Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 3

Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 3

Autor
:   Dr.phil. Martin Gesing
Gemeinde
:   Beckum, Neubeckum und Vellern
Bundesland
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6745-1
Seiten
:   84
Preis
:   EUR 16.95 inkl. MwSt. *

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Auszüge aus dem Buch 'Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 3'

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im Iahre 1947. . di Rosengasse

39. Blick m Ie

40. Das Geschäft des Schumachers Beitelhoffbefand sich an derWeststraße.

41. Für die großen Prozessionen wurden die Straßen und Häuser mit Fahnen festlich geschmückt. Hier der Prozessionsa1tar vor der ehemaligen Brennerei WieIer in der Südstraße. Foto um 1938.

42. Ein ungewohnter Blick auf den heute umbauten Wehrturm. Er ist der letzte von einst 22 Türmen der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

43. Einst der Stolz der ganzen Kaufmannschaft: die 1973 umgestaltete Nordstraße als erste Fußgängerzone des Kreises. In die [ahre gekommen, erfolgte 2004 die Neugestaltung.

44. Der untere Teil der Weststraße mit Blick auf den Marktplatz. In der rechten Häuserreihe ein wenig vorstehend das Geburtshaus des Arztes und Mundartschriftstellers Ferdinand Krüger (1843-1915). Das aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammende Ackerbürgerhaus wurde abgerissen, nachdem ein ins Schleudern geratener PKW 1984 die Front zum Einsturz gebracht hatte.

45. Blick auf das alte 'Café Tenkhoff', ein beliebter Aufenthaltsort in Beckums guter Stube. Mit der Neugestaltung des Marktplatzes mussten 1969 beide alten Häuser weichen.

46. Das renommierte Hotel 'Zum goldenen Engel' auf der Nordstraße war ein typisches LandstadtHotel. Das mit Schiefer verkleidete Gebäude stammt aus dem 18. [ahrhundert. Der Hotelbetrieb endete 1955, so dass sich die Stadtväter zum Bau eines neuen Hotels auf dem Höxberg entschlossen, damit die aufstrebende Industriestadt auch gastronomisch auf gehobenem Niveau ausreichend versorgt war.

47. RückwärtigeAnsicht und Garten des ehemaligen Elisabethhospitals und späteren Vinzenzhauses an der Südstraße. Es wurde 1 844 als Armenhaus errichtet und diente zuletzt als Altersheim. Die Kapelle wurde auf Initiative des damaligen Beckumer Kaplans und späteren Mainzer Bischofs Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler 1861 angebaut. 1977 erfolgte der Abbruch. Die Kunstwerke aus der Kapelle befinden sich heute im Stadtmuseum.

48. Aus dem 11. Jahrhundert stammt die älteste Erwähnung der Bauerschaft Unterberg, auch als Hakenberger bezeichnet. Im Laufe der Zeit wurde daraus der allbekannte Höxberg. Die älteste Erwähnung des Turmes, der so genannten Soestwarte, stammt aus dem [ahre 1464. Zu derartigen Spähtürmen gehörte zumeist auch ein landwirtschaftlicher Betrieb. Der Landwehrkotten auf dem Höxberg entwickelte sich um die Jahrhundertwende zu einem beliebten Ausflugsziel mit Biergarten. Foto 1955.

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