Bevern damals und heute

Bevern damals und heute

Auteur
:   Friedrich Dörnemann
Gemeente
:   Bevern
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5973-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bevern damals und heute'

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36. Tempel. Dem Burgberg vorgelagert ist ein weiterer Höhenrücken, der im Volksmund 'Tempel' genannt wird. Hier befand sich früher eine Schutzhütte, die Anfang der fünfziger .Tahre abgebrochen wurde. Sie diente dem Eigentümer bei landwirtschaftlichen Arbeiten als Unterstellmöglichkeit oder Rastplatz und wurde wegen der ungestörten Lage auch gerne von der .Tugend angenommen.

37. Landwinschaft/Flachs- und Wollverarbeitung. Auch in der Landwirtschaft waren Fortschritte und technischer Wandel nicht aufzuhalten. Immer bessere und größere Arbeitsgeräte führten zu einem drastischen Rückgang der erforderlichen Arbeitskräfte und machten die ursprünglich harte, körperliche Arbeit immer leichter. Die Pferde als treue Helfer der Bauern sind durch die Traktoren auf jedem Hof seit langem verschwunden. Die Bildserie zeigt diesen Wandel eindrucksvoll. Das Land wurde mit dem Handpflug gebroehen. anschließend kultiviert und eingesät. Wurde das reife Korn früher noch mit der Sense geschnitten, so war die Mähmaschine schon eine spürbare Erleichterung. Letztere wurde wiederum durch den Selbstbinder abgelöst, der die Garben fertig gebunden auswarf, die dann noch von Hand zu Stiegen aufgestellt werden mußten, bevor sie mit dem Erntewagen in die Hofscheune geholt oder direkt zum Dreschplatz gefahren wurden.

38. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war der Flachsbau - die Herstellung von Garn und Leinwand - der Hauptnahrungszweig der heimisehen Landwirte, so beschreibt es Otto Uhden in der Ortschronik. Im Winter wurde in fast jedem Bauernhaus Flachs zu Garn gesponnen. Doch neben Flachs wurde natürlich auch Wolle gesponnen. Diese Tradition hielt sich bis in die Zeit des Ersten Weltkrieges und teilweise darüber hinaus. Zuerst wurden die Schafe geschoren und die Wolle gewaschen. Dann hatten die Wollekämmer ihre Arbeit zu verrichten; sie kamen nach der Überlieferung aus dem Eichsfelde angereist. Danach traten vornehmlich in der Winterzeit die Mädchen mit ihren Spinnrädern in Aktion. Heute dienen gut erhaltene Spinnräder als Wohnungsdekoration oder können im Heimatmuseum bewundert werden. Frau Frieda Möhlmann (Abb.) ist eine der letzten Frauen, die diese Tätigkeit noch vorführen kann.

Bildnachweise

Marianne Bohnhagen Friedrich Dörnemann Luise Dörrier

Flecken Bevern WallyFranke Hans-Joachim Friedrich Friedrich Höltje Hermann Jäger Hannelore Jäger-Frerksen IngeKempf

Andreas Klie

KarlKnapp

Hanna Köhler

Erich Körber

Günter Kohlenberg

Uwe Kohlenberg Friedrich Lott

Annegret Marks

Dietmar Martin

Helene Mattulat

Melitta Meyer

Hermann Möhlmann Klaus Peinecke

Walter Peinecke Hanna Püttcher Paula Riedell Ursula Saage/Heike Günter Schlag Ingrid Specht Täglicher Anzeiger Johanna Twele Reinhold Zabel

Straßennachweis

Am KaiserbrunnenlTempel Am Markt

Angerstraße

Breslauer Straße

Brink

Forster Straße

Hinter den Höfen Holzmindener Straße Jahnstraße

Kaspul Raiffeisenstraße/Grüner Weg Sollingweg

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