Bassum in alten Ansichten

Bassum in alten Ansichten

Auteur
:   R. Wiens, H. Dornbusch und R. Gillner
Gemeente
:   Bassum
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0149-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bassum in alten Ansichten'

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59. Die Bäckerei mit Café H. Leiding, im Jahre 1929 ebenfalls 'Unter den Linden'. Bereits im 18. Jahrhundert wurde hier die Bäckerei Leiding betrieben und war besonders bekannt wegen der wohlschmeckenden Makronen. In einem Nebengebäude befand sich in den dreißiger Jahren die Stadtverwaltung Bassurn.

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60. Wir wandern durch den alten Ort Loge und treffen in der Lange Straße 29 auf die alte Loger Apotheke, die hier von 1765 bis 1952 ihren Sitz hatte. Ab etwa 1896 nannte sie sich LöwenApotheke. Im Jahre 1953 wurde diese in die Alte Poststraße verlegt. Das Haus Lange Straße 29 dient heute Wohnzwecken. Der alte Fachwerkstil ist bis heute erhalten geblieben. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1910.

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61. Aufnahme aus dem Jahre 1907. Auf unserem Weg durch das alte Bassum, hier ein Ausschnitt der Lange Straße im alten Ortsteil Loge, sehen wir links ein großes Gebäude, das vor drei Jahren abgebrochen wurde und daneben ein weiteres Haus, welches jetzt zur Drogerie Koska gehört. Hier befand sich bereits im 18. Jahrhundert die große Schmiede mit Hufbeschlag und Schlosserei J.D. Meyer, später mit einer Eisenwarenhandlung, ein weithin bekannter großer Betneb.

62. Ein klein wenig weiter begegnen wir in der Lange Straße 15 (früher Loge 51) dem Anwesen Bäcker Dornbusch. Bereits 1793 hat ein Johann Heinrich Dornbusch vom Brink 1 diese ehemals Stallmann'sche Bürgerstelle erworben und eine Bäckerei aufgemacht. Vier Dornbusch Generationen haben hier das Bäckerhandwerk betrieben. Den letzten dieses Namens sehen wir auf dieser Ansicht aus dem Jahre 1910 mit seiner Ehefrau und den drei Töchtern,

63. Die Lange Straße in Höhe von Kaufmann Knauer, festlich geschmückt für ein Turnfest und unten für ein Sängerfest. Beide Aufnahmen zeigen das Straßenbild um 1922.

64. Diese Aufnahmen präsentieren uns die Mode um 1890 und von 1911. Besenders attraktiv die Damenhüte in der wilhelminischen Zeit.

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65. Am 16. August 1873 fuhr der erste Zug durch Bassurn. Opa Meyer und unser verdienter Heirnatforseher Wilhelm Rohlfs haben darüber berichtet. Um 1900 wurde dann auch die Strecke BassumHerford freigegeben. Jetzt entschloß man sich, einen repräsentativen Bahnhof zu bauen. Die obere Aufnahme zeigt die genehmigte Bauzeichnung für den Neubau des Bahnhofsgebäudes vom 20. Dezernber 1904. Bereits am 21. Dezember 1904 konnte mit dem Bau begonnen werden.

66. Unser Bild zeigt den Bahnhof Bassum etwa im Jahre 1909. Bahnhofsgebäude mit Güterschuppen sind bis heute nicht verändert. Von besonderer Bedeutung ist, daß hier die Eisenbahnlinie HerfordBünde-Rahden-Sulingen-Bassum endet. Im August 1873 wurde die Hauptbahnlinie Bremen-Osnabrück eröffnet und Bassum wurde Bahnstation. Eine neue Zeit brach an.

67. Daß der rege Schienenverkehr schon in den zwanziger Jahren nicht immer reibungslos verlief, ist dieser Aufnahme zu entnehmen. Die näheren Umstände dieses Rangierunfalles lassen sich nicht mehr feststellen,

68. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1921 zeigt den mittleren Teil der Bahnhofstraße während eines Umzuges. Vorweg die Kapelle Großheim und in der ersten Reihe Bürgermeister Ehrig.

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