Bingen in alten Ansichten

Bingen in alten Ansichten

Auteur
:   Ernst Klug
Gemeente
:   Bingen
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1554-4
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bingen in alten Ansichten'

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99. Noch einmal Bliek auf Büdesheim und auf den Scharlachberg. Dieser Berg wird schon 1248 in einer Schenkung 'scarlachen' genannt, dessen Weine zu den 'feurigsten und edelsten Rheinweinen' zählen.

100. Dietersheim ist ein Dorf von 1 735 Einwohnern, das heute zu Bingen gehört. Es hatte schon 1552 einen Vertrag mit Bingen, wonach es in Friedenszeiten besondere Freiheiten und in Kriegszeiten Schutz in Bingen genaß.

Gruss aus Dromersheim.

101. Dromersheim zählt heute 1 200 Einwohner. Im Jahre 1690 wurde es von den Franzosen zurn größten Teil verbrannt und 1835 richtete ein schwerer Wolkenbruch besonders in den Weinbergslagen schwerste Verwüstungen an.

102. Dromersheim ist eins der ältesten Weinorte der unteren Nahegegend. Im Jahre 756 wird es schon in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda genannt.

Totatansicht

Restauration zur Stadt Bingen von Karl B.)rner

Gruß aus Gaulsheim

Hlndenburçbrücke

103. Gaulsheim gehörte zeitweise den Grafen von Jülich, den Brömser von Rüdesheim. Ab 1717 kam es an die Familie von Inge1heim, bei der es bis 1797 blieb.

Restaurant eon Karl Bómer.

Kath. Kirche.

104. Gaulsheim, ein kleiner Ort unweit Bingens, wurde durch Dekret vom 16. März 1939 in die Stadt Bingen eingemeindet. Schon 1552 bestand ein Gegenseitigkeitsvertrag auf Schutz und Trutz mit Bingen.

Eisenb:ül'lbrüd<e über den Rhein bei Rüdesheim-Bingen. (Hiod<oburgbrü<v..

105. Die Hindenburgbrücke zwischen Gaulsheim und Kempten wurde in den Jahren 1913-1915 als strategische Brücke gebaut. In dem Zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört und nicht mehr aufgebaut.

106. Kempten, unterhalb der Rochuskirche gelegen, ist eine der ältesten Landgemeinden mit nachweisbarer Kirche. Dem Bertichildisstein, einem fränkischem Grabstein nach, geht die Kirchengründung bis in 6. oder 7. Jahrhundert zurück, Kempten wurde wie Gaulsheim 1939 nach Bingen eingemeindet.

. Grus$ von Sponsheimer Mühle. (Besitzer : Michael Pfeifer 11)

. Sc.lliessstand des Schützenvereins .Untere Xahe"

107. Am 22. April 1970 waren 96,5% der Ortsbürger von Sponsheim für eine Eingliederung nach Bingen, die am 13. November auf der Burg K10pp bestätigt wurde. Im Jahre 1552 hatte Sponsheim schon einen Schutzvertrag mit Bingen.

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108. Das waldarme Bingen besaß von altersher auf der linken Naheseite große Waldungen und zwar den Vorderwald mit 734 Hektar und den Hinterwald mit 1 060 Hektar. Die beiden Karten erinnern daran.

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