ganz rechts am Bildrand Sankt Gangolf.

10. Kolossalgemälde 'Panorama der Stadt Bamberg von Johann Joseph Christoph Treu. Das Gemälde befindet sich seit 1936 im Besitz der Erzbischöflichen Ernestinischen Seminarstiftung.

11. Altes Rathaus (Obere/Untere Brücke). Der genau auf der Grenze zwischen bürgerlicher und geistlicher Stadt stehende Bau auf einer Insel im Regnitzfluß ist im Kern gotisch und wurde im Rokoko 1744-1756 von J.J .M. Küchel umgestaltet. Der Turrn, 1381 erstmals erwähnt, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts umgebaut.

12. Ansichtskarte um 1950 'Bamberg- Teilansicht mit Dom und Rathaus'. In einem Reiseführer von 1931 ist über Bamberg folgendes nachzulesen: 'Bamberg, 53 600 Einwohner. Bedeutendste Stadt Oberfrankens, Sitz eines Erzbischofs. Im weiten fruchtbaren 'Bamberger Kessel' gelegen, von der Regnitz durchflossen, auf sieben Hügeln aufgebaut. Weltberühmt: der viertürmige Dom (Baubeginn 13. Jahrhundert). Besonders sehenswert: Staatsbibliothek, Bischöfliche Residenz, Kunst- und Gemäldesammlung, Sankt-MichaelsKirche.'

13. Altes Rathaus. 'Das Rathaus steht auf einer künstlichen Insel im neuen Flussbette der Regnitz. Es ist, wie es sich gegenwärtig zeigt, grösstentheils aus den Jahren 1744 bis 1756, und bietet nichts Bemerkenswerthes dar. Die Fresken an den Aussenseiten sind von Johann Anwander gemalt, die mittelmässigen Bildhauerarbeiten an den Altanen von Bonaventura Mutschele gefertigt' (Ludwig Braunfels, Die Mainufer, 1847).

14. Urkundlich erstmals 1405 erwähnt: Das Haus Dominikanerstraße 6 inmitten der romantischen Altstadt von Bamberg, hinter dessen Fassade sich das 'Schlenkerla' verbirgt. Das Schlenkerla ist der heimliche Nabel nicht nur der Altstadt, sondern ganz Bambergs und Umgebung. Auch die Stadtväter scheinen dies so zu sehen, denn sie führen ihre Gäste aus allen Himmelsrichtungen nicht selten und nicht ganz ohne Stolz an jenen Ort, der in keine der gängigen Definitionen von Stätten der Gastlichkeit zu passen scheint.

15. Betriebsgebäude der 1879 von Michael Weyermann gegründeten Malzfabrik. Die Firma zählt heute zu den führenden Anbietern von Brauerei-Rohstoffen im In- und Ausland. Aufnahme um 1920.

16. Die Fotografie entstand um 1950 und zeigt das alte Hauptpostamt in der Ludwigstraße 25, das bis zum Jahre 1972 in Betrieb war. Das Postamt umfaßt flächenmäßig das größte postalische Einzugsgebiet in der Bundesrepublik.

17. Etwa 1948. Katholische Stadtpfarrkirche Sankt Martin, ehemals Jesuitenkirche (Grüner Markt): Sie wurde 1686 begonnen und 1693 vollendet, als Baumeister arbeiteten Georg Dientzenhofer (bis 1689), dessen Handschrift an der strenggegliederten Fassade zu erkennen ist, und J.L. Dientzenhofer, der das Werk vollendete. Rechts im Bild der 1689 von Joharm Kaspar Metzner errichtete Marktbrurmen ('Gabelmann').

18. Vor 1900. Grüner Markt. Recht gemütlich ging es damals noch auf diesem Platz zu. Handkarren waren das einzige Transportmittel. Rechts sieht man einige großbürgerliche Barockbauten. Vom Autoverkehr befreit, ist der Grüne Markt nunmehr Fußgängerzone und zugleich Ruhepool für Streßgeplagte.

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