Bassum in alten Ansichten

Bassum in alten Ansichten

Auteur
:   R. Wiens, H. Dornbusch und R. Gillner
Gemeente
:   Bassum
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0149-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bassum in alten Ansichten'

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EINLEITUNG

Vor fünfzig Jahren wurden dem heute 1119 Jahre alten Bassum die Stadtrechte verliehen. Unser Stadtjubiläum hat dazu beigetragen, Gegenwart und Vergangenheit dieses Ortes darzustellen.

Wir wollen einmal versuchen, die Zeit um die J ahrhundertwende bis circa 1930 lebendig werden zu lassen. Es tauchten immer wieder alte Ansichtskarten und Familienfotos auf, die wir mit der Hilfe von Bassumer Senioren und einigen Vereinen gesammelt haben. Solche Zeitdokumente sollen für die Nachwelt festgehalten werden.

Dieser Band schwimmt nicht auf der 'Nostalgiewelle', sondern er stellt der heutigen Jugend die Lebensweise und die Umgebung ihrer Eltern und Großeltern vor. Aus diesen Einzelbildern läßt sich wie in einem Mosaik ein Gesamtbild der damaligen Zeit zusammenstellen. Ein Stückchen Geschichte des Bassumer

Bürgers wird hier sichtbar gemacht, dessen Erbe wir übernommen haben.

Es gab früher wenige Möglichkeiten, diese kleine Welt zu zeigen und sie war auch nicht immer die 'gute alte Zeit'. Ihre Betrachtung soll deshalb nicht nur die Vergangenheit vorstellen, sondern vielleicht so die Sehnsucht der heutigen Menschen nach mehr Besinnlichkeit und weniger kaputten gesellschaftlichen Beziehungen ansprechen.

Das Nachdenken über die Situationen von 'Gestern', verglichen mit dem 'Heute", könnte sogar zu recht interessanten Ergebnissen für das 'Morgen' führen. Wenn dieser vorliegende Band helfen kann, alten und neuen Bürgern das Interesse für die Verhältnisse unserer Stadt zu wecken, dann ist sicher seine Daseinsberechtigung vorhanden.

1. Am 24. September 1927 hat der Preußische Minister des Innern dem Pleeken Bassum die Führung eines Wappens und eines Dienststegels genehmigt. Als Syrnbol der Vereinigung der drei Orte Bassurn, Loge und Freudenberg im Jahre 1896 trägt das Wappen in der oberen Schildhälfte auf silbernern Grunde drei grüne Lindenblätter und darüber eine dreitürmige Mauerkrone, die an die Freudenburg erinnert. Die zwei abgekehrten rot bewehrten Bärentatzen auf goldenem Grunde weisen auf die Grafen von Hoya hin. Die Stadtfarben sind grün-weiß-gelb.

2. Der Merianstich aus dem Jahre 1653 ist eine der ältesten Darstellungen des heutigen Bassums. Auf der linken Hälfte sehen wir das Bassumer Stift mit der Stiftskirche, das hier als 'Closter Bassen' bezeichnet wird. Auf der rechten Hälfte ist die Freudenburg, eine Sumpfburg der Grafen von Hoya, in dem alten Ortsteil Freudenberg zu sehen.

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3. Hier sehen Sie das Gebäude der alten Volksschule an der Bremer Straße 26. Im Jahre 1872 wurde diese Bauzeichnung genehmigt und mit dem Bau begonnen. Seit 1875 besuchten alle Kinder aus den Flecken Bassurn, Loge und Freudenberg diese Schule. Es entwiekelten sich aus der gehobenen Abteilung die Mittelschule und spätere Realschule und die Volksschule. 1966 zog die Hauptschule in die Syker Straße um. Einhundertvier Jahre Bassumer Schulgeschichte haben hier zur Entwicklung des modernen Sehulsystems geführt.

4. Wir beginnen unsere Wanderung durch das frühere (alte) Bassum im Zentrum des damaligen Fleckens. Rechts im Bild die im Jahre 1875 eingeweihte Volksschule für die drei Ortsteile Bassurn, Loge und Freudenberg. Das kleine Haus ist das Bürgermeisteramt, gleichzeitig Wohnung des Bürgermeisters. Die Friedenseiche sehen wir im Vordergrund. Das Bild wurde um 1905-1910 aufgenommen.

5. Hier sehen wir eine weitere Aufnahme aus den zwanziger Jahren des imposanten Schulgebäudes und der Friedenseiche. Das Auto, rechts im Vordergrund, erinnert an die Oldtimer jener Zeit. Auch hier wieder die herrlichen Linden, die die 'Straße Napoleons' säumen.

Bassum

Bremer traße

6. Diese Aufnahme zeigt uns das heutige Hotel 'Stadt Bremen', vormals Pleuß, dann Harlings Hotel, Bremer Straße 29, Ecke Lange Straße. Hier, Loge NI. 42-44,jetzt Bremer Straße 25, 27, 29 und Lange Straße 1, befand sich vom Jahre 1654 bis etwa 1817 die Königliche preußische Posthalterei, Gasthof 'Zum weißen Schwan'. Das große Anwesen wurde von den Erben der Witwe des letzten Posthalters, Gerd Hinrich Denker, geteilt und verkauft.

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7. Der Mittelpunkt des Hauptfleckens Bassum mit Bliek auf das Geschäftshaus Albert Laue, später H.W. Pleuß, und der Friedenseiche (auch Waterloo-Eiche genannt) um 1906.

8. Nochmals Bremer Straße um etwa 1910. Im Vordergrund das damals sehr bekannte Manufakturwarengeschäft A. Gesecus. Nach dem Ersten Weltkrieg neuer Besitzer: Gerhard Bartels, dann nach einem Umbau Spar- und Darlehnskasse.

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