Berliner Verkehr in alten Ansichten

Berliner Verkehr in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Berlin
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2252-8
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Berliner Verkehr in alten Ansichten'

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Bahnhof Hohenzollerndamm

49. Einen besonders aufwendigen Ringbahnhof errichtete man am Schnittpunkt der Gleisanlagen mit dem Hohenzollerndamm in Wilmersdorf. Im Zusammenhang mit der über das Bahngelände führenden breiten Brücke, die mit Mosaiken der Mosaikwerke Wagner geschmückt war, erstand ein im altdeutschen Stil gehaltenes Bahnhofsgebäude.

Berlin - Schöneberg

Am Bahnhof Gross-Görschen-Strasse

50. Der Bahnhof Großgörschenstraße war die erste Station der Wannseebahn, deren Züge wochentags alle zehn, sonntags alle zwanzig Minuten vom Wannseebahnhof am Potsdamer Platz verkehrten.

BerJi n-Lichterfelde- Ost

,

. Eingang zum Bahnbof

51. Lichterfelde verdankte seinen Aufschwung Wilhelm Carstenn, der 1866 die abgewirtschafteten Güter Giesensdorf und Lichterfelde aufkaufte und auf diesem Terrain eine Villenkolonie errichtete. Auf seine eigenen Kosten ließ er das besonders ansprechende Bahnhofsgebäude bauen, auf dem am 20. September 1868 der erste Zug hielt.

Lichtenberg

Bahnhof Friedrichsfelde

52. Lichtenberg-Friedrichsfelde an der Vorortstrecke nach Strausberg erhielt erst 1891 ein Bahnhofsgebäude aus rotem Backstein, obwohl bereits seit den sechziger Jahren die Bahnverbindung den Ort berührte. Die Bahnverwaltung hatte sich so lange geweigert, den über Nacht reich gewordenen Bauern den geforderten hohen Preis für den Grund und Boden der Bahnhofsan1age zu zahlen.

Ber! i n -Ni ederschön eweid e

Bahnhof Ober pree

53. Der Bahnhof Oberspree lag an der kurzen Zweigbahnlinie, die von Niederschönweide nach Spindlersfeld führte. Da in seiner Nähe so beliebte Ausflugslokale wie 'Café Sedan' und 'Neptunshain' lagen, war er der Ausgangspunkt für Sonntagswanderungen.

Spandau

Hauptbahnhof

54. Der Spandauer Hauptbahnhof wurde im Jahre 1846 als Hamburger Bahnhof eröffnet und mußte bereits gegen Ende des Jahrhunderts bedeutend erweitert werden. Das zweigeschossige Empfangsgebäude mit seinen Rundbogenfenstern und flachem Dach erweckte den Eindruck eines Florentiner Palastes. Spandau war Knotenpunkt der Linien BerlinNauen und Berlin-Wustermark.

Oie Hochbahn am Cottbusser Tor im Bau um 1900.

55. Am 18. März 1902 fand die offizielle Eröffnung der Hochbahnstrecke vom Stralauer Tor bis zum Potsdamer Platz statt. Knapp vier Wochen später wurde auch der zweite Streckenabschnitt zum Zoologischen Garten in Betrieb genommen. Der Bau der Hcchbahn, die hinter dem Nollendorfplatz auf Charlottenburger Gebiet als Untergrundbahn verkehrte, hatte sechs Jahre in Anspruch genommen. Im Laufe der Jahre wurde das Netz dieses idealen Massenverkehrsmittels weiter ausgebaut, so daß 1913 bei einer Gleislänge von 35,6 Kilometern bereits 75 Millionen Fahrgäste damit befördert werden konnten.

8ERlIN

Hochbahnhof Schlesisches Tor.

56. Der Hochbahnhof Schlesisches Tor lag auf einer von der Bahnachse spitzwinklig abweichenden Straßeninsel. Er wurde im Jahre 1900 besonders aufwendig gestaltet. Heute ist dieser Bahnhof Endstation der Westberliner Linie 1.

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57. Der alte Bahnhof Kottbuser Tor wurde beim Bau der Il-Bahnlinie 8, die vom Gesundbrunnen nach Neukölln führt , durch einen weiter westlich gelegenen Neubau, der ein leichteres Umsteigen ermöglichte, irn Jahre 1929 ersetzt. Er erhielt einen Mittelbahnsteig und eine Abstellanlage.

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650 L. Saal!eld, B.rUn S.W. 2~.

58. Auf dem Hochbahnhof Prinzenstraße mußten die Zugänge von der Straße her zu den Bahnsteigen außerhalb der Fahrbahn gelegt werden, da der starke Straßenverkehr die Anlage von Treppen auf dem Mittelstreifen nicht erlaubte. Die Bahnsteige waren daher auf beiden Seiten durch je einen über die Straße führenden und mit einem Treppenhaus verbundenen Steg zugänglich.

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