Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 2

Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr.phil. Martin Gesing
Gemeente
:   Beckum, Neubeckum und Vellern
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5480-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Beckum, Neubeckum und Vellern in alten Ansichten Band 2'

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29. Der Gesangsverein bei seinem traditionellen Ausflug in Linnenbrinks Busch im Jahre 1907.

30. Bliek in die 'gute Stube' der Stadt. Das Apothekengebäude rechts beherbergte ursprünglich den Ratskeller, der wie das Rathaus 1441 erstmals urkundlich erwähnt wird. Hier befand sich eine städtische Braupfanne, in der die Bürger gegen Entgeld ihr Bier brauen konnten. Viele Jahrhunderte hindurch war das nur leicht alkoholhaltige Bier kein Genußmittel, sondern ein wichtiges Grundnahrungsmittel zur Deckung des täglichen Kalorienbedarfs. Zumal in Zeiten, in denen trinkbares Wasser rar war bzw. erst durch den Brauvorgang genießbar wurde. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaute der Apotheker Friedrich Adolf Helmke das noch heute erhaltene Apothekengebäude, das mit zwei Bögen die Bogenhalle des Rathauses fortsetzt. Im Hintergrund ist die ehemalige Gaststätte von Vößken Schrulle erkennbar, später auch als 'Omi's Schnapshaus' bekannt.

31. Die Weststraße in Höhe des ehemaligen Kreishauses mit Bliek auf die Gaststätte 'Zum Westtor', Hier befand sich einst das durch starke Schanzen geschützte westliche Tor der alten Stadtmauer.

32. Unterer Teil der Weststraße. Links das ehemalige 'Beckumer Warenhaus' von Josef Romberg. Rechts daneben befindet sich heute die 1937 erbaute Gaststätte 'Pulverschoppen' . Am rechten Bildrand ist die lange Reihe prächtig ausstaffierter Bürgerhäuser erkennbar.

33. Die 'Veteranen-Companie' des Kriegervereins im Jahre 1910. 1. Reihe: Mühlenbruch, Windmüller, Bendheuer, Mühlenhoff, Mertens, Schulte, Begemann, Pelzer, Thormann, A. Jürgens, Nordhoff. 2. Reihe: C. Jürgens, Vogt, Spiegelkötter, Diltrup, Sanftenberg, Philliper, Epping, Höpker, Winkelkemper, Niehaus, Köllner, Ringkamp, Samson, Lohmann, Hemkemeier, Düphans, Löcke. 3. Reihe: Möllers, Cordes, Schnittker, Rottmann, Bücker, Wessel, Kötting, Becker, Üter, Hortmar, Hagemann, Klohse, Pinkernell, Habrock. 4. Reihe: Hunke , Steinhoff, Wittkamp, Sommerkamp. Brinkmann, Samson, Heinz, Brinkschneider, Zumhagen, Austermann.

34. Der alte Wehrturm im Westpark ist der letzte von insgesamt 22 Wehrtürmen aus der alten Stadtbefestigung. Hier sein baulicher Zustand im Jahre 1892. Das aus dem Spätmittelalter stammende Bauwerk wurde umfassend renoviert und dient heute als Museum des Heimatvereins (sonntags von 10-11 Uhrgeöffnet).

35. Vor dem Chor der Stephanuskirche befand sich ehemals der letzte innerstädtische Adelshof. Er wurde Assener Hof, Galen'sche Kurie oder nach der später dort untergebrachten Gärtnerei als Waltrup's Haus bezeichnet. Das massivaus örtlichem Kalkstein errichtete Gebäude gehörte neben dem Marienfelder Hof (heute überbaut vom Kolpinghaus) und dem Krassensteiner Hof an der heutigen Wilhelmstraße zu den wichtigsten Niederlassungen des westfälischen Landadels in der Stadt.

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36. Die wohl bekannteste Erzählung von den sogenannten Beckumer Anschlägen ist die Geschichte vom Beckumer Rathaus-Pütt, Die lustigen Schnaden und Schnurren sind Schildbürgerstreiche, die neidvolle Münder der Stadt noch heute gern anhängen.

37. Ein weiterer Schildbürgerstreich ist die Geschichte vom Beckumer Ochsen, dem die cleveren Bürger einen Strick um den Hals banden und ihn daran hochzogen, damit er das Gras auf der Stadtmauer abweiden könne. Die Postkarte kommentiert das Unterfangen als 'saneta simplicitas' (heilige Einfalt).

38. Geographieunterricht an der Höheren Töchterschule 1937. Die Höhere Mädchenschule war 1903 eingerichtet worden und erhielt 1930 rnit der Prudentiaschule (heute Haus der Volkshochschule) ein eigenes Gebäude. Die Pennäler nannten die Schule abschätzig 'den Gänsestall'. Später jedoch waren viele stolz darauf, eine 'höhere Töchter' abbekommen zu haben.

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