Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auerbach in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Helmut Martin
Gemeente
:   Auerbach
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5183-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Auerbach in alten Ansichten Band 1'

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48. Das in den Jahren 1927/28 erbaute neue Postgebäude mit dem Fernsprechamt das eine Selbstwahlanlage besaß. Im Hof des Amtes befanden sich Garagen für Postomnibusse und Fahrzeuge der Landverkraftung.

49. Neben dem Unteren Bahnhof wurde in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts begonnen eine Bahnhofsvorstadt zu erbauen. Diese nahm mit dem Bau der Luisen- und Friedrich-August-Straße seinen Anfang. In den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts und des ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wuchs diese Vorstadt im Westen der Stadt mit einer großzügigen Straßenführung zu einem neuen Stadtteil heran.

50. An der Robert-Blum-Straße, damals Bismarckstraße, entstand das Gebäude einer neuen Handelsschule, in der für die Industrie so wichtige Handlungsgehilfen ausgebildet wurden.

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51. Im Bild die im Jugendstil errichteten Gebäude der Adolf-Tromrner-Straße, früher Luisenstraße, an der Ecke Plauensche, Reumtengrüner, Karl-Marx- vorher Kaiserstraße.

52. Die in den Jahren 1889-1914 errichteten Häuser der Karl-Marx-Straße, früher Kaiserstraße. Rechts führt die Jahnstraße vor dem Gebäude mit den Türmchenaufbauten dem ehemaligen 'Kaiserhof' (einem Hotel mit Restaurant) zur verlängerten Jahnstraße. Gegenüber links die Jahnturnhalle, davor links der Siegelohpark.

53. Die von der Karl-Marx-Straße ehemalige Kaiserstraße führende Mosenstraße, die den Namen des verdienten Vogtlanddichters Julius Mosen erhielt, mit dem Bliek auf die Stadtkirche.

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54. An der Straßenkreuzung Karl-Marx-Straße (früher Kaiserstraße ) und Falkensteinerstraße steht dieses Haus in dem sich einstmals das Café 'Kristallpalast' befand.

55. Von der Falkensteinerstraße aus gleich hinter der Laucknerskreuzung noch vor der 'SchützenBrück' (weil einst Schützenstraße) befand sich das Gebäude der 'Staudtenmühle'. Diese Mühle wurde bereits im 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Später wurde diese Gebäude als Parkettfabrik von Colditz und zu den dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts als Arbeitsdienstlager, später als Banndienststelle des Hitlerjugendbannes 106, sowie als Luftschutzschule genutzt. Nach 1945 diente es als Flüchtlingslager. Heute ist dort das Verwaltungsgebäude der Wohnbau GmbH untergebracht.

56. Zwischen der Göltzsch und der Herrenwiese, ungefähr an der Stelle wo heute die Trafostation steht, befand sich bis zum Jahre 1928 das Auerbacher Kaffee-Häuschen. Die Fluten des Hochwassers der Göltzsch, die an dieser Stelle aus ihrem Ufer trat, rissen es ab und trugen dies mit fort.

57. Bliek von der Brücke über die Göltzsch beim Göltzschwehr an der Breitscheidstraße (früher Schützenstraße). An dieser Stelle wurde die Göltzsch angestaut und deren Wasser in den nach rechts führenden Mühlgraben geleitet. Dieser Wassergraben führte in seinem Lauf zum größten Teiloffen durch die Stadt und hatte die Aufgabe unterwegs mehrere Mühlräder und Wasserturbinen anzutreiben, bis er nach der letzten Mühle, der Hockels-Papierrnühle, seinen Lauf wieder zur Göltzsch zurücknahm.

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