Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Helmut Martin
Gemeente
:   Auerbach
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5183-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Auerbach in alten Ansichten Band 1'

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18. Das Bild zeigt einen Teil der Nordseite des Altmarktes. Rechts den Gasthof 'Zum Bären', daneben das alte Rathaus, das sich bis zum Jahre 1929 hier befand. Anschließend der Gasthof 'Zum Braunen Roß' das später ein Hotel wurde. Viele Jahre befand sich in diesem Gebäude die Posthalterei. Links daneben das Gebäude der ehemaligen Oberförsterei. Diese wurde viele Jahre hindurch von den berühmten Forstrat von Cotta geleitet. Später wurde dieses Gebäude 'Göltzschtalbank' - Staatsbank - heute Dresdner-Bank.

19. Das Rathaus, in der Mitte, rechts Gasthof 'Zum Bären', links das 'Braune Roß'. Am Rathaus ist deutlich der Turrnaufbau auf dem Dach zu sehen. An der Vorderseite am Turm (im Bild als eine Rosette zu erkennen), befand sich das einzige Chronometer der Stadt - eine Sonnenuhr. Im Rathaus befand sich links unten (Eingang gleich neben dem Gasthof 'Braunes Roß') der Ratskeller mit Schankgerechtigkeit, darüber die Weinstuben mit Schankgerechtigkeit, rechts die Amtsstube und in der oberen Etage der Ratssaal. Über diesem befanden sich die Tuchmacherböden in denen die Auerbacher Handweber ihre Ware zur Schau stellen mußten, ehe sie vorn Stadtrat mit dem Stadtsiegel versehen zum Verkauf gelangen konnten. Nach acht großen Stadtbränden wurde dieses Gebäude immer wieder auf den alten Grundmauern aufgebaut.

20. Das seit 1840 auf dem Altmarkt stehende Gebäude wurde umgebaut und war im Jahre 1864 zum 'Königlichen Amtsgericht' eröffnet worden. Vorher gab es in der Stadt links neben der Kirche im Haus Feedor Oder nur die 'Edlen Planitzschen Gerichte' mit dem dazugehörigen Stadtgefängnis. Das nun neu eingerichtete Amtsgericht hatte einen großen Gefängnistrakt der vorn Altmarkt bis zur Schloßstraße reichte. Er diente auch dern sächsischen Staat als Festungshaftanstalt für gefangene Journalisten und Schriftsteller, die diesem Staat in Schriften kritisierten. Dieses Amtsgericht wurde dann im Jahre 1928 in ein in der Parkstraße neu errichtetes Gebäude untergebracht. Das Foto zeigt die Amtsangestellten, Stadt- und Amtshauptmannschaftsbeamte bei der Verabschiedung dieses alten Gebäudes.

21. Der sich im unteren Teil des Marktes befindliche granitsteinerne von einer Lindengruppe umstandene Altmarktbrunnen. Vor dem Stadtbrand von 1834 stand hier ein hölzerner Wassertrog, der sein Wasser über Holzröhren aus einer Quelle im Rathaushof erhielt. Es war die einzige öffentliche Wasserentnahmestelle der Stadt. Der heutige Brunnen der in achteckigem Granitstein gefaßt, ist als Springbrunnen ausgelegt; seine Fontäne loekt nicht nur Kinder an.

22. Bliek von der Göltzschbrücke auf die untere Plauensche Straße, in Richtung Altmarkt. Auf der linken Seite an der Brücke standen einstmals die Pechhütten. Die beiden Häuser rechts wurden nach dem Jahre 1949 abgerissen. An der engsten Stelle der Straße stand noch bis zum Jahre 1757 das alte Stadttorhaus, ein Rest der ehemaligen Stadtbefestigung. Auf dem Titelbild dieses Buches ist dies noch gut zu erkennen. In der Höhe der Häuserzeile des heutigen Grabens verlief die Stadtmauer.

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23. Die Plauensche Straße von der Gö!tzschbrücke aus nach Westen zu. Die Häuser in diesem Teil der Straße entstanden etwa um 1880-1898. Rechts im Bild die Gaststätte 'Reichshalle' .

24. Hier an dieser Stelle stand einstmals das Nahrendorfische Haus, bis dies durch eine Gasexplosion im Jahre 1890völligzerstört wurde.

25. Etwas zurückgesetzt von der Straße befand sich an dieser Stelle eine Wagner und Stellmacherei. Später wurde diese in einen Neubau an gleicher Stelle unter dem Namen Hellinger weitergeführt.

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26. Die Brücke über die Plauensche Straße (Molktebrücke genannt) wurde in den Jahren 1909-1911 erbaut. Diese diente der Straßenführung vom Unteren Bahnhof vorbei an Real- und Zentral-Schule bis zur Falkensteiner Straße bei der Bebauung der Bahnhofsvorstadt.

27. Gleich an dieser Brücke anschließend wurde der große Schulbau der Realschule in den Jahren 19111912 erbaut. Im Jahre 1925 besuchten bereits 566 Schüler in 18 Klassen diese Schule. Auch heute ist es noch eine erweiterte Oberschule mit Abiturklassen.

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