Beutelsbach im Remstal in alten Ansichten Band 2

Beutelsbach im Remstal in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   H. Plessing
Gemeente
:   Beutelsbach im Remstal
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0185-1
Pagina's
:   88
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Beutelsbach im Remstal in alten Ansichten Band 2'

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39. Beim Bau der Behelfsbrücke bei der Lederfabrik werden im Kriegsjahr 1941 von freiwilligen Hilfskräften Pfähle in die Erde gerammt. Im Hintergrund ist der frühere Dreschschuppen zu erkennen.

40. In früheren Jahren kam der Viehzucht eine größere Bedeutung zu als heute. Fast jeder landwirtschaftliche Betrieb hatte Vieh im Stall. Die Kühe dienten als Zugvieh und zur Milchgewinnung. Die Gemeinde unterhielt den Farrenstall. Unser Bild zeigt Farrenwärter Lenz mit einem Zuchtbullen.

41. Zur Winterfütterung des Viehs wurde in der Regel zweirnal jährlich das Gras geerntet, im Monat Mai das Heu und im Spätsornmer das Öhmd. Der mit zwei Kühen bespannte Heuwagen ist auf dem Weg zum Einholen des Heugrases.

42. In den Talwiesen wird der Heuwagen beladen, eine Person bringt mit der Heugabel das Heu auf den Wagen, wo es eine zweite Person in Empfang nimmt und in Schichten auf dem Wagen festtritt. Zwei Personen sind beschäftigt mit dem Heu zusammenmachen mit Reehen und Gabeln.

43. Auch das Getreide wird auf hochbeladenen Garbenwagen in die Scheuer eingefahren, wo es dann später gedroschen wird. Die Weingärtnersfamilie stellt sich hier vor dem alten Rathaus dem Fotografen.

44. Vereinzelt werden auch Pferde als Zugtiere verwendet, wie das Gespann hier mit Wilhelm Heubach (Milcher-Heubach) und Erwin Weber.

45. Bis lange Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den meisten Haushalten für die Winterfeuerung Holz und Kohlen verwendet. Die Sägmaschine war dabei in wochenlangem Einsatz um das Holz zu sägen, Im Bild erkennen wir rechts Säger-Klöpfer mit seinem Gehilfen Adolf Weber.

46. Dieses Bild zeigt die äußere Kelter und die Herrschaftskelter, die schon vor vielen Jahren abgebrochen wurde. Die noch erhaltene untere Kelter dient heute als Gemeindebauhof.

47. In der Herrschaftkelter wurde in den letzten Jahren ihres Bestehens nicht mehr gekeltert. Sie diente nur noch zum Aufbewahren von großen Weinzubern, Leitern und sonstigem Inventar.

48. In der großen inneren Kelter herrschte im Herbst bis vor wenigen Jahren immer Hochbetrieb. Vor Gründung der Weingärtnergenossenschaft kelterte jeder Weingärtner seine Trauben selbst. Der große Platz rings um die Kelter stand dabei voller Traubenzüber.

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