Burg in alten Ansichten

Burg in alten Ansichten

Auteur
:   Klaus Möbius
Gemeente
:   Burg
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5276-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW

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Fragmenten uit het boek 'Burg in alten Ansichten'

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39. Gegenüber vom Bahnhof wurde zur lahrhundertwende das gesamte Gelände neu gestaltet. Der Truppenübungsplatz und der Turnplatz wurden aufgegeben. Die Gasanstalt wurde an den Kanal verlegt. Es entstanden die weitläufigen Bahnhofsanlagen. Im Zentrum der Grünanlagen stand das Denkmal des Kaisers Wilhelm I.

40. Die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren für Burg der Übergang zur industriellen Produktion. Auf diesem Bild wurde der Festumzug anläßlich der Betriebseinweihung der Firma 'Conrad Tack & Cie' aus dem Jahr 1893 festgehalten.

41. Der Firmengründer der großen Burger Schuhfabrik 'Conrad Tack & Cie'. Im gesamten deutschen Reich und über die Landesgrenzen hinweg, prägte sich der Werbespruch: 'Tack - der gute Schuh für alle.'

42. Die Belegschaft des Maschinensaales der Firma Tack im Jahr 1900.

43. Ein Bild vom Bau der neuen Gasanstalt aus dem Jahr 1911. In der Blumenthaler Straße, unmittelbar am Elbe-Havel-Kanal, wurde das Gaswerk erbaut. Zum Betrieb gehörte auch ein Hafenbecken. Die Einfahrt des Hafens wurde von einer bogenförmigen Brücke überspannt.

Burg b. M.

Ihle·Kanal nut neuer Gas anstalt

44. Die fertiggestellte Burger Gasanstalt am Elbe-Havel-Kanal.

45. Durch die städtischen Werke (Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke) kam es innerhalb des Stadtgebietes zu umfangreichen Baurnaßnahmen. Mit relativeinfacher Technik wurden in einer erstaunlich kurzen Zeit die Bauprogramme realisiert. Hier ein Bild von einer Baustelle an der Kanalisation im Unterm Hagen aus dem Jahr 1902.

46. Auch diese Baustelle befand sich an der Straße 'Unterm Hagen'. Im Einmündungsbereich zur Franzosenstraße wurde die Ihlebrücke im Zuge der Stadterweiterung in massiver Bauweise neu gestaltet.

Burg b. M.

47. Die zunehmende wirtschaftliche Entwicklung der Stadt forderte auch ein umfassendes Bildungskonzept. Mit einem beachtlichen Schulbauprogramm entsprach Burg um die Jahrhundertwende diesen Forderungen. Auf dem Bild die damals höchste Bildungsinstitution, das Viktoria-Gymnasium,

48. Die Abiturienten des Königlichen Viktoria-Gymnasiums zu Burg, Ostern 1913.

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