Bad Soden am Taunus in alten Ansichten Band 2

Bad Soden am Taunus in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Rudolf von Nolting
Gemeente
:   Bad Soden am Taunus
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0144-8
Pagina's
:   88
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bad Soden am Taunus in alten Ansichten Band 2'

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67. Ein Laufbrunnen in der mittleren Hauptstraße um 1908. Diese Brunnenart besteht darin, daß das Wasser nicht in Eimern hochgezogen (Ziehbrunnen) oder durch eine Handpumpe gefördert wird, sondern durch Ausnutzung des Wasserdruckes ständig läuft. Links der 1609 erbaute 'Nassauer Hof war ehemals evangelisches Pfarrhaus.

68. Bliek vom Pfarrhaus zur evangelischen Kirche 1912. Rechts ist das Dach der ehemaligen Zehntscheune zu sehen. Links im Bild sehen wir noch die drei alten Giebel des Hauses Herrngasse 3.

69. Bliek auf die Neuenhainer evangelische Kirche. Sie wurde von 1762 bis 1771 erbaut. Bis zum Jahre 1912 diente sie als Simultankirche den beiden Konfessionen. Sie enthält einen Chor mit Hochaltar aus dem ehemaligen Dominikanerkloster in Frankfurt und ist ein Werk des Dominikus Seitz urn 1730.

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70. Bliek von der evangelischen Kirche durch das Kirchhofstor auf das ehemalige katholische Pfarrhaus. Das Tor ist eine Handschmiedearbeit und stammt mindestens aus der Zeit des Kirchbaues. Das ehemalige Pfarrhaus wurde 1754 erbaut und ist seit 1956 in Privatbesitz.

71. Bliek in die alte Herrngasse. Die Gasse stößt an ihrem Ende direkt auf das alte Amtshaus. Wieviele Bürger mögen diesen Weg schon gegangen sein, damit sie ihren 'Zehnten' dort ablieferten?

72. Bliek zum ehemaligen Amtshaus. Dieser Bau wurde 1589 bis 1591 errichtet und wird auch Herrnbau oder Kellerei genannt. Von 1769 bis 1772 residierte hier der letzte Amtskeller Georg Ernst Straub. Seit dem 1. November 1795 ist es evangelisches Pfarrhaus. Der Oberstock wurde 1742 bis 1743 als Fachwerk erbaut.

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74. Haus Herr in der Schwalbacher Straße, früher Lindengasse. Links im Bild das frühere Judenhaus Hertz. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts änderte die Familien ihren Namen in Oppenheimer. Seit 1852 ist dieses Haus im Besitz von Nichtjuden. Die Neuenhainer und Sodener Juden hatten ihren Friedhof in der Nähe der Großgärtnerei Sinai.

75. Bliek von der Schulstraße zum Dorfrnittelpunkt, dem 'Dalles', wo seit 1932 der Erdbeerund Obstmarkt stattfand. Das Haus irn Hintergrund ist der 'Frankfurter Hof'. Am 'Dalles' stand bis 1969 die alte Schule.

76. Bliek in die Schulstraße, die ehemalige Höllgasse, in Richtung Königsteiner Straße. Die Straße hat inzwischen ihr Gesicht erheblich verwandelt. Aus der engen Gasse ist eine gut befahrbare Straße geworden. Allerdings mußten dafür etliche Gebäude den notwendigen Platz schaffen.

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