Bassum in alten Ansichten

Bassum in alten Ansichten

Auteur
:   R. Wiens, H. Dornbusch und R. Gillner
Gemeente
:   Bassum
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0149-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bassum in alten Ansichten'

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19. Hier sehen wir von dem Eilert Krüger'schen Haus aus über den alten Schulhof hinweg, im Hintergrund unsere altehrwürdige Stiftskirche. Aufgenommen etwa 1910.

20. So ähnlich wie auf diesern Bild könnte die Fürstliche Hessische Posthalterei und Zollverwaltung (heute Sulinger Straße 1) im 17. bis 18. Jahrhundert ausgesehen haben, jedoch Fachwerkgebäude. Inhaber dieses Lehngutes waren: 1576-1690: Friedrich von Gladebeck (fünf Generationen derer von Gladebeck-Koch); 1690-1700: Joh. Spillen; 1700-1709: Heinrich Castens; 1709-1731: Otto Gustav Spillen; 1731-1755: Nicolaus Meth; 1755-1765: Joh. Ernst Oldenburg; 1765-1768: Julius Dietr. Oldenburg; 1768-1771: Joh. Heim. Meyer; 1776-1802: Georg Chr. Ludw. Schröder; 1802-1835: Hugo Jacobus Aelmann; 1835-1847: Friedr. Ludw. Hugo Aelmann und 1847-1869: Witwe Jeanette Christine Aelman geborene Wulkopp. Damit endete die Posthalterei. Die folgenden Besitzer des Anwesens waren: 1869-1901: Dr. med. Ernst Anthon Goemann; 1901: Dr. med. Alexander Rieck; 1901-1921: Med. Rat Dr. med. Friedr. Aug. Barth; 1921-1967: Rechtsanwalt und Notar Fritz Barth und seit 1967 Kreissparkasse.

21. Auf diesem Grundstück, Sulinger Straße 1, befand sich die ehernalige Fürstliche Hessische Posthalterei und Zollverwaltung. Auf unserem Foto steht auf diesem Platz das Wohn- und Bürohaus des Rechtsanwaltes und Notars Fritz Barth. Seit dem 11. September 1967 hat hier die Kreissparkasse Bassum ihren Sitz.

22. So sah die Sulinger Straße im Jahre 1918 aus. Das größere Haus links im Bild die Amtssparkasse, spater dann Kreissparkasse. Heute gehört es Frau Barth, Witwe des Rechtsanwaltes und Notars Fritz Barth. In längst vergangener Zeit, ungefähr von 1595 bis 1816, befand sich auf diesem Anwesen, das etwa von der Sulinger-, Brerner-, Quer- und Gartenstraße begrenzt wurde, die alte Zollstelle, denn die Landesherrschaft erhob seit alters her von den Durchreisenden ihren Zoll,

23. Etwa 1914. Das ist die erste Landwirtschaftsschule Bassums, die sogenannte Kreis-Winterschule, Hier erweiterten die jungen Bauernsöhne der Umgebung ihr berufliches Wissen unter der Leitung von Ökonomierat Balster.

24. Im Jahre 1936 wurde in der Sulinger Straße auf dem Kirchengrundstück (dem Küstergarten) ein neues Postamt gebaut, ein massiver Klinkerbau, wie auf der Postkartenansicht zu sehen, Ab 1870 bis zum Bezug dieses Neubaues war die Post im Haus Bremer Straße 12 untergebracht. Inzwischen hat das Gebäude durch Umbau eine wesentliche Veränderung erfahren.

25. Die 'Knesenburg', Sulinger Straße 19, rechts im Bild, im Jahre 1912. Ab 1640 Besitzer Friedrich von Gladebeck. 1643 hat Friedrich von Gladebeck ein neues großes Fachwerkhaus erbauen lassen. Bis vor einigen Jahren war dieses noch auf einem Hausbalken zu lesen, der leider verkleidet wurde. 1809 bis 1839 Stiftsdomänenpächter A.F.C. Wulkopp, dann bis 1846 sein Sohn A. Conrad Wulkopp. Sie betrieben daselbst auch eine Kornbrennerei. Ab 1846 Schmiedemeister Joh. Fr. Knese. Die Schmiede wurde von Joh. Fr. Ernst Knese aufgegeben. Inzwischen (l979) befindet sich die 'Knesenburg' in der vierten Generation gleichen Namens.

26. Hier sehen wir die obere Kirchstraße im Jahre 1910-1911 mit Bliek auf die Knesenburg. Die linke Häuserreihe: Klempnerei Tegeler, Schlachter Kasten, Uhrmacher Dornbusch und Schmied Brüggemann.

27. Die Kirchstraße im Jahre 1922. Rechte Straßenseite: Stapelfeld, Buchdruckerei Schöttner, Sattlerei Ernst Wöhlke, Bäckerei Meyer, Schmied Schmidt, Nachmann-Meyer und Lampe.

28. Bei Turn-, Sänger- und Schützenfesten war Jung und Alt eifrig tätig beim Schmücken der Straßen. Auf diesem Bild die festlich geschmückte Kirchstraße anläßlich eines Sängerfestes am 24. und 25. Juli 1904 und eines Turnfestes im Jahre 1922.

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