Bergen auf Rügen in alten Ansichten

Bergen auf Rügen in alten Ansichten

Auteur
:   Karl und Barb Zerning
Gemeente
:   Bergen auf Rügen
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5197-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bergen auf Rügen in alten Ansichten'

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19. Ratskeller. 1907 übernahm Gustav Struck das Hotel 'Zum Ratskeller'. Unter seiner Leitung wurde das Haus umgebaut und modernisiert. Im Reiseführer von 1906 wird der 'Ratskeller' als eines der renommiertesten Gasthäuser Rügens bezeichnet. Im Hintergrund rechts ist die heute nicht mehr existierende 'Alte Schule' zu sehen.

Bergen a, R. - Markt

20. Auf dieser Ansicht sehen wir nochmals den 'Ratskeller", daneben die 'Neue Apotheke', die Mitte des 17. Jahrhunderts als Haus des Stadtchirurgus erbaut und 1699 als Apotheke eingerichtet wurde. Es ist ein eingeschossiges Fachwerk-Traufenhaus mit Backsteinfüllung. Heute steht dort die 1967 neu erbaute 'Rugard-Apotheke'. Im Hintergrund die Marienkirche, links die Post und das Kriegerdenkmal.

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21. Der Marktplatz um 1904. Im Vordergrund steht Bergens Kriegerdenkmal. Das ehemalige 'Waaren-Haus' mit dem gezackten Giebel hatte eine wechselvolle Geschichte. Um 1904 war Franz Abb Besitzer des Warenhauses, später wurde es das bekannte 'Kaufhaus Rattmann', in jüngerer Zeit diente es als Fahrzeugladen, Lampen- und Radiogeschäft, Stadtbibliothek, EABGebäude; heute befindet sich darin ein modernes Zahnlabor. Links ein altes Bürgerhaus früher Uhrmachermeister Giesow, heute Kürschnermeister Hinz.

Bergen

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22. Durchblick vom Kirchplatz auf das 'Kaufhaus Rattmann' am Markt. Rechts ein Teil des alten Pfarrwitwenhauses am Kirchplatz, ein Fachwerkdoppelhaus, das vermutlich im 16. Jahrhundert erbaut wurde.

23. Die Marktansicht rechts strahlt eine Ruhe und Weite aus, wie sie im heutigen Leben und Treiben der Stadt kaum noch vorstellbar ist. Das alte Bürgerhaus Markt 1 am sogenannten 'Schafberg' war vermutlich 1809-1815 Wohnsitz des rechtsgelehrten Bürgermeisters und Stadtrichters Friedrich-Karl Arndt. Sein Bruder Ernst-Moritz Arndt besuchte ihn im Mai 1813 und April 1815 dort. Der Pfarrer und Dichter Ludwig Gotthard Kosegarten war bei dem späteren Besitzer Herrn von Wolfradt als Hauslehrer angestellt. Die Ansicht links zeigt ein harmonisches Landschaftsbild der 'Hängenden Gärten'. terrassenförmige Anlagen an der Westseite Bergens.

24. Das Kriegerdenkmal auf dem Markt mit dem ehemaligen Spalding-Kloster. Dieser Bau wurde 1848 von Barbara Maria Spalding (1756-1848) als Jungfrauenstift für die Töchter des Rügenschen Bürgertums gestiftet. Die Ordensregeln und Gesetze dieses Stiftes waren sehr milde; die Bewohnerinnen genossen alle Freiheiten, waren aber zu Sparsamkeit und Einfachheit angehalten. Bei Heirat einer Stiftsdame fielen alle bei Eintritt eingebrachten Gelder und Einkünfte an das Kloster Bergen.

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25. Spa/ding-Kloster und Läden (heutige Poliklinik}. Nochmals das Spalding-Jacobsche Jungfrauenstift um 1900. Im anschließenden Mietshaus befinden sich das Geschäft Last und der Uhrmacher Riedel. 1911 wurden dieses Haus sowie zwei weitere kleine Häuser abgerissen, 1912 erfolgte ein Neubau durch die Firma Jasmund.

26. Kriegerdenkmal mit Bliek auf den Marktplatz. Links hinter dem Kriegerdenkmal ist der neue Anbau an das Spalding-Kloster zu sehen. Das Kriegerdenkmal wurde am 28. Juni 1885 eingeweiht und dem Andenken der 1864, 1866, 1870 und 1871 gefallenen Söhne Rügens gewidmet. Es zeigt eine in Sandstein gehauene Statue, die Germania , eine edle Frauengestalt im Waffenschmuck , wie die bildenden Künste zur Erinnerung an die deutschen Siege 1870/71 die Sieges- und Kriegerdenkmäler meist darstellten.

27. Feierliche Zeremonie des Schützenvereins vor dem Kriegerdenkmal. Auf einer Gedenktafel stand, daß aus der Gemeinde Bergen für König und Vaterland starben: Gustav Karl Johann Bütow, Julius Johann Georg Piper, Herrmann Alexander Julius Fischer, Carl Friedrich Wilhelm Möller, Georg August Christian Gäbert, August Ludwig Theodor Schwing. Das Kriegerdenkmal wurde im Frühjahr 1947 vom Marktplatz entfernt.

28. Das älteste Haus von Bergen. Vor der Marienkirche steht das Haus Markt 23, früher Bäckerei Benedix. Es wird als das älteste Haus Bergens geführt und wurde vermutlich im 17. Jahrhundert erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerktraufenhaus und hat eine umstrittene Schriftzeile auf der Giebelseite: 'Erbaur nach dem großen Stadtbrande MDXXXVIII' (1538). Der geräumige Dachboden diente früher als Speicher, harte einen Seilaufzug und Falltüren.

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