Bergneustadt in alten Ansichten

Bergneustadt in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Eberhard Stock
Gemeente
:   Bergneustadt
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4748-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bergneustadt in alten Ansichten'

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19. Das Wahrzeichen unserer Stadt ist die alte Kirche. Bei dem schrecklichen Brand 1742 wurde auch das Turmdach völlig zerstört. Einige Jahre später erfolgte der Neubau in dieser schönen, barocken Form. Von allen Seiten ist er schon weit sichtbar. Links die ehemalige Bauers Wirtschaft. In der Mitte, zurückliegend, das ehemalige Schuhhaus Kar! Müller, danach Emil Sporkert, jetzt Kar! Gowitzke. Recht das Haus Wolf (Elternhaus von Paul Wolf).

20. Etwa um 1330, vielleicht genau an dieser Stelle, wurde die erste Kapelle gebaut, 'dey Capelle santi Johannis baptiste'. Durch die verschiedenen Brände mußte das Gebäude immer wieder auf- und umgebaut werden. In dieser Form besteht die Kirche vor 1742, bis auf den neuen Turmhelm. Links das Haushaltswarengeschäft von Carl Hausmann, daß beim Schulumbau abgerissen wurde. Rechts das alte Backsteinhaus, in dem Mittelschule, Lehrerwohnungen und Kindergarten waren.

21. Das Innere der Kirche vor 1904. Typisch für den bergischen Barock ist die Anordnung der Prinzipalstücke. Altar, Kanzel und Orgel sind übereinander angebracht. Diese Gestaltung besteht seit 1797. Interessant ist die Führung des langen Ofenrohres.

22. Bliek vom Turm der Kirche. Rechts die Volksschule und links die alte Mittelschule. Die zwei mittleren Gebäude waren früher Werkstatt und Wohnhaus Heuser in der Burgstraße. Sehr deutlich ist der schmale Pfad, entlang des Burstens, zu sehen. Er mündete hinter der alten Krawinkels Fabrik auf der Gasstraße bzw. auf der Leie.

Bergneustadt .. ~

23. Die jetztige Talstraße verband früher nur die Altstadt mit dem Wiedenbruch. Eine Verbindung zur Kölnerstraße gab es nur durch den kleinen Fußweg an der 'Lohmühle' vorbei, ganz recht zu sehen. (Lohe = Eichenrinde, Grundbestandteil zur Ledergerbung) . Vorne, Mitte, das Haus Mermagen. Das sehr schöne Gebäude wurde leider am 15. Aprill975 wegen Baufälligkeit abgerissen. Dieser Teil Bergneustadts heißt heute noch im Volksmund ' Am freien Stuhl' weil im Mittelalter dort das Gericht tagte.

lJergneustaot

Penslonat R.ötger

24. Ein Haus mit einem guten Ruf war das weit über Bergneustadts Grenzen hinaus bekannte Pensicnat Röttger. Geleitet wurde es von den gestrengen Damen Emilie und Anna Röttger. Vielen jungen Mädchen aus gutem Hause ist es eine wertvolle Lebenshilfe geworden. Ganz rechts das Haus Häcke, daneben Schreiner Wilhelm Valbert. Das Bild ist vor 1906 aufgenommen worden.

Gruss aus BERGNEUSTADT

Pensionat Röttger

25. Das Hauptgebäude, verbunden durch einen Wintergarten, lag in einem schönen Garten. Das rechte Haus wurde 1900 durch den Architekten Schlösser gebaut. Im Gegensatz zu fast allen Häusern in der Gegend ist es massiv und mit roten Klinkern verkleidet. Auch das reich verzierte Holzgesimse ist ungewöhnlich. Hier begann in einer Stube die Arbeit der 'Freien evangelischen Gemeinde', eng verbunden mit dem Namen Oberst Petersen.

Bergneustadf - Heuptstreiie

26. Die obere Hauptstraße in der Vellmicke im Jahr 1910. Links das Haus Grothe. Genau an der Stelle, wo damals der Briefkasten der preußischen Post hing, ist jetzt immer noch der Posteinwurf. Rechts ist das Haus von Kar! Valbert, daneben wohnte der Polizeidiener Gustav Valbert. In dem großen Haus hatte Adolf Vedder seine Bäckerei. Dieser Teil der Straße ist Ende 1988 mit Kunststeinpflaster versehen worden.

27. Ein paar Meter weiternördlich. Vor dem Holzstoß, der Groten oder Wilhelm Valbert gehörte, sitzt Frau Änne Beucher geborene Häcke. Das Haus von Polizeidiener Gustav Valbert ist jetzt besser zu sehen. Dahinter wieder Bäckerei Vedder und die Häuser Schürfeld.

28. In steilen und engen Kurven führt die Hauptstraße in südliche Richtung aus der Altstadt hinunter zur Stadtmitte. Die Villa AdolfKrawinkel ist rechts oben zu sehen. Auf der linken Seite die Wirtschaft von Hermann SchürfeId. Viele Jahre später war dort die Zahnarztpraxis von Wilhelm Bisterfeld. Jetzt führt sein Sohn dort wieder eine Wirtschaft. Das nächste Haus war die alte Apotheke Von Scheven, lange Zeit die einzige am Ort. Davon rechts das Artzhaus von Dr. Cantus. Diese Postkarte wurde von Hugo Jürges fotografiert und gedruckt. Aus einem Fenster seines Wohn- und Geschäftshauses ist diese Aufnahme 1906 entstanden.

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