Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Helmut Martin
Gemeente
:   Auerbach
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5183-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Auerbach in alten Ansichten Band 1'

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8. Von der Centralschule (jetzt Goethe- und Albert-Einstein-Schule) Bliek auf die Stadt. Im Vordergrund die Schulparkanlage, links die Schulstraße, unterhalb der Stadtkirche wieder der Altmarkt. Rechts der Schloßturm mit Schloßgaststätte .

9. Im Jahre 1914 wurden diese drei Türme zu Wahrzeichen der Stadt erklärt. Vorn die im Jahre 1914 geweihte katholische Kirche Zum Heiligen Kreuz, St. Annen, links der Schloßturm mit Gaststätte, dann folgt der Turm der Stadtkirche St. Laurentius.

10. Eine Luftaufnahme aus dem Jahre 1930. Deutlich sind die von Süd nach Nord verlaufenden Straßenzüge der Friedensstraße zu erkennen, dahinter die Steinbrunnstraße. Der Altmarkt mit Stadtkirche und der Schloßturm mit Gaststätte.

11. Bliek vom Schloßgelände auf das ehemalige Gebäude der Harmoniegesellschaft. Daneben die Sorgaer, Garten- und SeminarstraBe. Oben im Bild das Lehrerseminarsgebäude.

12. Neben diesem Gebäude der Harmoniegesellschaft stand das im Jahre 1800 erbaute alte Gebäude der Harmoniegesellschaft, das im Jahre 1885 abgebrannt war. Daraufhin wurde das noch heute stehende Gebäude errichtet. Im Jahre 1920 halte sich in diesem der legendäre Max Hölz mit seiner 'Roten Garde' verschanzt. Die anrückende Reichswehr beschoß dieses Gebäude mil Maschinengewehren. Die Einschüsse am Gebäude sind noch heute am rohen Ziegelwerk zu erkennen.

13. Bliek in die untere Sorgaerstraße deren Häuser nach 1860 errichtet wurden. Nach dem dritten Haus rechts, führt die Seminarstraße zu den beiden Gebäuden der Landwirtschaftsschule und dem Lehrerseminar.

14. Im Vordergrund rechts die Landwirtschaftliche Bildungsanstalt die im lahre 1876 gegründet wurde. Diese übermittelte fachwissenschaftliche Kenntnisse auf dem Gebiet der Landwirtschaft des Ob st- und auch des Gartenbaues. Es war eine 3-Semester-Schule, jetzt Fachschule für Ökonomen der Landwirtschaft. Links im Bild befindet sich das königliche Lehrerseminar. Diese Einrichtung bestand schon im lahre 1876-1878 in Auerbach im Gebäude des Kaufhauses am Neumarkt. Nach der Fertigstellung dieses Gebäudes zog man in dieses um. Noch heute werden in diesem Gebäude Lehrer für diesem Beruf ausgebildet. Es führt heute den Namen Institut für Grundschuldidaktik.

15. Die Lamnitzerstraße. Rechts führt der Weg über dem 'Heckelsberg' , zur Sorgaerstraße hinauf. Neben dem rechts stehenden Haus, führte der 'Braune-Grube-Stollen' über einen Kilometer nach Osten in den Berg. Hier wurde bis in das 18. Jahrhundert hinein nach Eisenstein gegraben. Auf der linken Seite die Gaststätte Walpurg. An dieser Stelle stand im 16. Jahrhundert (1533 urkundlich erwähnt) eine Kapelle, der 'Lieben-Frauen-Marien-Kapelle' genannt. Diese Straße selbst nannte man den Kuhweg, da die Rittergutsherren ihre Kühe in Richtung Lamnitzer zur Weide trieben. Schemenhaft ist am Bildrand rechts das ehemalige Auerbacher Krankenhaus zu erkennen.

16. Der Altmarkt war immer kommunalerer Mittelpunkt der Stadt. Alle um ihm stehenden Gebäude hatten entweder Kommunale oder wirtschaftliche Bedeutung. Alle Märkte fanden auf diesem großangelegten Platz statt. Im 18. Jahrhundert wurde ein Getreidemarkt, der einzige des Ostvogtlandes, auf diesem Markt abgehalten. Neben der Jahrmärkte im Frühling, Sommer und Herbst, fand der Viehmarkt und Topfmarkt monatlich statt. Zweimal in der Woche, dienstags und donnerstags, gab es den Wochenmarkt. Vom 1. Advent biszum Heiligen Abend mittags den Weihnachtsmarkt.

17. Die Ostseite des Marktes wird von der Stadtkirche begrenzt. Es ist die achte Kirche die hier auf den Grundmauern der vorherigen Kirchen errichtet wurde. In ihren Katakomben liegen dieGebeine des Rittergeschlechtes der 'Edlen von der Planitz' und acht verdiente Pastoren die einstmals in der Stadtkirche ihr Kirchenamt versahen. Im 20. Jahrhundert erfolgte in dieser Kirche keine Beisetzung mehr. Im Bild ist vor der Kirche eine Buche zu erkennen. Diese wurde im Jahre 1883 als man in Auerbach den 400. Geburtstag von Dr. Martin Luther feierte gepflanzt. Diese Lutherbuche wurde in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als man den Altmarkt eine Pflasterung gab, in den Pfarrgarten umgesetzt.

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