Berkheim in alten Ansichten Band 2

Berkheim in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Gerd Moßler
Gemeente
:   Berkheim
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6441-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Berkheim in alten Ansichten Band 2'

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56 Innenhofansicht des Anwesens Reutter beim alten pfarrhaus um das [ahr 1930.

S7 Wohnhaus mit blühendem Birnenbaum etwa 1930 in der damaligen Pfarrstraße 2 in Berkheim. Noch heute steht es stolz da und erinnert an alte Zeiten. Es wurde um 1830 erbaut von der Familie Rebstock.

58 'Berkheimer Idylle.' Spielende Mädchen mit Puppenwagen unter dem Birnenbaum auf einem 'Gattenbänkle'. Sommer 1932. Blick zur damaligen Wilhelmstraße. Dörflicher Charakter. Einfaches, friedliches, ländliches Leben.

S9 / 60 Text 'Schwäbische Rundschau' , Tageszeitung für Württemberg, am 21. [anuar 1932: 'Recht reger Betrieb herrscht gegenwärtig auf dem Spielplatz des Turnerbundes im Waldheim. Mit Spaten, Hacke und Schaufel sind viele fleißige Hände an der Arbeit, dem für einen regelrechten Sportbetrieb zu kleinen Sportplatz größere Ausmaße zu verleihen. Bis zum nächsten Frühjahr wird für die Berkheimer Sport jugend ein idealer Spiel- und Sportplatz vorhanden sein. Die hier beschäftigten Erwerbslosen erhalten eine

kleine Vergütung und Verpflegung. Viele Vereinsmitglieder helfen in ihrer Freizeit mit. Wenn sie dann abends nach getaner Arbeit im Waldheim sich noch tüchtig gestärkt haben, dann ziehen sie singend heim, mit dem befriedigenden Gefühl, ihre arbeitslose Zeit für den hiesigen Turnverein nutzbringend verwandt zu haben.' Namen die unvergessen bleiben: Gottlob Starzmann (Elfmeter-Gottlob), Otto Müller, Richard Wolf, Alfred Eisele, Max Löffler, Hermann Schmid und Karl Krinn.

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61 Eine Aufnahme der Bauernfamilie Dürr nach getaner Arbeit. Das Gehöft ist heute noch fast unverändert in der Brunnenstraße, früher Wilhelmstraße. Unten die Großmutter Karoline Dürr geborene Herdtle.

62 Gasthaus 'Róssle' ist mit gut bürgerlicher Küche bekannt. Der 'Róssle-Saal' wurde für Hochzeitsfeiern, Versammlungen, Tanzstunden und andere Feierlichkeiten genutzt. 1928 kam vor dem Gasthaus die erste Bushaltestelle als Verkehrsverbindung in die umliegenden Gemeinden. Das Bild zeigt Christian Deuschle, Wirt und Metzgermeister, vor seinem Anwesen.

63 Jahrhundertelang war das DorfBerkheim von der Landwirtschaft geprägt. Die Bauern sorgten mit den Ernteerträgen für die Existenz und den Lebensunterhalt. Nachdem die Männer anfangs des 19. Jahrhunderts Arbeit und besseren Lohn in den Fabriken im Tal Esslingen bekamen, wandelte sich das soziale Bewußtsein der Menschen im Dorf. Sie wurden

'Feierabendbauern' . Die Frauen und Kinder bewirtschafteten die Äcker und Felder. Das Bild zeigt nach der Kartoffelernte 1934 in der Jakobstraße: Martha Rebstock, Karoline Kettenacker, Maria Engelhard, Karoline Schmid und Kind Hermann Rebstock.

64 Das Ochsengespann war für die Ackerarbeiten damals typisch. Das Bild zeigt Karoline Schmid 1934 im Gallenweg. Die Klein- und Nebenerwerbslandwirtschaften wurden immer ausgeprägter. Die Frauen standen 'ihren Manu'.

6S Die Ernte ist eingefahren. Ortsbauernschaft im Oktober 1933 in der Ruiterstraße vor dem Haus Reinhold Schweizer (Bild 0 ben) .

Bild unten: Pause bei der Ernte. Von links nach rechts:

Anna Dürr, Karoline Dürr, Georg Helmschrott, zwei Erntehelfer und [ohann Dürr.

66 'Eincr für alle, alle für einen' , so lautet ein alter Wahlspruch der Berkheimer Feuerwehr, die 1887 gegründet wurde und bis heute ein 'Team' mit Idealismus und Verantwortungs bewußtsein ist. Aber auch die Kameradschaft wurde stets gepflegt. Hier ein Bild des Feuerwehrausfluges 1926 nach Schnait

und der Führung des damaligen Kommandanten Schneller.

(Erste Reihe, zweiter von links, Johannes Schneller. Im schicken Anzug Schneider Rost.)

67 Karl Trost, geboren am 1. August 1881 in Döffingen, ist in Berkheim noch in guter Erinnerung. Als Gärtner war er bei der Fa. Dick in Esslingen tätig und in seiner Freizeit seit 1907 aktiv bei der Berkheimer Feuerwehr. Nach verschiedenen Funktionen wird er am 7. März 1931 zum Feuerwehrkommandanten

ernannt. Nach 24 Dienstjahren endete 1945 sein aktiver und verdienstvoller Einsatz. Im Ruhestand war er Friedhofsaufseher und versorgte die Gräber in Berkheim.

Hier ein Bild des damaligen Feuerwehrkommandanten mit seinem Sohn Karl vor seinem selbst gebauten Haus in der Waldstraße.

68 Im [ahre 192 7: stolze Besitzer eines Motorrades der englischen Marke 'Matchlcss' auf Berkheimer Gemarkung. Gemeinsame Ausfahrt eines Berkheimer Brautpaares. Die junge Frau darf probesitzen.

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