Porta Westfalica in alten Ansichten

Porta Westfalica in alten Ansichten

Author
:   R. Busch
Municipality
:   Porta Westfalica
Province
:   Nordrhein-Westfalen
Country
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2827-8
Pages
:   80
Price
:   EUR 16.95 Including VAT *

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Fragments from the book 'Porta Westfalica in alten Ansichten'

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19. Die Wittekindsquelle auf dem Wittekindsberg. Die Quelle versiegte 1938, als durch den Bergbau von Häverstädt aus die unterirdischen Wasserströme verändert wurden.

20. Die 1893 erbaute Gaststätte 'Wittekindsburg' auf dem Wittekindsberg um 1900. Typisch für die Zeit ist das Erdgeschoß aus Bruchsteinen mit aufgesetztem Fachwerk. Das Gasthaus hat seinen Namen nach einer Wallanlage auf dem Berg, die vielleicht zur Zeit der Kriege zwischen Sachsen und Franken entstand.

21. Die Habichtswand auf dem Wittekindsberg, noch heute ein beliebter Rastplatz für Wandeter.

Porta Westratica Habrchtsv.and auf dem Wjtt."~nèsbe'z"

22. Bliek auf Hansberge vorn Wiehengebirge, 1925. Am rechten Bildrand ist der 'neue Friedhof' zu erkennen; die Jugendherberge ist noch nicht erbaut.

23. Bliek vom Jakcbsberg auf die Hausberger Schweiz um 1925. Die Straße im Vordergrund ist die Kirchsiekstraße, etwa Bildmitte Krahenbrink und im linken oberen Viertel die Einmündung Veltheimer Straße/Eisberger Straße/Kirchsiekstraße.

24. Bliek vom Hang des Jakobsberges auf Hansberge um 1930. Die Häuser Wilke und Spilket am Burghügel sind noch nicht errichtet, die Hänge zur Hainholzebene sind noch weitgehend unbebaut,

25. Bliek von der Bismarcksäule etwa Richtung Südwest, um 1930. Im Vordergrund die Gaststatte 'Bismarckburg', die 1902 erbaut und 1959/60 völlig umgebaut wurde.

Porta Westfalica

Blick vom Jacobsberg zum Kai.er-Wilhelm·Denkmal

26. Bliek in das Kirchsiek vom Südhang des Jakobsberges vor 1910.

J{auséerge

,l1arktplatz

27. Der Hausberger Marktplatz um 1910. Der Marktplatz wurde in den 1860er Jahren mit Abraum von dem Erzabbau am Kiekenbrink aufgeschüttet (siehe Nummer 35, 57). Im Hintergrund links die 1891 erbaute Schule, in Bildmitte der Turm der 1897 errichteten katholischen Kirche. Auf der Schule ist ein Mast für die Stromversorgung zu erkennen. Das Schulgebäude wurde bis 1952/53 für Unterricht genutzt, in den fünfziger und sechziger Jahren beherbergte es das Textilhaus Kar! Wessel, später einen Lebensmittelmarkt und jetzt die Stadtbücherei (Hauptstelle), die Verwaltung der Stadtwerke und das städtische Amt für Schulen, Kultur und Sport.

28. Das Gasthaus Kindermann, später Sander, um 1910. Rechts die Friedenseiche, etwa 1880 gepflanzt. Auch das Gasthaus stand auf angeschüttetem Abraum aus dem Erzabbau am Kiekenbrink. Es wurde etwa 1960 abgerissen, um der Verlängerung der Kirchsiekstraße zur B 482 Platz zu machen. Diese Straße führt heute daher, wo friiher das Wirtshaus stand.

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