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Bad Wildungen in alten Ansichten Band 1

Bad Wildungen in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Gerhard Kessler
Gemeente
:   Bad Wildungen
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2803-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bad Wildungen in alten Ansichten Band 1'

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69. Zum Andenken an die schönen Stunden in der Kochschule 1920. Von links nach rechts, vierte Reihe: Lieschen Seibel (Wellen), Elisabeth Schönewolf, Elise Illian, Anna Henrich (Giflitz), Marta Löber (Wellen), Trude Radke, Anna Knüppel (Odershausen), Auguste Ulrich (Mandern) und Mariechen Michel (Reinhardshausen). Dritte Reihe: Mariechen Kahle, Luise Kampes (Wega), Mariechen Schulze, Auguste Krug, Dora Lorenz, Lehrerin Fräulein Echternach, Helle Ranft, Luise Vogel (Armsfeld), Erika Beek und Meta Dupke. Zweite Reihe: Elise Kampes (Wega), Änne Müller, Luise Claudi (Giflitz), Dora Kahle (Wega) und Mariechen Dehnert (Armsfeld). Erste Reihe: Hulda Pentzel (Giflitz), Lilly Hasselmann, Adele Lorenz, Elly Kämmerer und Hanna Keßler.

70. Während der Amtszeit des Bürgermeisters Othenberg kam es 1929 zu einer grundlegenden Neugestaltung der Brunnenallee. Der Fußweg zwischen den Bäumen war durch die knorrigen Wurzeln uneben und schlecht begehbar geworden. Die alten Bäume wurden entfernt, der Graben zwischen Fahrstraße und Promenade zugeschüttet und das gesamte Gelände in der Höhe angeglichen. Zur Verbesserung der Erdscheiben für junge Lindenbäume fuhr man Muttererde, die beim Ausschachten des Hauses Weyrauch in der Itzelstraße anfiel, heran. Der Gehweg wurde geplattet, mehrere Toilettenhäuschen entstanden und im unteren Teil der neu angelegten Brunnenallee wurde die Brunnennymphe aufgestellt, die zum Wahrzeichen Wildungens geworden ist.

71. Dem gehobenen Anspruch eines fortschrittlichen Bades reichte die alte Wandelbahn nicht mehr, die gußeiserne Pracht aus den Gründerjahren mußte 1929 einem Neubau weichen. Der massive Steinbau mit dem halbkreisförmigen Säulengang, so wie wir ihn heute noch kennen, entstand. Während der Besatzungsjahre nach 1945 wandelten die Amerikaner diese Anlage in eine Kraftfahrzeugwerkstatt um. Jahrelang wurden dort Militärfahrzeuge aller Art repariert, überholt und gespritzt, Man kann sich vorstellen, in welch einem Zustand die Wandelhalle an das Staatsbad zurückgegeben wurde.

72. Eine Innenansicht der 1929 errichteten Wandelhalle mit Bliek auf die Bühne. Dort spielte im Winter das Kurorchester und gastierten namhafte Künstler. Auf der gegenüberliegenden Seite befanden sich die Zapfsäulen und eine Empore. Entlang der Längswände standen zwischen Tür- und Fensteröffnungen je vier überlebensgroße Holzplastiken des Münchener Bildhauers Prof. K. Killer. Diese allegorischen Darstellungen werden als sein umfangreichstes profanes Werk betrachtet. Leider hat sich für sie nach dem Umbau der Wandelhalle noch kein neuer Standort gefunden.

73. Pfingsten 1930. Festtagsmäßig gekleidet spielen Elisabeth Seibel, Hanna, Brunhilde und Irene Neubert und Lieselotte Matthes im Garten der Bügelfabrik Neubert am Wasehebach. Hochoben von der Altstadt her grüßen die Gotteshäuser zweier verwandter Religionen, Mächtig wirkt der Kuppelbau der 1938 zerstörten Synagoge am steilen Hang des Dürren Hagens. Direkt daneben erscheint der 1494 fertiggestellte schlanke Turm der evangelischen Stadtkirche. Eine friedliche Eintracht, die gar so bald zerstört werden sollte.

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74. Am Dürren Hagen, hinter dem heutigen Ederkaufhaus, wurde vor allem aus Spenden jüdischer Kurgäste 1912 die Wildunger Synagoge errichtet. Sie war ein massiver mit Kupferblech bedeekter Kuppelbau. In der Reichskristallnacht 1938 wurde das jüdische Gotteshaus zerstört. Nur noch der Judenfriedhof am Weinberg erinnert an die ehemalige jüdische Gemeinde in Wildungen. Diese Aufnahme entstand im Frühjahr 1938.

75. Ein Bliek auf Reinhardshausen im Jahre 1900. Ein kleines waldeckisches Bauerndörfchen, umringt von Bergen und Wäldern. Doch die Ruhe trügt, kaum sechs Jahre vorher hatte der Fabrikbesitzer Gustav Görner aus Zittau den Kurbetrieb der Reinhardsquelle eröffnet und den Kurpark mit dem Schwanenteich anlegen lassen. 1896 erbaute er die Villa Görner, sie diente als Unterkunft fiir die Gäste und später als Privatwohnung. Sie wurde 1968 abgerissen, heute befindet sich dort die Kristallerie.

76. Das ehemalige gräfliche Gutshaus in Reinhardshausen. Um 1700 lebte hier Gräfin Juliane von Waldeck-Cuylenburg, die als erste die Helenenquelle kurmäßig gebrauchte und viele Jahre in ihrem Schlößchen am Markt in Wildungen wohnte. Nachdem Gustav Gömer das Gut gekauft hatte, ließ er einen Teil des Gutshauses zu einer Kaffeewirtschaft umbauen, heute Café 'Zum Schwanenteich'. Unter den alten Linden im Garten der Wirtschaft saß unter anderen Außenminister Stresemann, als er in den zwanziger Jahren in Wildungen zur Kur weilte, Erster Pächter der Gastwirtschaft war Kar! NoU, der später Café 'Reinhardshöhe' gründete.

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