Bergneustadt in alten Ansichten

Bergneustadt in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Eberhard Stock
Gemeente
:   Bergneustadt
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4748-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bergneustadt in alten Ansichten'

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69. Die Villa Jakob Kaufmann an der Kölner Straße. Herr Kaufmann (1856-1935) war verheiratet mit Amalie Krawinkel (1865-1910). Er war Schwiegersohn von Hermann KrawinkeI. Zusammen mit Adolf Krawinkel leitete er lange Zeit den Betrieb. Das Haus wird nun von der Familie Kurt Krawinkel bewohnt.

Bergneustadt

Cëlnerstrasse.

70. Die Kölner Straße in östlicher Richtung. Links die Gastwirtschaft von Julius Hollmann. Rechts daneben das Haus des Schneiderehepaares Johann und Ida Bagdowitz. Auf der rechten Seite ein Teil des dreigeschossigen Fabrikgebäudes der Fa. Leop. Krawinkel. In der unteren Etage war 1922/23 die Notkirche der katholischen Kirchengemeinde. Vor dem letzten Krieg war dann eine SA-Sportschule dort.

71. Herrliche Bäume, meist Linden, begrenzten die lange Kölner Straße von Derschlag bis Wiedenest. mit Ausnahme des Zentrums. Wegen 'Behinderung des Straßenverkehrs' wurden sie dan alle abgeschlagen. Übrigens, neue Erkenntnisse führen wieder zu Neuanpflanzungen, siehe Ortsteil Wiedenest. Hier sehen wir die Zufahrt zur katholischen Kirche und der Landeskirchlichen Gemeinschaft. In dem Pastorat ist auch das katholische Gemeindebüro untergebracht.

72. Die ehemalige Präparantenanstalt. Diese Lehrerausbildungsstätte wurde in den Jahren 1903/04 gebaut. Erster Direktor war Gustav Lethaus. Von 1923 bis 1964 war in dem Gebäude das Wüllenweber-Gymnasium. Danach waren wieder ein Lehrerseminar und die katholische Grundschule dort untergebracht. Seit einigen Jahren sind nun Standesamt, Verkehrsamt und andere städtische Einrichtungen hier. Fast zur gleichen Zeit baute Direktor Wilhelm Timmerbeil sein Haus rechts daneben. Heute dient es der Fa. Ralf Bohle als Bürohaus.

73. Umfangreiche Veränderungen und Vergrößerungen führten zu einer völlig neuen Fassade der ehemaligen Präparantenanstalt. An den westlichen Teil wurde auch eine Aula angebaut. Die Arbeiten leitete der Bergneustädter Architekt Eugen Brands. Die Aula wurde auch zeitweise als Sporthalle genutzt. Kurz nach dem letzten Krieg war die ganze Schule Hauptquartier der belgischen Besatzung. Die alte Aula ist jetzt Bürgersaal, die 'Gute Stube' Bergneustadts.

74. Der östliche Stadtteile hieß früher Kleinwiedenest. Auf dieser Lithographie, gestempelt wurde die Karte 1899, sehen wir oben: Die alte 'Chaussee', rechts mit den betriebseigenen Wohnhäusern der Fa. Leop. Krawinkel, der sogenannten Kolonie. Links davon die Wirtschaft Baum, mit Kegelbahn und Saal, von der Rückseite. Dasselbe Haus ist unten links von der Straße aus zu sehen. Rechts die alte Mühle.

BERGNEUSTADT Total

75. Ein Bliek aus dem 'Mühlenwald'. Im Vordergrund die Schienen der Eisenbahnstrecke Dieringhausen-Olpe, Vorne die alte Mühle, die lange Jahre im Besitz der Familie Ising war. Vom Dörspe-Bach wurde das Wasser abgezweigt, durch einen Kanal geleitet und im 'Mühlenteich' gestaut. Die 'Chaussee', die Kölner Straße, ist hier noch schwach bebaut. Zu erkennen sind die Häuser Rauschenbach, König, die Präparantenanstalt, Timmerbeil und Faulenbach. Der Bursten ist noch völlig unbebaut. Im Hintergrund die Altstadt.

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76. Früher war diese Gegend als die 'Druchtemicke' bekannt. Der 'Trockene Bach' führte tatsächlich meistens wenig Wasser. Links ist ein kleiner Teil der Kölner Straße zu sehen, an der auch die Gastwirtschaft Baum, linkes Bild, lag. (Der frühere Saal ist jetzt Aldi.) Die Häuser in der Diagonalen gehören alle zur Burstenstraße. Vorne rechts: Haus Uelner, dann Kathner, Bleichert, Veldert, Corten, Wilmes, Möhte, Knipp usw. Deutlich ist zu sehen, daß der Burstenweg bei Dinstuhls aufhörte, danach gab es nur noch Pfade. Der ganze Bursten wurde landwirtschaftlich genutzt.

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