Bergneustadt in alten Ansichten

Bergneustadt in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Eberhard Stock
Gemeente
:   Bergneustadt
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4748-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bergneustadt in alten Ansichten'

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59. Schon 1893 wurde der Imkerverein Bergneustadt gegründet. Neben den fachlichen Belangen wurde auch die Geselligkeit sehr gepflegt. Hier, auf diesem Bild von 1906, sehen wir die Damen und Herren vor dem, noch mit Stroh gedeckten Haus Albus auf der Bleche. In der mittleren Reihe , der zweite von links, ist der Vorsitzende, Lehrer Hermann Walter aus Wiedenest.

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60. Die alte Stadt, von Hügeln umgeben. Vorne rechts die Othestraße, die in das gleichnamige Tal führt. Auf dem 'Räschen' ist noch kein Haus gebaut, nur der steile Fußweg führt durch die Wiesen zum Hackenberg. Das kleine Bild zeigt den Gasthof 'Zum Rathaus' von Friedrich Vormstein. Längere Zeit war auch die Sparkasse dort, bis sie 1950 in das neue Gebäude umzog, welches jetzt zum Rathaus gehört.

61. Vom Stadtzentrum aus erreicht man in südlicher Richtung über die Othestraße dieses schöne Tal. Es verbindet die Ortschaften Immicke, Brelöh, Alten- und Neuenothe mit der Stadt. Weiter führt es dann zur BeIrnicke. Auch heute ist es noch für Wanderer ein beliebtes Ziel.

62. Am südlichen Hang des Silberges, also am Beginn des Othetales, stand das Kinderheim. Ein bescheidenes Gebäude mit recht einfacher, aber praktischer Inneneinrichtung, bot atemerkrankten Kindern, vornehmlich aus dem Ruhrgebiet, einen gesunden Aufenthalt in ländlicher Umgebung. Etwa fünfzig Betten standen zur Verfügung. Die ärztliche Aufsicht hatte Herr Dr. Wilhem Cantus. Im Ersten Weltkrieg wurde es als Lazarett eingerichtet.

Gastw)rtschaft W. Bruchhaus, Brelöh.

63. Ein sehr altes, schönes Fachwerkhaus in der kleinen Ortschaft Brelöh. Die Gastwirtschaft W. Bruchhaus war damals schon ein beliebtes Lokal. Hier hat sich eine große Gesellschaft fotografieren lassen, bevor sie mit zwei Pferden und zwei Leiterwagen abfahren wollen. Der Betrieb wurde von der Nichte, Frau Milli Fritz geborene Flick, lange weiter geführt. Sie ließ den kleinen Anbau rechts abbrechen und baute an dessen Stelle einen größeren Saal an.

Gruss aus: Bergneustadt

64. Ganz rechts sehen wir die Rückseite des alten Postgebäudes. Links daneben das Haus Wemer Müller. Dazu gehörte ein schöner Park mit einer kleinen Grotte. Ganz links ist noch ein Teil des flachen Fabrikgebäudes der Fa. Chr. Müller und Sohn zu erkennen. In der Mitte, mit dem Türmchen an der linken Seite, ist die Villa Hermann Müller. Darüber links, die Villa Adolf Krawinkel. Vor der Altstadtkirche ist die Volksschule zu sehen. Ganz rechts oben das Wohn- und Geschäfthaus von Hugo Jürges.

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65. Im Jahre 1911 errichtete die Fa. Leopold Krawinkel mit ihrem Neubau ein großzügiges Verwaltungs-, Fertigungs- und Lagergebäude. Dieses Haus ist im weiten Umkreis das erste große Stahlbetongebäude. Ein erheblicher Anteil der Bauarbeiter waren Italiener. Schon damals gab es 'Gastarbeiter' in Bergneustadt. Jetzt ist ein Teil der unteren Etage die Polizeistation. Im rechten Winkel dazu, entlang der Dörspe, wurde ein weiteres fünfgeschossiges Fertigungsgebäude 1928 begonnen und 1937 fertig gestellt.

66. Die noch unbefestigte Joh.-Budde-Straße auf der 'Schafsbrücke'. Hinter der Einmündung steht das Haus von Adolf Schmale. Sein Vater Ewald zog 1911 dort ein. Vorher wohnte dort Friedr. Wilh. Bisterfeld. Die Häuser an der Brückenstraße, Hesse, Hausmann und Ochel wurden im Zuge der 'Dreiortsanierung' abgerissen. Die Wiesen und Felder auf der linken Seite sind heute zum Teil bebaut oder dienen als Parkplätze der Fa. A. Theves.

Bergneustadt

67. Im Vordergrund der östliche Teil der Karlstraße. Von links die Häuser Acher , Hollmann, später Erwin Köster, Franz Köster, Schmidt, später Kaufmann und Sasse. Ganz rechts das Haus Jung in der Wiesenstraße. Das Bild ist fotografiert worden, bevor der 'Neubau' der Fa. Krawinkel gebaut wurde , also vor 1911.

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68. Auf der linken Seite sehen wir die Villa Jakob Kaufmann. In der Mitte eine 'moderne' Reklame von Josef Habeth. 'Spezialgeschäft Hüte - Mützen - Schirme - Cravatten.' Vorne rechts die Gaststätte Julius Hollmann. Davon links steht der obere Teil der alten Krawinkelschen Fabrik. Dieses Gebäude wurde 1972 abgerissen. An seiner Stelle ist dort ein Geschäfts- und Ärztehaus gebaut worden.

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