Bad Schmiedeberg in alten Ansichten

Bad Schmiedeberg in alten Ansichten

Auteur
:   Ing. Felix Saul
Gemeente
:   Bad Schmiedeberg
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5452-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bad Schmiedeberg in alten Ansichten'

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39. Wittenberger Straße Ecke Neumarktstraße. Diese Ansicht ist eine Fotokopie eines Gemäldes nach Prof. 'Zschimrner'. Es zeigt die Auffahrt von der Wittenberger Straße zur Neumarktstraße. Bemerkenswerte Details sind mitten auf der Straße ein Brunnen und zwischen Plattenfußweg und Straße zum Neumarkt eine Straßenlaterne. Prof. Zschimmer wohnte, als er sich in der Bad Schmiedeberg niederließ, im Rehhahnweg. Er wurde in Großwig 1842 geboren und starb 1917 in Bad Schmiedeberg. Seine GrabsteIle auf dem hiesigen Friedhof wird auch heute noch gepflegt. Der Grabstein wurde auf Veranlassung und durch eine Spende des Herrn Siegfried Strößenreuther restauriert.

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40. Wittenberger Straße mit Friedhofskapelle. Die Wittenberger Straße mit Bliek nach Norden. Im Hintergrund die 1721 erbaute Friedhofskapelle. Vorne auf der rechten Seite das Bürstengeschäft von Kar! Heidemann. Das kleine Haus rechts am Ende der Straße gehört dem Steinmetzmeister Thiele. Es wurde abgerissen, der Platz ist heute mit Garagen bebaut.

41. Friedhofskapelle. Der erste Friedhof befand sich um die romanische Kirche im Stadtzentrum. Nach der Zerstörung durch die Hussiten 1429 wurde eine wesentlich größere spätgotische Hallenkirche 1454 eingeweiht. Demzufolge wurde ein neuer Friedhof auf dem Töpferberg angelegt. Die schwerste Zerstörung der Stadt durch die Schweden 1637 machte durch die Hunderte von Toten eine weitere Friedhofsanlage notwendig. Es ist der jetzige Friedhof an der Kembergerstraße Ecke Reinharzer Straße. 1721 wurde jedoch erst die Friedhofskapelle dazu errichtet. An der Südostecke gibt es eine Art Postmeilenstein mit Entfernungsanzeiger. In der Bildmitte ist ein Brunnen mit Pumpe zu sehen.

BAD SCHMIEDEBERG, Bel. Hal e

42. Die Sandmühle in der Dommitzscher Straße. Es ist die älteste Mühle der Stadt. 1380 wird sie erstmals urkundlich erwähnt. Einst wurde sie mit Wasserkraft betrieben. Der Mühlteich befand sich unmittelbar auf der anderen Straßenseite (heute neu gestaltete Parkanlage). Rechts am Mühlengebäude eingezäunt ist der Wassergraben mit dem tief liegenden Mühlrad. Vor der Mühle steht eine der frisch gepflanzten Linden entlang der Dommitzscher Straße, die heute eine beträchtliche Größe erreicht haben.

Bad Scflmledeberg.

Leipzigersftasse.

43. Leipziger Straße Ecke Kurhaus. Eine Ansicht des Einganges zur Leipziger Straße, an der Ecke Dommitzscher Straße. Links die Pension Gräfs Haus noch mit Vorgarten. Dahinter das Geschäftshaus von Walter Schulz mit Jugendstilfassade, rechts davon ein Frisörgeschäft. Interessant gegenüber dem Bild 29 ist, daß an der Ecke zur Dommitzscher Straße ein Gebäude stand.

44. Leipziger Straße Ecke Schwanenteich. Der Übergang vom Kurviertel in die Innenstadt. Von den Bäumen, die den promenadenartigen Weg säumten, stehen heute nur noch vereinzelte; aus einst drei Baumreihen verblieb nur eine. Links, am Eingang zur Leipziger Straße, die große Kurgastpension Gräfs Haus, hier noch mit zwei Balkonen in der ersten Etage. Die Straße zum Ortsteil Großwig führte unmittelbar am Haus vorbei. Erst Ende der Fünfzigerjahre wurde diese Straße um einige Meter verlegt, und es entstand die Blumenrabatte. Rechts, an der Giebelseite des Tabak- und Getränkegeschäftes von Grete Mackaus, Reklame der Autowerkstatt von Peterson, später Günther WelzeI. An der Straßenecke zur Dommitzscher Straße steht noch eine Litfaßsäule.

Leipzigerstrasae

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OOoorbaa $dtmieaeberg, Bez. Halle

Photographie u. Verlag R. Schenk. Leipzig

45. Leipziger Straße. Eine Süd-Nord-Ansicht der Leipziger Straße. Die Straße war schon durchgängig gepflastert. Auf der rechten Seite jedoch noch eine Bordkante. Am Eingang zur Gärtnerstraße stehen noch drei Häuser, die in' den Fünfziger- und Sechzigerjahren wegen Baufälligkeit abgerissen wurden. Außerdem an dieser Ecke ein großer Gittermast der Elektrizitätsleitungsverteilung. In der Mitte des Bildes ein Eselskarren ,

46. Eine Ansicht der früheren und heutigen Leipziger Straße, im Verlauf der letzten Jahrzehnte mehrmals umbenannt (Viktoriastraße, Adolf-Hitler-Straße, Stalinstraße). Die ursprüngliche erste Pflasterung der Straße ist gut zu erkennen. Die Steine der Fahrstraße sind noch immer die gleichen. Die Seitenränder sind mit einer Erneuerung des rechten Bürgersteiges durch Verlegung von Bordkantensteinen verändert. Die Aufnahme ist aus dem Jahre 1906 und zeigt den Kirchturm nach dem Wiederaufbau. Links das Zigarrengeschäft von Max Reimann. Rechts ein Kolonialwarengeschäft, später Alfred Scheibe, dahinter Schumacher Paul Thürmer. An der Ecke zur Musikantenlücke ein Spezialgeschäft für Stadtandenken, Glas-, Holz- und Porzellanwaren (Besitzer: Paul Heinrich).

Bad Schmiedeberç, Bez . .7(alle, Victoriastraße

47. Ein Bliek in die Leipziger Straße nach Süden in Höhe Kirche. Das sogenannte Rudowsche Haus, rechts, im Volksmund auch als Kaffeemühle bezeichnet, wurde in den siebziger Jahren abgerissen. Dahinter die Sattlerei von Paul Uebe. Das letzte Fenster in diesem Haus war das Herrenfrisörgeschäft von OHo Günther, Das 'Cigarren-Geschäft' links übernahm später der stadtbekannte Fotograf Steinborn. Im Hintergrund. heute die Tagesbar .ein Geschäft für Kaffee. Tee, Kakao und Schokolade.

48. Papier- und Buchhandlung von Richard Pannier in der Leipziger Straße. Eine Filiale dieses Geschäftes befand sich am Schwanenteich in einem Kiosk.

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