Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Helmut Martin
Gemeente
:   Auerbach
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5183-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Auerbach in alten Ansichten Band 1'

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38. Die verzweigten Wege im Stadtpark führten vom Stadtgraben bis zu einem Felsen an der Rodewischerstraße und auch quer hinauf zum Lamnitzer.

39. Der obere Teil des Stadtparkes zum Lamnitzer zu. Überall luden Ruhebänke zum Verweilen ein. Der gesamte Park ist auch heute noch ein Vogelparadies. Vogelexkursionen werden in den Sommermonaten von Naturfreunden durch die gesamte Parkanlage geführt.

40. Die an der Ecke Bahnhof und Nicolaistraße stehende dem Heiligen Nicolai geweihten Kirche ist die älteste der noch vorhandenen Kirchen in der Stadt. 1792 an der Stelle errichtet an der die noch im Jahre 1528 stehende Spitalkapelle sich befand, wurde im 17. Jahrhundert eine weitere Kapelle erbaut. Da diese baufällig wurde errichtete man diese Kirche. Zur Zeit werden in und an der Kirche Restaurierungsmaßnahmen von der Denkmalspflege durchgeführt.

41. Bliek von der Rodewischerstraße auf die Nicolaistraße. Rechts das ehemalige Postamt (Kaiserliches Postamt), später das Geschäftshaus von Kar! Knoll, Dahinter das Reichspostamt (heute Rathaus). Querstehend zur Straße das Haus des ehemaligen Bürgermeisters Eduard Eule (HaueIs). Links der alte Friedhof mit der ehemaligen Gruft der Familie Kar! Knoll.

42. Der ehemalige Zirkusplatz am Freudental neben den Eltwerk (1909 erbaut). Hier gastierten viele große und auch kleine Zirkusse. Auf diesem Bild der Rennbahnzirkus Straßburg mit seinen vier Masten Reihenzelt. Daneben im Bild die Hockeische Pappen- und Kartonagenfabrik. Dort befand sich einst eine Getreidemühle, später ein Eisenhammer, die bereits im Jahre 1533 privilegiert waren.

43. An der Rodewischerstraße (später Wäschefabrik Emil Hamm) befand sich das Restaurant und Café 'Schweizerhaus'. Besitzer war die Familie C.G. Martin. Diese Gaststätte besaß einen Wintergarten mit Orangerie, einen herrlichen Biergarten und einen großen angelegten Park, der Spaziergänge ermöglichte. Auch eine Vogelvoliere konnte man besichtigen. Diese Anlage, die im Jahre 1908 abbrannte, war die einzige damalsim Vogtland.

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44. Von der Rodewischerstraße, an der Nicolaikirche nach rechts abbiegend, befindet sich die Bahnhofstraße. An deren unteren Teil befindet sich das im Jahre 1874 erbaute Amtshauptmannschaftsgebäude, das heutige Landratsamtsgebäude.

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45. Nach diesem Gebäude rechts ab befindet sich die Karl-Knoll-Straße. Diese nach dem 2Vzfachen Millionär Auerbachs genannte Straße ist eine reine Villenstraße. Der Fabrikbesitzer Knoll hatte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts großen Anteil am Aufwärtsdrent der Stadt. Er bot in seinen Konfektionsbetrieben vielen Bürgern aus Auerbach und Umgebung Arbeitsplätze. Kar! Knoll war königlich geheimer Rat und trug den Titel Kommerzialrat. Am Ende der Straße ließ er eine schloßähnliche Villa erbauen, mit einem Parkgelände und einem Wald der bis an die Stadtgrenze von Rodewisch reichte. Dieser Wald wird heute noch der Knolls-Wald genannt. Links im Bild die Villa von Victor Knoll, im Hintergrund die des Kar! KnolI.

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46. Der Obere Bahnhof der Eisenbahnlinie 444 Herlasgrün-Falkenstein, und der Untere Bahnhof der Linie 443 Zwickau-Falkenstein-Klingenthal, Der Obere Bahnhof wurde bereits von der Königlichen Sächsischen Bahn im Jahre 1865 bedient, der Untere erst in dem Jahre 1875.

47. Der Untere Bahnhof in den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts. Ein geschwungener Weg führte am Hang bis zur Straße vor dem Bahnhof hinauf. Heute überspannt diesen Hang eine Freitreppe.

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