Berliner Verkehr in alten Ansichten

Berliner Verkehr in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Berlin
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2252-8
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Berliner Verkehr in alten Ansichten'

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39. Der Bahnhof Friedrichstraße, den in seinen besten Zeiten täglich siebenhundert Züge mit mehr als hunderttausend Reisenden berührten, hatte bald unstreitig den Rang des Berliner Zentralbahnhofs errungen. Er verfügte über 5 336 Quadratmeter Grundfläche. Im Jahre 1923 wurde er um einen Fernbahnsteig erweitert und zu der heute noch erhaltenen zweischiffigen Stahlkonstruktion umgebaut.

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40. Das stets bewegte Leben auf dem Bahnhof Friedrichstraße in der Vorkriegszeit veranschaulicht diese Aufnahme treffend. Hier im Zentrum des Berliner Vergnügungslebens traf sich ein internationales Publikum, und Angehörige aller Nationen fanden in den zahlreichen Hotels seiner Umgebung Aufnahme.

Berlin

Bahnhof Tiergarten

41. Den Zugang zum Tiergarten erschloß der hochgelegene und architektonisch bedeutsame Bahnhof Tiergarten, der am 7. Februar 1882 mit Eröffnung der Stadtbahn dem Verkehr übergeben wurde.

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42. Der heute im Mittelpunkt des West berliner Verkehrs stehende Bahnhof Zoologischer Garten hatte im Berlin der Vorkriegszeit noch eine zweitrangige Bedeutung. Hier stiegen die Gäste der vornehmen Hotels des Berliner Westens zu. Doch unter der berühmten Normaluhr an der Hardenbergstraße traf man sich schon damals. Erst in den dreißiger Jahren wurden die hohen Glashallen gebaut, die nun vier Ferngleise und zwei Gleise der Stadtbahn umschlossen.

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43. Der Charlottenburger Bahnhof am Stuttgart er Platz zeichnete sich durch eine besondere Weiträumigkeit aus. Seine Bahnsteige dienten zur Aufnahme der Stadtbahn, der Hamburger, der Lehrter und der Wetzlarer Bahn. Auf diesem Bahnhof, dessen hier abgebildete Empfangsgebäude den Krieg überstand, fanden häufig Maschinenwechsel statt.

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3.R.-Ch. 58

Grüsse aus Charlctlenburg

44. Der Bahnhof Westend wurde mitten in einer noch unbebauten Umgebung am Fuße des Spandauer Berges angelegt. Unzählige Gleisbüschel strahlten von hier in alle Richtungen aus. Von dieser westlichen Endstation der neuen Stadtbahn fuhr der erste Zug girlandengeschmückt in Richtung Osten.

BERLIN. Panorama mit Bahnhof Ge sundbrunnen

45. Im Juli 1871 wurde die Ringbahn mit zwei Gleisen und sieben Bahnhöfen eröffnet. Diese Bahn war anfangs nur für den Güterverkehr gedacht, um die verschiedenen Berliner Kopfbahnhöfe miteinander zu verbinden. Durch den Ausbau der Strecke von Moabit bis Schöneberg wurde der Ring 1877 geschlossen. Der bald darauf eingerichtete Personenverkehr aktivierte sich merklich nach Eröffnung des Stadtbahnbetriebes. Der Bahnhof Gesundbrunnen lag im Zentrum des Nordrings und wurde außerdem von den Fernzügen des Stettiner Bahnhofs angefahren.

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NEUKÖLLN. Bahnhof an der Bergstrasse um 1910. 0250-152.

46. Ein typischer Bahnhof des Südrings war der Bahnhof Rixdorf an der damaligen Bergstraße, der hier in einer Ansicht aus dem Jahre 1910 dargestellt ist, zwei Jahre vor der Umbenennung der aufblühenden Großstadt Rixdorf in Neukölln.

Schöneberg

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Bahnhof

47. Der Anschluß der Ringbahn an die Potsdamer Bahn wurde im Oktober 1881 fertiggestellt. Die alte Kopfstation Schöneberg wurde damals von zwei Bahnhöfen abgelöst: der untere an der Postdamer Bahn erhielt den Namen Bahnhof Schöneberg, später Kolonnenstraße, der andere an der Ringbahn den Namen Ebersstraße. Der Bahnhof Kolonnenstraße existiert heute nicht mehr.

Wilmersdorf

Am Bahnhof Wilmersdorf-Friedenau

48. An der Grenze von Wilmersdorf und Friedenau wurde 1877 der Ringbahnhof Wilmersdorf-Friedenau inmitten eines für die damalige Zeit besonders repräsentablen Wohnviertels eröffnet.

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