Bassum in alten Ansichten

Bassum in alten Ansichten

Autor
:   R. Wiens, H. Dornbusch und R. Gillner
Gemeinde
:   Bassum
Bundesland
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0149-3
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Bassum in alten Ansichten'

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49. Alternative für die Erneuerung der Kirchturmspitze im Jahre 1827. Dieser Vorschlag kam jedoch

nicht zur Ausführung, sondern der Turm wurde erheb- ;..~-.v. ' lich verkürzt wieder hergestellt.

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50. Auf unserer Wanderung befinden wir uns jetzt in der 'Seufzer Allee' und sehen über den Mühlenteich (heute nicht mehr da) hinweg einen Teil der Gebäude des Stiftes mit der Kirche und dem davor liegenden Haus- und Gemüsegarten.

Das untere Bild vom fast gleichen Standpunkt: Kirche .??.. _ und Stift im Winterkleid.

51. Auf dieser Aufnahme sehen wir den ältesten Teil unserer Stiftskirche, den Chor mit der Apsis nach der gründlichen Restaurierung in den Jahren 1866 bis 1869. Der schöne Taufstein und der Altar stammen ebenfalls aus dieser Zeit. Die Fresken an den Wanden und dem Gewölbe der Apsis mit Darstellungen aus dern Leben Jesu schuf der Kirchenmaler Schröer. Der alte Altaraufsatz bis 1866 befindet sich jetzt an der Westwand des nördlichen Seitenschiffes.

52. Ein sehr schönes Bild vom Altaraufsatz, der den Chorraum beherrschte. Nach den Plänen des Konsistorialbaumeisters Prof. Dr. Witt, Hannover, wurde die Kirche in den Jahren 1957-1960 innen und außen renoviert. Bei dieser Neugestaltung mußte der Alt araufsatz einem neuen, kleineren Altaraufsatz weichen. Er hat seinen Platz an der Westseite des südlichen Seitenschiffes gefunden.

Wassermühle

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53. Die Stiftswassermühle um die Jahrhundertwende. Die Wasserrnühle, fast so alt wie das Kanonissenstift Bassum, diente rund eintausend Jahre dem Wirtschaftsbetrieb des Stiftes bis sie im Jahre 1962 stillgelegt wurde. Unser Bild zeigt die im Jahre 1881 unter der Regie von Frau Äbtissin von Issendorf neu erbaute Wassermühle mit Turbinenantrieb, die Wasserrader hatten ausgedient.

54. Auf dieser Aufnahme etwa aus dem Jahre 1910 sehen wir Bohlmanns Sommergarten mit Musikpavillon und Saal. Sehr beliebt waren die sonntäglichen Konzerte. Vorher Gasthaus Peeling mit Tanzsaal und Heilquellen-Badeeinrichtung. Das Heilquellenbad war sehr bekannt und wurde von Heilung suchenden Kranken viel besucht.

55. Dieses Bild von 1929 zeigt die Straße 'Am Damm' mit der alten Klosterbachbrücke vor der Bachregulierung. Links das nach einem Brand im Jahre 1810 durch Frau Pastor Barkhausen geborene Oldenburg wieder aufgebaute privilegierte Rohden'sche Haus. Der heutige Besitzer ist A. Sieradzky,

56. Die Freudenburg, Sitz des Amtmannes für den Bezirk des Arntes Freudenberg, zeigen unsere beiden Bilder aus dem Jahre 1913. Von den drei aus dem 17. Jahrhundert stammenden Gebäuden sind heute nur noch zwei Fachwerkhäuser erhalten.

57. 'Unter den Linden' (1902) heißt dieser zu Recht benannte Platz im früheren Loge. Das ehemalige Gasthaus mit Kolonialwarengeschäft H. Klusmann war Vereinslokal des Schützenvereins von 1848. Hinter der Gaslaterne, versteekt hinter Bäumen, das frühere Gerichtsvoigthaus, zur Zeit dieser Aufnahme Wohnsitz von Fräulein Agnes Schlu.

58. Eine Ansichtskarte aus dem alten Ortsteil Loge um die Jahrhundertwende. Im Jahre 1896 wurden die Flecken Bassurn, Freudenberg und Loge zu dem Hauptflecken Bassum vereinigt.

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