Bamberg in alten Ansichten

Bamberg in alten Ansichten

Autor
:   Klaus Fröba
Gemeinde
:   Bamberg
Bundesland
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5740-7
Seiten
:   104
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bamberg in alten Ansichten'

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49. Ehemaliges Chorherrenstift Sankt Stephan (evangelisch-lutherische Pfarrkirche). Sankt Stephan besetzt eindrucksvoll die Kuppe des südlichsten der Steigerwaldausläufer , die im Stadtbereich Bamberg an die Regnitz treten. Die erste Kirche wurde schon 1020 von Papst Benedikt VIn geweiht, der jetzige Neubau ist von 1626.

50. Die prachtvolle Orgel in der evangelischen Sankt-Stephans-Kirche schuf 1730 Johannes Götz; eine neue mechanische Schleifladenorgel wurde im Jahr 1966 angeschafft. Die Orgelkonzerte in der Kirche zählen zu den musikalischen Höhepunkten. die die Domstadt zu bieten hat. Lauscht man den herrlichen Orgelklängen, fühlt man sich in eine andere Welt versetzt.

51. Im Jahre 1989 konnte die Rerneis-Sternwarte auf dem Stephansberg ihr lOOjähriges Bestehen feiern. H. Egger und M. Ißlecher entwarfen den in Neurenaissance errichteten Blankziegelbau. Seit 1962 ist die Anlage 'Astronornisches Institut' der Universität Erlangen-Nürnberg. Die Sternwarte stiftete BezirksgerichtsAssessor Dr. Kar! Remeis.

52. Der Bamberger Kanalhafen um 1940 vor dem Umbau. 'Die Anlage eines Kanalhafens war schon der Anlaß zu vielen Erörterungen, so wird wohl das bis jetzt als Ein- und Ausladeplatz benützte Berg'sche Haus am Nonnengraben nicht ausreichen,' heißt es in einer Beschreibung von 1847. Erst das Jahr 1912 brachte die Eröffnung des Prinz-Ludwig-Hafens, nachdem der alte Hafen 'Am Kranen' im Zentrum der Stadt gelegen, längst zu klein geworden war.

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53. Eröffnung des Prinz-Ludwig-Hafens, 1912. 'Alles was Rang und Namen hatte, Kind und Kegel, Alt und Jung, strömten in Scharen herbei, um der feierlichen Einweihung beizuwohnen,' heißt es in einem damaligen Zeitungsbericht.

54. Partie an der ausgebauten Regnitz zur Großschiffahrtsstraße Rhein-Main-Donau, die die Nordsee mit dem Schwarzen Meer (3 500 Kilometer lang) einmal verbinden wird.

55. Mit dem Bau der Main-Donau- Wasserstraße wurde 1959 in Bamberg begonnen, nachdem 1962 der Mainausbau Bamberg erreichte. Bei einer Wasserspiegelbreite von 55 Metern und einer Wassertiefe von 4 Metern bis 4,8 Metern können den Kanal Europaschiffe (Ladevermögen: bis 1 500Tonnen) und Schubverbände mit einem Ladevermögen bis zu 3 300 Tonnen befahren.

56. Schillerplatz. Links das Wohnhaus des letzten Sprosses der Baumeisterfamilie Dientzenhofer, Justus Heinrich (1704-1744), erbaut in den Jahren 1730-1740. Von den Häusern im Vordergrund ist das zweite von rechts das Wohnhaus des Dichters E.T.A. Hoffmann.

57. Obere Brückengasse mit Häusern der Rokokozeit in den fünfziger Jahren. Im Hintergrund die Obere Pfarrkirche. Wir danken dem Schöpfer, daß er uns Bamberg geschenkt hat und denken an den Spruch, der vor Jahrhunderten Bamberg zu Ehren geprägt wurde: 'Wenn Nürnberg mein wäre, wollt ich's in Bamberg verzehren!'

58. Maximilianplatz 3 (die Barnberger sagen kurz und bündig 'Maxplatz'). Ehemaliges Klerikalseminar, jetzt Neues Rathaus. Der Bau wurde 1732-1737 nach Plänen von Balthasar Neumann durch Justus Heinrich Dientzenhofer errichtet und 1939 erweitert. Foto um 1920.

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