Berkheim in alten Ansichten Band 2

Berkheim in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Gerd Moßler
Gemeente
:   Berkheim
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6441-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Berkheim in alten Ansichten Band 2'

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36 Das alte Rathaus von einst. Die Aufnahme wurde am4.September 1927 gemacht. Es zeigt Schultheiß Wieland (geboren am 25. Mai 1885) mit seiner Familie und Nachbarkinder. Das dörfliche Leben mit Hühnern auf der Straße, pflastersteinen vor den Gebäuden und sehr einfachen Straßenbau. Dahinter das alte Schulhaus. Das alte Rathaus in der Brunnenstraße wurde um 1780 gebaut und diente gleichzeitig als Schulhaus. Infolge räumlicher Enge für die örtliche Verwaltung entstand 1854 wieder ein Rathaus, das heutige evangelische Pfarrhaus, unterhalb der Michaelskirche. Von 1854 bis 1888 diente das alte Rathaus ganz als Schulgebäude. 1873 wird es instandgesetzt und ist ab 1888 wieder Sitz der Gemeindeverwaltung. Seit die Ortsverwaltung im Geschäftszentrum vor über zwanzig

[ahren neue Räume bezogen hat, haben örtliche Vereine im alten Rathaus ihre Clubräume. Das ursprüngliche Fachwerk wurde wieder 1984/85 freigelegt.

37 Nach 'Kopflausbefall' in der Berkheimer Schule der damals übliche Kahlschnitt der Buben und Mädchen. Aufnahmen vom 16. Oktober 1927.

Gabriele, Giesela, Waldemar,

Helmut und Siegfried: Die Kinder der Schultheißenfamilie Wieland vor dem alten Rathaus. Die Buben im Matrosenanzug mit Strumpfhosen, die Mädchen im Sonntagskleid.

38 A, B, C ... Mit demTheaterstück 'Rotkäppchen und der böse Wolf' feierten 1928 die Erstkläßler ihr erstes Schuljahr. Hier ein Gruppenbild beim Kinderfest vor dem Eingang der alten Schule hinter dem Rathaus. So mancher jetzt Erwachsener wird sich noch erinnern und an diesem Schnappschuß erfreuen.

39 Amtliche Bekanntmachung: 'ICH und der Herr Schultheiß Wieland haben beschlossen und geben bekannt .. .' (Wörtliche Überlieferung Zeitzeuge.) Polizeidiener undAmtsbote Ernst Schmid 1926 in der Wilhelmstraße (Brunnenstraße) in Berkheim. Bei Polizeiaufgaben sah man ihn mit 'Pickelhaube' und Dienstuniform, bei Gemeindeaufgaben mit 'Dicnstmützc'. Er war ein echtes Berkheimer Original und ist bei manchen noch in guter Erinnerung, wie er bei amtlichen Bekanntmachungen gleichzeitig für seine Faßhahnen und Spunden, die er privat verkaufte, Reklame machte.

40 Um die Iahrhundertwende waren es vor allem wirtschaftliche Gesichtspunkte, die das Interesse an der Kleintierzucht in Berkheim weckten. 1896 wurde der bis heute bestehende Kaninchen- und Gef1ügelzuchtverein gegründet. Hier ein Bild zum 2Sjährigen Jubiläum 1921.

1996 feierte der Verein sein stolzes 1 OOjähriges Bestehen und er wird seine große Bedeutung und Tradition in Berkheim fortsetzen.

41 Hochzeitsbild der Brautleute Richard Reik und Bertha Jäger 192 2 im Hof des Gasthauses 'Róssle' . Die kleinen Brautjungfern tragen Blütenkränzen. Die Buben sind wie immer im Matrosenanzug gekleidet. Wir sehen das stolze Brautpaar mit Eltern und Verwandtschaft.

42 Modisch gekleidet. Noch im festlichen Gewand, bald in Uniform. Die Berkheimer Rekrutenjahrgang 1903.

43 Luftaufnahme im [ahre 193 1 des kleinen Dorfes Berkheim mit rund 1 800 Einwohnern. Deutlich erkennbar ist die Neubauentwicklung.

44 Bürgermeister von Berkheim van 1927 bis 1974.Ab 1. Mai 1974 nach der Gemeindereform und der Eingliederung in die Stadt Esslingen a.N., ehrenamtliche Ortsvorsteher. Seitdem gibt es auch keinen örtlichen Gemeinderat mehr, sondern einen Ortschaftsrat (1 8 Mitglieder). Der Ortschaftsrat schlägt dem Gemeinderat der Stadt Esslingen den Ortsvorsteher vor, der diesen wählt. Seit Herbst 1980 bis heute:

Gerd Moßler.

Bürgermeister

A. Kraft 1927-1943

Bürgermeister WDeuschle 1954-1974 bis 1977 Ortsvorsteher

Amtsverweser

A. Kleinknecht 1945 -1946

Ortsvorsteher

WO. Schweizer 1977 -1980

Bürgermeister

H. Sohn 1946-1954

Ortsvorsteher

G. Moßler seit 1980

45 Das DorfBerkheim um 1929. Gänse und Enten auf der unbefestigten Wilhelmstraße. Das Gebiet wird als 'Wette' bezeichnet. Heute sind an dieser Stelle Mehrfamilienhäuser. Links das frühere Bauerngehöft Knapp. Am 18.Januar 1932 beantragte das Bürgermeisterarnt die Kanalisation der Dürrbeund- und Wilhelmstraße von der Schillerstraße bis zum Erbach. Kostenvoranschlag

11 000 Reichsmark. Die Arbeiten wurden mit 500 Tagewerke berechnet. Eingesetzte Kräfte: 70 Tage Facharbeiter, 430 Tage Hilfsarbeiter.

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