Bremer Straßenbahnen 1892-1992 /100 Jahre elektrischer Linienbetrieb

Bremer Straßenbahnen 1892-1992 /100 Jahre elektrischer Linienbetrieb

Author
:   Andreas Mausolf und Wilhelm Esmann
Municipality
:   Bremer Straßenbahnen 1892-1992
Province
:   Bremen
Country
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5283-9
Pages
:   112
Price
:   EUR 16.95 Including VAT *

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Fragments from the book 'Bremer Straßenbahnen 1892-1992 /100 Jahre elektrischer Linienbetrieb'

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56. Als sogenannter Theaterwagen, der irn Einsatzverkehr Fahrgäste zum Theater am Goetheplatz bringt, begegnet uns Lenkdreiachser 501 (ex 269) aus dem Jahre 1939 in der Ostertorstraße im September 1961. (Heinrich Esmann. )

57. Vor dem imposanten Gebäude der Hauptverwaltung der Bremer Sparkasse an der Kreuzung Am Brill komt uns im Februar 1962 Triebwagen 50 mit einem Beiwagen der 1600er Serie in Richtung Grolland fahrend auf der Linie 6 entgegen. (Wil helm Esmann.)

58. Ein Bild aus den letzten Tagen der alten Weserbrücke: Triebwagen 303 ist am 25. September 1960 auf der Linie 7 nach Rablinghausen unterwegs. Im Hintergrund ist in Verlängerung der Brücke die Wachtstraße zu sehen, über die die Straßenbahn den Knotenpunkt Markt erreicht. Mit Inbetriebnahme der neuen Großen Weserbrücke, die weiter flußaufwärts errichtet wurde , ging - zunächst noch provisorisch über die Wacht- und Marktstraße, dann über die Balgebrückstraße angebunden - der neue Knotenpunkt Domsheide in Betrieb. (Harry Schwarzwälder.)

59. Ein Bliek in die große Halle der 1959 in Betrieb genommenen neuen BSAG-Hauptwerkstatt Flughafendamm am 30. September 1962: Neben Großraumwagen 818 sind links Wagen 106 mit Beschilderung für die Linie 11 und rechts Arbeitswagen RT 216 zu sehen. Die neue Hauptwerkstatt ersetzte und konzentrierte bisher über das Stadtgebiet verstreute Werkstätten. (Wilhelm Esmann.)

60. Triebwagen 206 fährt am 4. November 1962 als Einsatzwagen in die Domsheide ein. Der sichtbare Beiwagen wurde aus einem Hansa-Triebwagen umgebaut. (Wilhelm Esmann.)

61. Auf der Linie 4 kommt uns in Richtung Arsterdamm im Jahre 1963 der dreiachsige Gelenkwagen 903 an der Banstelle für das neue Parlamentsgebäude, das von 1962 bis 1966 entstand. entgegen. (Wilhelm Esmann.)

62. Einst hatte der Domshof, hinter Dom und Rathaus gelegen, große Bedeutung für den Straßenbahnverkehr: Hier lag rundherum Doppelgleis, das flexiblen Verkehr in alle Richtungen ermöglichte. Bis 1988 wurden die Gleisanlagen außer Betrieb genommen und durch eine Neubaustrecke im Zuge der nahegelegenen Violenstraße ersetzt. Heute liegen auf dem Domshof keine Gleisanlagen mehr. Unser Foto vom Oktober 1963 zeigt einen Dreiwagenzug auf der Linie 7 mit Triebwagen 711 auf dem Weg nach Rablinghausen. Der Wagen wird in wentgen Augenblicken seitlich am historischen Rathaus vorbeifahren. (Heinrich Esmann.)

63. Ebenfalls aus dem Oktober des Jahres 1963 stammt diese Aufnahme eines Zweiwagenzuges mit Triebwagen 242 und Beiwagen 1632 vor dem Postamt 5 in der Nähe des Hauptbahnhofs. Der Zug hat soeben den Gustav-Deetjen-Tunnel unter den Gleisen des Hauptbahnhofes durchfahren und ist auf der alten Linie 6 auf dem Weg in die Bremer Neustadt. (Heinrich Esmann.)

64. Die wohl schönste Straßenbahnstrecke Bremens zeigt unsere Aufnahme vom Triebwagen 353: Entlang des Bürgerparks verlief die Führung der alten Linien 5 und 6 nach Findorff (1964 Linie 5, bzw. 1967 Linie 6 eingestellt). Auf der Linie 5 ist Wagen 353 am 30. April 1964 dorthin unterwegs und passiert gerade beim Überqueren der Hollerallee den Hollersee mit Bremens Parkhotel im Hintergrund. Noch heute existieren die im Vordergrund sichtbaren Gleisaulagen als Wendeschleife für E-Wagen und Sonderverkehre. Das Gleis, das Wagen 353 auf unserem Bild in Richtung Findorff befährt, ist längst abgebaut. Hier fährt heute die Buslinie 26. (Wilhelm Esmann.)

65. Die Linie 7 biegt aus dem Findorfftunnel in die Friedrich-Rauers-Straße zur Bahnhofsvorstadt ein. Dieser Tunnel durfte aufgrund seiner geringen Höhe nicht von allen Straßenbahnwagen befahren werden! Auf dem Weg nach Rablinghausen wurde Triebwagen 711 im Mai 1965 'festgehalten'. (Wilhelm Esmann. )

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