Bergen auf Rügen in alten Ansichten

Bergen auf Rügen in alten Ansichten

Auteur
:   Karl und Barb Zerning
Gemeente
:   Bergen auf Rügen
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5197-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bergen auf Rügen in alten Ansichten'

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29. Rathaus. Die Ansicht aus dem Jahre 1910 zeigt das dreigeschossige Rathaus, das 1862 von den Ratsherren bezogen wurde. Seit dieser Zeit tagen und beraten in diesem Gebäude die Stadtväter und entscheiden über die Geschicke der Stadt. 1891 erwähnt A. Dunker in seinem Reisefûhrer, daß sich im Rathaus ein 'Rügensches Nationalmuseurn' befunden habe.

30. Gasthof'Zum Rugard'. Auf der Wanderung zum 1 km entfernten Rugardturm konnte man im Gasthof 'Zurn Rugard' Rast machen und sich unter schattenspendenden Bäumen ausruhen. Der Gasthof 'Zum Rugard' war ein beschauliches Gast- und Logierhaus (Logis ab 75 Pfennig) mit Mittagstisch. Der Besitzer Erich Kleim verfügte über eine ansehnliche Steinwaffensammlung.

31. Gasthaus 'Zum Stern'. Bergen war reich an gastronomischen Einrichtungen. Dem Gasthof 'Zurn Rugard' gegenüber lag das Gasthaus 'Zum Stern'. Hierin befand sich auch die Brot-und Kuchenbäckerei Pantermöller.

Bergen G. Rüg.

Dlick vorn Kirch urm ani den )b.!kt nnd den Ilugard mit Arudtturru

32. Bliek vom Kirchturm. Vor unserem Ausflug zum Rugard werfen wir noch einmal einen Bliek vom Kirchturm auf den Marktplatz und seine Umgebung. Im Hintergrund der Jasmunder Bodden mitzwei Bockrnühlen und dem Ernst-Moritz-Arndt-Turm.

BERGE a. R.

BnCK vom Rugard auf Jasmunder Bodoen

33. Bliek vom Rugardturm zum Jasmunder Bodden. Die Rugard-Landschaft war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts weitgehend unbewaldet und mit Heidekraut bestanden. Das Gelände um den Rugard ist ein frühgeschichtliches Gräber- und Urnenfeld, auf dem zahlreiche Funde getätigt wurden. 1830 wurde das Gelände im Auftrag des Fürsten zu Putbus aufgeforstet.

34. Gaststätte. Am Fuß des Rugardturms befand sich schon 1883 eine Gaststätte zum Verweilen und Erholen. Im Hintergrund die Silhouette von Bergen.

35. Rugardturm. Der Ernst-Moritz-Arndt-Turrn oder auch Rugardturm war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel der Rügener und ihrer Gäste. Die Grundsteinlegung für den etwa 27 m hohen Aussichtsturm erfolgte 1869 anläßlich des 100. Geburtstages von Ernst-Moritz-Arndt. (1769 in Groß-Schoritz auf Rügen geboren, Dichter und Patriot, kämpfte gegen Leibeigenschaft und napoleonische Fremdherrschaft, starb 1860). Baumeister des Turms war Hermann Eggert. Während des Krieges 1870/71 ruhte der Bau, die Einweihung konnte daher erst 1877 erfolgen.

kuaard bei Beraen.

(Ernst Xorlt. At'Jldt-Denk",.I.)

36. Fahnenweihe am Rugard. Der Rugardturm war nicht nur beliebtes Ausflugsziel, er bot in der damaligen Zeit einen würdigen Rahmen, um gesellschaftliche Höhepunkte und Anlässe zu begehen, wiez.B. Fahnenweihe, Sängerfeste u.s.w.

Bergen.

37. Diese Karte von 1900 stellt uns den Kastellan Knuth vor, den Verwalter des Arndtturms und der nebengelegenen Restauration. Er war für die Bergener der 'originelle Vater Knuth' und sorgte für die geistige und leibliche Erbauung seiner Gäste. Der Arndtturm bot einen bezaubernden Rundbliek über die Insel. Im Inneren des Turms war eine aus Eichenholz geschnitzte Statue des Kaisers Friedrich zu besichtigen.

38. Gaststätte Bootste/Ze. 20 Minuten Wegstrecke vom Rugard entfernt am Waldrand liegt ein heute noch beliebtes Ausflugsziel, das Gasthaus 'Bootstelle' , das einen herrlichen Ausblick auf den Kleinen Jasmunder Bodden bietet und Ruhe und Erholung spendet. Besitzer war der Gastwirt OUo Fritz, der neben einer vorzüglichen Küche auch für Bootsfahrten auf dem Bodden sorgte.

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