Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 2

Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 2

Autor
:   Dr.phil. Martin Gesing
Gemeinde
:   Beckum, Neubeckum und Vellern
Bundesland
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5480-2
Seiten
:   80
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 2'

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69. Eine weitere Ansicht der Neubeckumer Hauptstraße, die unter den Nationalsozialisten in Horst- Wessel-Straße umbenannt wurde. Links das Uhren- und Schmuckhaus Specht.

70. Die folgenden Aufnahmen zeigen alte Ansichten von Vellern. Das Luftbild gibt anschaulich die bis an die Kirche herangeführten Häuser und Höfe und damit die typische Anlage eines münsterländischen Dorfes zu erkennen. Als bedeutendes Bauwerk ist links von der Kirche das alte Pfarrhaus zu erkennen.

Piarrkirche Si. Pankratins. Vellf'rn

71. Die Vellerner Pfarre wird 1193 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert und bestand ursprünglich nur aus einer kleinen zweischiffigen und zweijochigen Halle. Der untere Teil des mit Schießscharten versehenen Turmes stammt vermutlich noch aus der Zeit der Pfarrgründung. 1622 wurde die Kirche durch Truppen von Herzog Christian von Braunschweig verwüstet und die Südwand herausgebrochen. Die kleine Dorfkirche wurde 1933 nach Plänen des Osnabrücker Architekten Albert Feldwisch-Drentrup mit Chor, Sakristei und einem südlichen Seitenschiff erweitert.

72. Verschiedene Ansichten von Vellern und Umgebung. Besonders beachtenswert ist der alte Burggrabenteich, der bis vor wenigen Jahren als letzter Rest der ehemals ausgedehnten Gräftenanlage zu sehen war.

73. Beschauliches Plätzchen unter dem Torbogen der Scheune vom Hof Schulze Tergeist .

74. Das Personal des Bahnhofs Neubeckum im Jahre 1905. 1918 wurde das zu klein gewordene Fachwerkhaus durch einen für die damaligen Verhältnisse mondänen Neubau ersetzt.

75. Der Beckumer Bahnhof im lahre 1912. Erst 1879 erhielt Beckum den langersehnten Zweiganschluß an die bei Neubeckum vorbeiführende Köln-Mindener Bahnlinie. Bis heute hält sich das hartnäckige Gerücht, die Beckumer hätten die 1847 erstellte Bahnverbindung nicht haben wollen. Indes waren die durch die Beckumer Höhenzüge verursachten Geländeschwierigkeiten und Steigungen der Grund für die Streckenverlegung nach Norden und damit an Beckum vorbei.

76. Steinkühler in einem Steinbruch. Das schwere Gestein wird hier noch von Hand gebroehen und die breite Leiter hinaufgereicht. Pferde und später Kleinspurlokomotiven beförderten es weiter zu den Mühlen und Öfen.

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